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Fahrlässige Tötung: Costa Concordia-Kapitän wird nun der Gerichtsprozess gemacht

Francesco Schettino hatte das Kommando über die verunglückte Costa Concordia. Dem als "Kapitän Feigling" bekannt gewordenem Italiener wird nun der Prozess wegen fahrlässiger Tötung gemacht. Weil der Gerichtssaal nicht genug Platz bietet, wird nun im Stadttheater verhandelt.

Die Anklageschrift ist 1.000 Seiten dick und umfasst zusätzlich sechs DVDs. Die Besatzung sei schlecht qualifiziert gewesen, so die Anklage. Weder habe sie das Englisch von Schettino verstanden, noch Befehle korrekt umgesetzt. Deshalb wird gegen acht weitere Verdächtige ermittelt.

Kapitän Schettino verklagte seinen früheren Arbeitgeber "Costa Crociere", weil der ihn rauswarf. Die "Costa Concordia" liegt noch immer vor Giglio. Sie soll auf eine Trägerplattform gehievt werden. Fachfirmen versuchen ein Abrutschen des Wracks zu verhindern.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anklage, Kapitän, Tötung, Costa Concordia
Quelle: www.bild.de
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15.10.2012 09:55 Uhr von Jlaebbischer
 
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Scheint so als sei Schettinos Kopf nicht der einzige, der nun rollen soll.Leider werden die anderen sich wohl mal wieder rauswinden können.

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