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Japanische Unternehmen investieren in die Türkei

Unter der globalen Finanzkrise hatte auch die wirtschaftlich aufstrebende Türkei zu leiden. Besonders Investitionen aus Europa gingen in letzter Zeit zurück. Nun aber bekommt das Land Unterstützung aus Japan.

Die beiden Länder, Japan und die Türkei, haben ihr Handelsvolumen im letzten Jahr um 25 Prozent, auf 4,6 Milliarden US-Dollar erhöht. Zunehmend mehr zieht es japanische Unternehmen in die Türkei.

"Wir glauben, dass wir enorm profitieren können, wenn wir Reifen aus der Türkei in den Nahen Osten und nach Afrika transportieren, weil die Lieferzeiten und die Transportkosten geringer sind", so der Reifenhersteller Sumitomo Rubber Industries, einer der neuen Investoren.


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WebReporter: 3rk3k
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Türkei, Unternehmen, Schlange
Quelle: www.wallstreetjournal.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2012 18:05 Uhr von architeutes
 
+4 | -4
 
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Die Türkei ist das Tor zu Asien. Wir täten gut daran auch dort Geschäftspartner zu suchen.
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16.10.2012 09:41 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Kleiner Anteil an Investition: Aus der Quelle:
"Trotz der Steigerung investiert Japan immer noch weniger Geld in der Türkei als in anderen Schwellenländern. Von den japanischen Investitionen in Schwellenländern gingen laut der Barclays Bank 1,2 Prozent in die Türkei – vier Prozent wurden in Brasilien angelegt, drei Prozent in Südkorea und zwei Prozent in Mexiko. "

Ja, wie so oft bei Türkeinews wird die Türkei wieder in ein positives Licht gerückt, obwohl deren Wirtschaftskraft oft nur auf Krediten beruht, und immer noch Außenhandelsdefizit hat.

Trotdzem nett für die Türkei, dass andere Länder ihre Produkte dort herstellen lassen und so Geld ins Land bringen, auch wenn die Türkei das Schlusslicht, in der Summe gesehen, der Länder in die Invenstiert wurde darstellt.

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