14.10.12 19:52 Uhr
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Münsteraner Forscher wollen Muskelschwundkrankheit ALS aufhalten

Die Nervenkrankheit ALS gibt der Wissenschaft immer noch große Rätsel auf. Bei Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) bleiben die Betroffenen zwar geistig fit, doch das motorische Nervensystem wird unheilbar geschädigt. Die Nervenzellen für die Muskeln sterben nach und nach ab.

Damit kommen die Gehirnsignale nicht mehr bei den Muskeln an. Das Max-Planck-Institut (MPI) für molekulare Biomedizin in Münster nahm tausende Chemikalien unter die Lupe, bei zwölf ist es fündig geworden. Sie sind offenbar imstande, das Absterben dieser Nervenzellen (Motoneurone) zu verhindern.

Das von Jared Sterneckert geleitete Forscherteam stellte das neuartige Testverfahren vor. "Alle helfen den Verlauf der ALS zu stoppen", meinte Forscherin Susanne Höing zu den zwölf Wirkstoffen. Möglicherweise helfen die Erkenntnisse auch bei Parkinson, Alzheimer und Multipler Sklerose weiter.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Münster, ALS
Quelle: www.spiegel.de

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14.10.2012 20:03 Uhr von Exilant33
 
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Hawking wird das leider nicht mehr Erleben! Eine Schande!
Philosophisch betrachtet (in Bezug auf Steven ;) ) konnte der Körper dem Geistigen nicht standhalten!
Bevor die Minusklicker aus Ihren Löchern kriechen, das ist nicht Böse gemeint! Ich stell mir das Grausam vor , so dahin vegetieren zu müssen und alles Mitkriegen zu müssen, im Sinne Mitzubekommen wie langsam der Körper versagt und man nichts dagegen tun kann!
Einfach Schlimm!! Aber die nächsten haben vielleicht bald eine Chance!

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