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Klimaerwärmung nicht Hauptgrund des Artensterbens

Aufgrund des Klimawandels werden in den nächsten 100 Jahren tausende von Tierarten aussterben. Der Klimawandel und die damit einhergehenden steigenden Temperaturen sind allerdings nicht das Hauptproblem.

Laut dem Ergebnis aktueller Studien sehen Wissenschaftler nicht die Temperaturerhöhung durch den Klimawandel als Hauptgrund für das Artensterben, sondern vielmehr der Nahrungsmangel infolge veränderter klimatischer Bedingungen.

Die mit dem Nahrungsmangel einhergehenden Bedingungen führen zu einer sich ändernden Beziehung der Arten untereinander und somit gerät auch das Gleichgewicht dieses Zusammenspiels durcheinander.


WebReporter: sfobiwahn
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klimawandel, Nahrung, Klimaerwärmung, Tierart
Quelle: www.spiegel.de

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18.10.2012 09:59 Uhr von supermeier
 
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Nicht Klimaerwärmung: sondern die Veränderung klimatischer Bedingungen durch die es wärmer wird, soso.

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