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Fußball: Ralf Rangnick bricht Lanze für Mäzenatentum in der Fußball-Bundesliga

Der ehemalige Trainer der TSG 1899 Hoffenheim, Ralf Rangnick, hat das Mäzenatentum in der deutschen Fußball-Landschaft verteidigt. Hoffenheim wird von Mäzen Dietmar Hopp finanziert. Auch der Klub RB Leipzig wird von Getränkehersteller Red Bull finanziell gepolstert.

"Für mich ist entscheidend, ob nachhaltig gearbeitet wird und eine Philosophie vorhanden ist - dieses Kriterium gilt genauso für Mäzene oder Investoren, die ihr Geld in neue Fußballprojekte stecken", so Rangnick. Bei Red Bull und Dietmar Hopp dürfe man sich da keine Gedanken machen.

Damit reagierte Rangnick auf einen Angriff von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Dieser weigert sich, arabische Investoren in Dortmund zuzulassen. Rangnick will nun RB Leipzig mit geballter Finanzkraft in die Fußball-Bundesliga führen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Bundesliga, TSG 1899 Hoffenheim, RB Leipzig, Ralf Rangnick, Mäzen
Quelle: www.zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2012 14:14 Uhr von Tobi1983
 
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Was soll er auch anderes sagen? Er kassiert ja auch kräftig mit ab.
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14.10.2012 14:46 Uhr von Blutfaust2010
 
+6 | -0
 
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Als: Angestellter von Red Bull ist es sein Job solche Aussagen zu tätigen.
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14.10.2012 16:20 Uhr von Borey
 
+1 | -0
 
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Befürworte das zwar auch nicht, aber finde, dass es immernoch was anderes ist was Dietmar Hopp in Hoffenheim macht, als das, was in Chelsea oder ManCity passiert.

Wie das ganze bei RedBull abläuft weiß ich allerdings nun nicht. :)

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