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Chiphersteller AMD plant wieder massive Stellenstreichungen

Nach einer kürzlichen Umsatzwarnung plant der US-amerikanische Chipriese AMD jetzt erneut Stellenstreichungen, um auf die Kostenbremse zu treten.

Erst Ende des vergangenen Jahres wurde beschlossen, rund zehn Prozent der Belegschaft zu entlassen.

Über den genauen Umfang der jetzt geplanten Entlassungen gibt es verschiedene Angaben. Während nach Infos von "All Things D" rund 2.200 bis 3.300 Stellen wegfallen werden, schreibt der Technologieblog CNET bis zu 30 Prozent der Gesamtbelegschaft.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Wirtschaft, Entlassung, AMD, Chiphersteller, Stellenstreichung
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2012 09:33 Uhr von Peter323
 
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@ZRRK: das mag wahr sein bzw. stimmen.

ABER

wenn AMD/ATI nicht mehr da wäre, kann Intel und NVIDIA ihre jeweiligen Märkte im Alleingang beherrschen und das bedeutet immer: Völlig frei die Preise definieren!

Dann zahlst du keine 150 Euro mehr für eine gute CPU, sondern 300 Euro oder gar 500 euro. Die Preise kann Intel dann völlig willkürlich festlegen, weil es kein Wettbewerber mehr gibt. Sie haben das Monopol.

Die Prozessoren sind besser bei Intel, keine Frage!
Bei Nvidia und Ati bin ich mir nicht so sicher. Da hat Ati die letzten Jahre enorm aufgeholt, wenn sie nvidia nicht sogar überholt haben.
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15.10.2012 09:50 Uhr von bigpapa
 
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Managmentfehler: AMD hätte nachdem sie ATI gefressen haben, besser die AMD-Prozessoren auf die ATI Chips anpassen sollen. Das hätte eine bessere Leistungssteigerung und weniger Probleme gegeben.

Ich sag nicht, das die nicht laufen, aber ich denke das man wenn man auf beide Prozesse Einfluss nehmen kann, das Ergebnis besser sein sollte.

Achja, Ich habe NUR AMD-Prozessoren. Das Geld was ich am Prozessor spare investiere ich in RAM und Co. Dadurch bin ich immer schneller als ein Intel System bei vergleichbare Preis.

Gruß

BIGPAPA

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