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Jugendlicher gab nach Internet-Shopping Bankverbindung eines Spendenkontos an

Die Freiburger Polizei hat mitgeteilt, dass ein 14-Jähriger einem Pfarrer einen Streich spielen wollte.

Er kaufte im Internet Waren mit einem Wert in vierstelliger Höhe. Er gab dabei allerdings nicht seine Bankverbindung an, sondern die Kontodaten eines Spendenkontos einer Glaubensgemeinde.

Dem geständigen 14-Jährigen wird ein Strafverfahren erwarten.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Jugendlicher, Shopping, Bankverbindung
Quelle: www.bz-berlin.de

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18.10.2012 08:34 Uhr von rubberduck09
 
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Der Fehler liegt woanders: Bankeinzug geht ohne jegliche Authorisierung. Erst im Nachhinein wird ggf. geprüft ob das rechtens ist. Offenbar ist den Banken auch nicht daran gelegen, dem hier offenen Missbrauch Einhalt zu gebieten.

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