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USA: Weiße Studentin fühlt sich wegen ihrer Hautfarbe von Uni diskriminiert

Abigail Fisher ist weiß, Amerikanerin und Studentin. Doch an ihrer Traum-Universität, nämlich der University of Texas in Austin, wurde sie nicht angenommen.

Die 22-Jährige ist sich sicher, dass es nur an ihrer ethischen Herkunft läge. Die texanische Universität sucht ihre Studenten nicht nur nach den besten Abschlussnoten aus, sondern nach einer kulturellen Vielfalt.

Nun zieht sie deswegen vor Gericht, denn sie fühlt sich wegen ihrer weißen Hautfarbe diskriminiert. Das Urteil wird in den USA wegweisend sein.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Uni, Universität, Diskriminierung, Hautfarbe
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2012 12:05 Uhr von bpd_oliver
 
+22 | -2
 
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Was: bei uns in Deutschland die Nazikeule ist, ist in Amerika halt die Diskriminierung wegen Geschlecht, Hautfarbe usw...
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12.10.2012 12:05 Uhr von Galerius
 
+14 | -9
 
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Klar, im Zweifelsfall liegt es nicht an ihrer Qualifikation, sondern daran, dass sie weiß ist.

Gelegentlich auch einfach mal an die eigene Nase fassen. ;-)
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12.10.2012 12:40 Uhr von cheetah181
 
+17 | -2
 
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Tüte Mitleid: US-Elite-Unis berücksichtigen neben Noten, Testergebnissen und kultureller Vielfalt noch etliche andere Faktoren wie besuchte Veranstaltungen außerhalb des Lehrplans. Aber natürlich war es ihre Hautfarbe die entscheidend war, richtig?

Nein, sagt die Universität:
“Even if Abigail Fisher had received a perfect Personal Achievement Index score she would not have been admitted … because her Academic Index was simply not high enough. Fisher would not have been admitted, no matter what her race.”

Move along...
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12.10.2012 13:14 Uhr von pengcheng
 
+17 | -2
 
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Nichts anderes sind: - Frauenquoten
- Behindertenquoten
- Hinweise wie "Menschen mit Migrationshintergrund werden bei gleichen Vorraussetzungen bevorzugt eingestellt"

Das ist nichts anderes als Diskriminierung. Das Problem ist, dass vorallem viele Politiker Männer und Frauen als zwei homogene Gruppen sehen bei denen alles ausgeglichen sein muss. Das ist aber für jeden einigermaßen klar denkenden Menschen natürlich völliger Unsinn, da es keine Männergruppe gibt. Jeder Mensch ist ein Individuum und wenn ich als Mann einen Job wegen einer Frauenquote nicht bekomme und Arbeitslos bin, dann hilft es mir nichts wenn ich in einer Statistik lese, dass aber immernoch viel mehr Männer den Job bekommen als Frauen.

Mich als Individum interessiert, dass ich aufgrund meines Geschlechts, Hautfarbe, Religion oder was auch immer diskriminiert werde.
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12.10.2012 13:37 Uhr von uhrknall
 
+2 | -10
 
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uns was soll danach passieren? alle von der Uni schmeissen, die ihr nicht passen?

Vielleicht solle eher _sie_ Leine ziehen, wenn sie nicht mit den anderen Studenten klarkommt.
Wenn man nämlich denkt, dass alle anderen das Problem sind, ist man es meist selbst.
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12.10.2012 20:05 Uhr von cheetah181
 
+1 | -1
 
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makak, McVit: @makak: Liest du die Kommentare eigentlich auch? Oder andere Quellen zu dem Thema?

Die Uni sucht sehr wohl nach Leistung aus. Sie hätte es auch nicht mit anderer Hautfarbe geschafft.

@McVit: Das Wort heißt "ethnisch".

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