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Syrien: Viel Leid in der hart umkämpften Stadt Aleppo

Bereits seit Monaten herrscht in Syrien Bürgerkrieg. Dabei bekämpfen sich die regierungstreuen Truppen des Assad-Regimes und Aufständische der Freien Syrischen Armee.

Die Kämpfe verlaufen blutig. Am 4. Oktober starben laut Angaben der Aufständischen 80 Menschen. Insbesondere sind bei den Todesopfern die Menschen aus der umkämpften Stadt Aleppo betroffen.

Aleppo ist die zweitgrößte Stadt in Syrien und gilt als wichtiges Handelszentrum des Landes. Die Stadt wird andauernd beschossen, worunter die 1,7 Millionen Einwohner leiden müssen. Ein Ende der Gewalt ist für die Menschen in Aleppo bislang nicht in Sicht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, Syrien, Leid, Aleppo
Quelle: www.stern.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2012 21:59 Uhr von Pils28
 
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Vielleicht sollte dann mal aufgehört werden: Waffen und Kapital zu liefern. Es ist klar, dass Rebellen immer gut zahlen für Hardware und andere Unterstützung aber ein wenig abartig ist es schon, weiter Benzin in das Feuer zu gießen, in dem dann die Zivilbevölkerung aufgeraucht wird. Aber in den Zeitungen wird dann wieder von einem Terrorregime geredet, von tapferen Rebellen für eine gute Sache, die auf unsere großzügigen Hilfen im Wohle von Frauen und Kindern angewiesen sind. Dann gibt es feige Überfälle auf Dörfer in der Türkei und Massaker überall. Wen interessiert dann noch, dass vor Ort dann nur Nato Munition gefunden wird. Vor Jahrzehnten stellte man Regeln auf, um Leid zu begrenzen. Dieses besagte, absoluter Handelsstopp mit solchen Regionen, was alles nicht rein humanitäre Material angeht. Aber mittlerweile führt selbst Deutschland Angriffkriege aus Wirtschaftsinteressen, wer hält sich da noch an die UN Charta.
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08.06.2016 18:04 Uhr von Tilt001
 
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Die Menschen in Aleppo sterben ausschließlich durch russische Bomber, die den Regimetruppen bei der Auslöschung der Bevölkerung helfen, genau wie in allen anderen syrischen Städten!

Die Menschen haben Jahrelang von der UN eine Flugverbotszone gefordert, irgendwann hat aber auch der letzte Syrer verstanden, die kann es gar nicht geben, weil auch die UN nicht wirklich demokratisch ist und ausschließlich der UN-Sicherheitsrat so was beschließen kann.

Der aber besteht auch aus Russland und das wird sich ja wohl kaum selber verurteilen! Daher haben die Menschen jetzt auch einfach nur noch Hass und jemand der heute das Wort UN nur in den Mund nimmt, verliert dort auch ganz schnell den Kopf!

Niemand glaubt dort mehr an die UN oder irgendeine UN Charta bzw. PUTIN, genau der hat doch alle Krankenhäuser und Schulen dort längst in Schutt und Asche gebombt und zwar auch immer wieder mit Napalm, Streubomben und auch Giftgas!

Also mein Mitleid mit den blauen UN-Verbrechern die dort versuchen Fuß zu fassen oder nur den Hanseln aus Genf die immer noch mit dem Regime und den Russen paktieren, hält sich in Grenzen!

Die Revolution geht in Syrien ganz sicher weiter bis auch der letzte Regimegegner und Russe dort ins Gras gebissen hat und wenn das nichts hilft, notfalls auch mit der IS.

Soweit ist es nun gekommen, bedanken wir uns also bei Merkel, Steinmeier und Leyen! Die haben das alles nämlich auch mit verbrochen! Die Engländer und Franzosen wollten ja früher eine Eingreiftruppe aber ohne jede deutsche Beteiligung, wollten sie diese dann natürlich auch nicht mehr stemmen! Das ist deutscher Pazifismus in Reinkultur!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]

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