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Frauenquote: Ex-Nokia-Managerin wechselt zur Deutschen Telekom

Um die von der Deutschen Telekom geforderte Frauenquote von 30 Prozent in der oberen und mittleren Führungsebene zu erfüllen, wechselt nun die ehemalige Nokia-Managerin Sari Baldauf in den Aufsichtsrat.

Die promovierte Betriebswirtin hat 1983 bei Nokia begonnen, wechselte aber 2005 zum Daimler-Konzern. Neben sich hat die Finnin noch Frau Dagmar Kollmann sitzen, welche vorher Deutschlandchefin der US-amerikanischen Bank Morgan Stanley war.

Laut dem Handelsblatt soll der SPD-Politiker Hans Martin Bury Platz für Frau Baldauf machen. Der Wechsel wurde von der Telekom jedoch bisher nicht bestätigt. Laut Insider-Informationen gibt es jedoch keinen sachlichen Grund für den Wechsel, es geht rein um die Frauenquote.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Telekom, Wechsel, Nokia, Frauenquote, Managerin
Quelle: www.teltarif.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2012 13:18 Uhr von saber_
 
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es ist einfach pervers wie die politik mit brechstangen frauenquoten durchsetzen will...

das grenzt bald an diskriminierung der maennerwelt...


bei uns an der hochschule gab es extra eine frauenbeauftragte und maechtig viel angebot fuer die damen in den technischen fakultaeten...

und waehrend die damen viele vortraege und schulungen praesentiert bekamen, haben die maennlichen mitstudenten dumm aus der waesche geschaut...


das hab ich nie verstanden...aber ist ja egal - hauptsache frauenquote


und beste story war mal bei den praesentationen unserer praxissemester:

ist also ein kerl vorne dran und haelt seine praesentation...wird uebelst auseinandergenommen vom prof ... alles kritisiert!

nach ihm eine dame...macht alles noch falscher als ihr vorgaenger...superschlecht! was macht prof? fragt sie ob sie gut behandelt wurde und es sei sicher schwer als frau - rest super :)

[ nachträglich editiert von saber_ ]
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18.10.2012 14:55 Uhr von Slingshot
 
+0 | -0
 
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@ saber_: In deinem Beispiel wurden es dann vermutlich nicht mehr Frauen (Menge), sondern denen wurden mehr "Bildungsmöglichkeiten" geschaffen. Dadurch haben die meinetwegen mehr Know-How aber trotzdem keine Garantie eingestellt zu werden.

Wir haben zum ersten Mal einen weiblichen Bundeskanzler. Irgendwelche Verbesserungen zu einem männlichen Bundeskanzler?

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