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"Costa Concordia"-Prozess: Kapitän schaltete Tiefenmesser bei Schiffsunglück aus

Der Kapitän des havarierten Kreuzfahrtsschiffes "Costa Concordia" muss sich wegen des Unglücks vor Gericht verantworten (ShortNews berichtete).

Bei der Beweisaufnahme kommen immer mehr Details ans Licht, zum Beispiel zeigt die Blackbox, dass Francesco Schettino bei der Fahrt entgegen der Vorschrift den Tiefen-Messer ausgeschaltet hatte.

Er manövrierte das Schiff dann auf eigene Faust, nur weil er damit bei einem Freund an Land angeben wollte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Kapitän, Costa Concordia, Schiffsunglück
Quelle: www.focus.de
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17.10.2012 14:56 Uhr von ted1405
 
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Kapitän Aha ... dachte sich wohl, wenn der Tiefen-Messer keinen Alarm schlagen kann, dann kann das Schiff auch nicht auf Grund laufen!?


So traurig das ist ... es erinnert mich irgendwie dennoch sehr an diesen Witz:

Ein Lastwagen nähert sich einer Unterführung.
"Mist", meint der Fahrer, "jetzt müssen wir umkehren. Die Unterführung ist nur bis 3,20 Meter Höhe zugelassen und mein Laster hat 3,60!". "Ach", meint sein Beifahrer, "sei doch nicht so ängstlich. Gib Gas und fahr durch, weit und breit kein Polizist zu sehen!"

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