11.10.12 20:01 Uhr
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US-Dollar verliert an Wert - Ölpreise legen zu

Am heutigen Donnerstag gab der Kurs des US-Dollars nach. Das führte dazu, dass die Preise an den Ölmärkten zulegen konnten.

Nordseeöl der Sorte Brent kostete am späten Donnerstagnachmittag 115,19 US-Dollar. Zur Wochenmitte notierte der Kurs noch bei 114,36 US-Dollar.

Öl der Sorte West Texas Intermediate legte heute um 0,85 auf 92,10 US-Dollar.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ölpreis, Wert, US-Dollar
Quelle: www.fundresearch.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2012 20:10 Uhr von FamousK
 
+3 | -3
 
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Wer möchte: kann sich einmal fragen warum überhaupt der Dollar die Weltwährung wurde und in wessen Interesse dies geschah; lustig wird die Geschichte des US Dollars so ab 1913, auch JFK wird einem über den Weg laufen, wenn man sich schlau macht.
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11.10.2012 22:00 Uhr von FamousK
 
+4 | -1
 
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@ouster: Du willst ja gar nicht, aber dennoch:

Allein schon auf Wikipedia wirst du erfahren, dass 1913 das US Finanz- und Notensystem in private Hand gegeben wurde.

Kennedy versuchte wieder US Banknoten einzuführen (anstatt der bis heute vorhandenen Federal Reserve Noten), die erste Amsthandlung seines Nachfolgers (lyndon oder Johnsen, weiß grad nicht mehr) war es, besagten Plan rückgängig zu machen.

Wenn du wissen möchtest, wer die Federal Reserve wirklich ist, informier dich bitte selber weiter.
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11.10.2012 22:07 Uhr von BrianBoitano
 
+2 | -5
 
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@FamousK: Da Du dich auch auf Wikipedia beziehst:

"Entgegen einem weit verbreiteten Missverständnis, ist das Federal Reserve System nicht privat."

http://de.wikipedia.org/...

Grüße
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11.10.2012 22:10 Uhr von Perisecor
 
+1 | -5
 
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@ FamousK: Das Federal Reserve System ist nicht privat.

Schade, dass du dich offensichtlich nicht richtig informiert hast.
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11.10.2012 23:28 Uhr von HetzersindKetzer
 
+2 | -0
 
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@FamousK & @ouster: Dollar & Weltwährung.
Da kann ich nur das hier empfehlen.

- Banken, Banker, Bankster - Der große Reibach
- Banken, Banker, Bankster - Der Tanz der Geier

Sind arte- Dokumentationen.

Alles bis ins kleinste Detail - bis zur Krise.
Auch über das Fed wird da geredet. Da wird auch geantwortet, ob es privat ist oder nicht.
Denn Perisecor verschweigt da was wichtiges.

[ nachträglich editiert von HetzersindKetzer ]
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12.10.2012 00:01 Uhr von Perisecor
 
+2 | -6
 
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@ Ghost-Rider: "...sondern die FED gibt anteile aus und diese Anteile gehören zu 100% Privatbanken, was die FED quasi zu Privatbesitz dieser "Aktionäre" macht."

Nö, die Privatbanken sind gesetzlich dazu gezwungen, Anteile an der FED zu halten.



"Dementsprechend entscheiden auch nur diese "Aktionäre" wer der Chef der FED wird und wie die FED geführt wird."

Nö, die Anteile sind nicht stimmberechtigt. Wer die FED führt wird in der Politik entschieden, genauso, wie diese zu handeln hat - das wiederum wird durch Gesetze geregelt.



"Die Anteilhaltenden Privatbanken erhalten Jährlich eine garantierte Dividende von 6%, das bedeutet je mehr Schulden das Land macht desto mehr "verdienen" diese Banken."

Nö. http://www.federalreserve.gov/...

Hier siehst du, dass die privaten Aktionärsbanken $1.6 Milliarden erhielten, die Bundesregierung aber $78.4 Milliarden.



"Die FED erfindet Geld aus dem nichts und das US-Volk muss für diese Erfindung Arbeiten um es durch Steuern abzuzahlen."

Jede Zentralbank erfindet Geld aus dem Nichts. Oder was meinst du, wie das in England, Russland oder Deutschland funktioniert?



"Die Fed untersteht weder der US-Regierung noch irgendeiner Behörde."

