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US-Militär verwendet ab sofort 3D-Drucker im Krieg

Das US-Militär entdeckte die Möglichkeiten von 3D-Druckern nun für sich und wird diese ab sofort für den Krieg verwenden.

Dabei sollen ganze Labore per Hubschrauber an die Einsatzorte transportiert werden. Die Labore sind mit 3D-Drucker, Plasmaschneider und Stichsäge ausgestattet.

So sollen benötigte technische Geräte unter Zeitdruck am Einsatzort schnellstmöglich hergestellt werden können.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, 3D, Drucker, 3D-Drucker, US-Militär
Quelle: www.gizmodo.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2012 13:36 Uhr von shainibraini
 
+35 | -0
 
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Modern Warfare! und ich meine nicht das Spiel.
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18.10.2012 14:14 Uhr von matoro
 
+15 | -1
 
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ja, warum nicht: "3d drucker" haben eine große zukunft wenn sie präzise teile fertigen können
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18.10.2012 14:39 Uhr von ProHunter
 
+12 | -2
 
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ein gutes beispiel: ist die STG77 diese besteht großteils nur aus Hartplastik (kein scherz) d.h. dann kann man sich wirklich eine waffe Drucken o.O, ich bin auch gespannt wann die ersten damit beginnen schlüssellöcher von fremden Wohnungen zu "scannen" via Laser o.ä. um dann dazu passende Schlüssel zu drucken. Man könnte überall hinein o.O
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18.10.2012 14:57 Uhr von AmadoFuentes
 
+7 | -1
 
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Jaa, ProHunter: da hast du Recht...jetzt haben wir Verbrecher wieder bessere Chancen...Modern Robbery

[ nachträglich editiert von AmadoFuentes ]
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18.10.2012 15:27 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+6 | -1
 
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Warum: denn nicht, so können auch neuentwicklungen schnell vor Ort genutzt werden, lange Versorgungswege entfallen und damit das Risiko das Convoys dem Feind in die Hände fallen.

Eigentlich eine absolut vernünftige sache.

Munition ist alle, druck mal n paar kugeln :D
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18.10.2012 17:55 Uhr von Knutscher
 
+10 | -1
 
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Boa ey: Das Beste an der Sache wird dann sein, dass dann Soldaten in den USA eingescannt und in den Kriegsgebieten ausgedruckt werden können........
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18.10.2012 18:54 Uhr von raterZ
 
+7 | -2
 
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man kann: nicht einfach ein schlüssel loch "scannen". man muss ja wissen, wie tief die stifte eingeschoben werden müssen, und um das heraus zu finden muss man die dinger schon bestätigen.

so einfach is das also nich..
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18.10.2012 21:04 Uhr von neisi
 
+2 | -0
 
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Tja, meine 3D-Drucker sind nicht "schnell": Schichtweises aufbauen dauert laaaange !
Es mag zwar schneller gedruckt sein. als aus den USA um die halbe Welt geflogen sein, aber die geringe Stückzahl bleibt.

Ist wohl eher eine Meldung wie die Ankündigung von "SDI / Star Wars", könnte in Zukunft mal vielleicht irgendwann mal sein...
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19.10.2012 08:46 Uhr von maxyking
 
+0 | -2
 
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Wie geil: 3 D Drucker, Plasmaschneider und Stichsägen hahahaha Stichsägen Hightech hahahaha
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19.10.2012 09:16 Uhr von -AlphaDog-
 
+0 | -1
 
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Versorgungsgüter: Die 3D Drucker werden wohl eher für die Produktion von Versorgungsgütern und kleinen Ersatzteilen eingesetzt werden können (Teller, Besteck, kleinere Ersatzteile für Fahrzeuge etc.)

Aber bis man da Teile für die Kriegsführung (sprich ganze Waffen oder ähnliches) "ausdrucken kann, werden noch Jahrzehnte vergehen, wenn das überhaupt irgendwann mal möglich sein wird?!
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19.10.2012 10:23 Uhr von DJCray
 
+1 | -0
 
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och nö... Wieso dieser BILD-Stil KRIEG ... und wo haben wir nun Krieg, wo die USA mitmischt?

Afghanistan oder Irak?

Übrigens: Das Wort "Krieg" wird in der Quelle nicht genannt.

Einsatzorte sind nicht immer "Kriegs"orte.

Auch im Friedensfall geht was kaputt.

Gruß
DJ
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19.10.2012 21:18 Uhr von yeehaaaaaw
 
+1 | -1
 
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und wieder mal kaufen die militärs zu völlig überhöhten preisen technik, die sie nicht verstehen, um später rauszufinden, daß sie das zeug gar nicht brauchen können.

egal, gibt ja genügend steuergelder.
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20.10.2012 15:36 Uhr von limasierra
 
+1 | -0
 
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3D-Drucker drucken 3D-Drucker Das ist bald für die höheren Militärs nur noch wie ein C&C Spiel, in dem sie ihre universellen Produktionsanlagen in fremdes Land setzen um ihre Macht auszuüben.

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