13.10.12 18:24 Uhr
 156
 

Sojus-Rakete bringt zwei neue Galileo-Navigationssatelliten ins All

Von Kourou (Französisch-Guyana) aus hat eine russische Sojus-Rakete jetzt zwei neue Galileo-Navigationssatelliten ins All gebracht.

Damit befinden sich jetzt vier Galileo-Navigationssatelliten in der Erdumlaufbahn.

Insgesamt sollen 30 Galileo-Navigationssatelliten im All stationiert werden. In zwei Jahren soll das System ordentlich arbeiten und so dem GPS-System der USA Konkurrenz machen, heißt es.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rakete, All, Sojus, Galileo
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

GB: Forscher könnten ersten Beweis für ein Paralleluniversum gefunden haben
Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.10.2012 21:27 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Wird es eigendlich schon von Geräten unterstützt?

Wäre doch Blöd, wenn die jetzt nach und nach die Dinger hochschiessen, aber wir noch jahrelang auf Geräte warten müssen, welche sowohl GPS, als auch Galileo unterstützen.
Kommentar ansehen
21.10.2012 15:23 Uhr von cyrus2k1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wofür? braucht es neben GPS (USA), GLONASS (RUSSLAND) und COMPASS (China) noch ein viertes Navigationssystem. Niemand braucht Galileo, es ist ein reines Prestige-Projekt der Euro-Eliten. Sicher ist es nicht schlecht, wenn Europa auch ein System hat, aber wäre es nicht sinnvoller gewesen eine Partnerschaft mit einem der anderen 3 Systeme einzugehen? Wie viele Satelliten sollen den noch da oben rumschwirren, das ist doch Bekloppt! Übrigens haben aktuelle Smartphones neben GPS auch immer GLONASS miteingebaut.
Kommentar ansehen
21.10.2012 17:16 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
cyrus: Da du dich ja mit eder Materie so gut auskennst, wirst du sicher wissen, was passiert, wenn die Army z.B. das GPS für den Zivilbereich, aus welchem Grunde auch immer, abschaltet oder zumindest runterfährt,

Es geht ja nicht mehr nur um Autonavis oder das GPS im Smartphone.

Landwirtschaftliche Geräte arbeiten heute nämlich auch bereits mit GPS. Und was es bedeutet, wenn plötzlich die Geräte statt mit im Bestfall weniger cm, plötzlich mit mehreren Hundert Metern Genauigkeit arbeiten, kann man sich denken.

Was die Russen und Chinesen angeht. Die Russen werden das vermutlich auch in den Händen des Militär halten. Von den Chinesen kann man sicher keinerlei Hilfe erwarten.
Kommentar ansehen
24.10.2012 23:26 Uhr von cyrus2k1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Jlaebbischer
Im Kriegsfall nützen diese Satelliten auch nichts, da sie ganz einfach lahmgelegt werden können. Die Chinesen haben dies vor einigen Jahren demonstriert als sie einen alten Wettersatelliten mit einer Rakete vernichtet haben. Auch die Amis und Russen haben diese Raketen.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro
Frankreich: Erstes Treffen zwischen Donald Trump und Emmanuel Macron


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?