Falsch. Die FED ist eine unabhängige Regierungsorganisation innerhalb der US-Bundesregierung.




Selbst der dürftige Wikipedia-Artikel, den du eben noch verurteilt hast, hätte dir dieses Mindestmaß an Informationen gegeben.


Aber nein, du ziehst es mal wieder (!) vor, irgendwelchen Müll zu behaupten, der nachweislich falsch ist.

Vgl. hierzu deine früheren Beiträge z.B. hier:
http://www.shortnews.de/...
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12.10.2012 08:27 Uhr von smoke_
 
+0 | -0
 
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Federal Banking Cartel System: "Entgegen einem weit verbreiteten Missverständnis, ist das Federal Reserve System nicht privat."

http://otherpurposes.com/...
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12.10.2012 13:07 Uhr von jens3001
 
+0 | -0
 
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Perisecor: du mal wieder.

Die Federal Reserve ist eine halb private / halb staatliche Bank.

Jede private Bank ab einer gewissen Größe ist gesetzlich verpflichtet ihr beizutreten.

In der Vergangenheit gab es schon sehr große Probleme gerade weil die privaten Banken zuviel Einfluss ausgeübt haben.

Dies sollte durch diverse Gesetzesänderungen und Zusätze eingeschränkt werden.

Dennoch ist es nur logisch, dass eine private Bank die gezwungen ist sich an dem System zu beteiligen auch versuchen wird den maximal möglichen Einfluss für sich herauszuholen.

Da in den USA wie auch in Deutschland die meisten Politiker auch abhängig von privaten "Sponsoren" sind wird auch ein von der US-Regierung ernanntes Direktorat nichts daran ändern.

Ich will hier nicht urteilen ob das besser oder schlechter als in anderen Ländern ist. Aber hier sollte schonmal gesagt werden, dass diese Bank weder eine private Institution ist wie es hier einige suggerieren wollen, noch eine komplett Unabhängige wie du und ouster es hier beschreiben.

Es ist nunmal eine Mischung und die privaten Anteilseigner haben definitiv Steuerungsmöglichkeiten, offiziell und inoffiziell.
Keine Lobby die so stark ist wie die der Banken (noch dazu ab einer gewissen Größe) würde es sich gefallen lassen zu etwas gezwungen zu werden von dem sie nichts haben oder über das sie keine Kontrolle haben.
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12.10.2012 13:40 Uhr von Perisecor
 
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@ jens3001: "In der Vergangenheit gab es schon sehr große Probleme gerade weil die privaten Banken zuviel Einfluss ausgeübt haben."

Beispiele?

Der Einfluss kann nur über generelle Lobby-Arbeit kommen, da die FED von den privaten Banken ("Aktionären") vollkommen unabhängig ist - im Gegenteil, die privaten Banken müssen sich nach der FED richten.

Auf die FED hingegen kann durch zwei Arten Einfluss genommen werden:
1) Durch die aktuelle Bundesregierung, weil diese Schlüsselpositionen besetzen kann.
2) Durch Senat und Kongress, welche die FED kontrollieren, Personen absetzen und vor allem Gesetze erlassen können, welche die FED lenken.


Der Begriff halb privat und halb staatlich trifft nur auf die Eignerschaft zu, nicht auf das letztliche Ausüben von Aktionen.



"Da in den USA wie auch in Deutschland die meisten Politiker auch abhängig von privaten "Sponsoren" sind wird auch ein von der US-Regierung ernanntes Direktorat nichts daran ändern."

Nein, in den USA sind Nebenjobs wie Aufsichtsratplätze etc. während der Amtszeit verboten. Alle Einkünfte müssen außerdem komplett offengelegt werden. Einnahmen aus Bücherverkäufen etc. sind zwar erlaubt, es wird aber erwartet dass ein Teil der Gelder gespendet wird.

Die Leute in den Schlüsselpositionen der FED sind aber keine Politiker, sondern Staatsangestellte. Nebeneinkünfte wären hier eine Bestechung.



"...noch eine komplett Unabhängige wie du und ouster es hier beschreiben."

Die Unabhängigkeit der FED scheitert nur daran, dass sie innerhalb der Gesetze operieren muss. Auf das tatsächliche Tagesgeschehen kann der Staat nur äußert begrenzt Einfluss nehmen (abseits vom Schaffen neuer Gesetze), deshalb wird sie oft als ´privat´ angesehen.

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