11.10.12 19:22 Uhr
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Nach Mordanschlag: Welle der Solidarität mit 14-jährigem Taliban-Opfer

Nach dem Mordanschlag auf die 14-jährige Malala Yousafzai zeigten in Pakistan sehr viele Menschen ihre Solidarität zu dem jungen Mädchen. Es kam zu Demonstrationen und manche Schulen blieben als Zeichen des Protests geschlossen.

Der Armeechef Pakistsans, Ashfaq Kayani, nannte die 14-Jährige ein Vorbild für ganz Pakistan und erklärte, dass die Werte Malalas, die der Armee seien. Die Taliban hingegen erklärten, ihre Tat sei berechtigt, da dies das zu erwartende Urteil für widerspenstige Frauen darstelle.

Aus Militärkreisen sei durchgesickert, die Kinderrechtsaktivistin werde für einen Transport ins Ausland vorbereitet, befinde sich aber nach wie vor in einem kritischen Zustand.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Opfer, Taliban, Welle, Solidarität, Mordanschlag
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2012 19:31 Uhr von poseidon17
 
+27 | -1
 
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Liebe: Taliban. Eine 14-Jährige jagt euch Angst ein. Gott was seid ihr für erbärmliche Schisser.

Ich hoffe, dieses junge Mädchen, welches mehr Eier in der Hose hat als alle Taliban-Waschweiber zusammen, überlebt das Attentat ohne bleibende Schäden.
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11.10.2012 20:33 Uhr von berndboy
 
+4 | -3
 
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@zuckerstange: entweder verstehe ich deine Ironie nicht......oder

dein Kommentar ist schwachsinnig.
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11.10.2012 20:36 Uhr von poseidon17
 
+8 | -2
 
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@ berndboy: Zuckerstange vermeidet es, Hinweise auf Ironie zu geben. Und ich kenn ihn nicht nur in der virtuellen Welt. :)
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11.10.2012 23:40 Uhr von ElChefo
 
+3 | -0
 
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Vielleicht sollten wir als humanitäre Hilfeleistung für die tief traumatisierten Taliban doch drüber nachdenken, ihnen Margot Käßmann zu schicken. Dann könnte sie ne Runde mit den armen, missverstandenen Jungs beten und alles wäre am Ende viel besser.

/end irony

..naja, vielleicht wäre danach wirklich alles besser, weil "die" beim Erstkontakt direkt merken, das wir es jetzt echt ernst meinen.
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12.10.2012 13:18 Uhr von Bleifuss88
 
+3 | -0
 
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Sie hätte: den Friedensnobelpreis weit mehr verdient als die EU.

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