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Schweiz: Rechtspolitiker entschuldigt sich für Facebook-Ausraster

Am 29. September hatte der Präsident der neu gegründeten Zentralschweizer Sektion der Direktdemokratischen Partei Schweiz (DPS) Sebastian Betschart (21) die Bundesrätinnen Widmer-Schlumpf und Sommaruga attackiert und als "dräcks F****" beschimpft. Dies wirbelte in der Schweiz viel Staub auf.

Der junge Rechtspolitiker hat sich nun bei Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf entschuldigt. Sie hat die Entschuldigung angenommen und ihm erklärt, dass für sie die Sache nun erledigt sei.

"Es freut mich, dass Sie eingesehen haben, dass es keine gute Idee ist, andere in Facebook zu beschimpfen", schrieb sie via Facebook zurück. "Wenn Sie einmal konkret etwas beanstanden oder über ein Thema diskutieren möchten, bin ich gern zu einem Gespräch bereit", schrieb sie weiter.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Facebook, Beleidigung, Ausraster
Quelle: www.blick.ch

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17.10.2012 23:31 Uhr von mischi1111
 
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CH´ s "Rechte": Also ich denke mal folgendes...:

Die Angehörigen der Direktdemokratischen Partei Schweiz sehen sich mit gewaltigen Aufgaben konfrontiert.

So sind dies zb

- schleichendes Annähern der Schweizerischen Politik
an die EU
- absolut katastrophale Mängel im Bereich der Asylthematik
- desaströser Umgang im Finanzmitteln im Ausland
- komplettes Ignorieren der Volksmeinung
in vielen Bereichen

Kennen wir dies Alles nicht aus D ?

Es sei auch Schweizerischen DPS-Politikern absolut gestattet, sich mit Herz und Elan in die vielen Aufgaben
zu "stürzen", welche auf sie warten.

Vergessen wir nicht...

Es geht um sehr viel für die Schweiz.
Der drohende Verlust der nationalen Souveränität in vielen Bereichen des staatlichen Zusammenlebens sei hier stellvertretend für vieles angemerkt.

Es ist - berechtigter - Sturm in der Schweiz.
Die Volksseele kocht zurecht, da sie in nicht mehr hinnehmbarem Maße ignoriert wird.

So sind für mich derlei verbale Ausrutscher definitiv im
"grünen Bereich" angesiedelt.

Ich will nicht und habe nicht zu beurteilen,
ob sich der Politiker hätte entschuldigen müssen.

Um so klarer scheint mir, dass Rütteln von Seiten der Regierung an der Lebensqualität der eigenen Bürger auch und gerade derlei Reaktionen geradezu legitim erscheinen lässt.

Fazit..:

Frau Widmer-Schlumpf,
entschuldigen Sie sich besser für Ihr Verhalten
dem eigenen Volk gegenüber.
Gründe gäbe es mehr als genug.

Spielen Sie nicht länger mit der Zukunft Helvetias.

Mischi Schaefer, D

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