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Gelsenkirchen: 25-Jähriger wird von Bekannten von Brücke geworfen

Drei Männer fuhren mit einem Taxi durch Gelsenkirchen. Nach Angaben des Taxifahrers führten die drei Männer ein Gespräch in einer unbekannten Sprache.

Dann wiesen sie den Taxifahrer an, an einer Brücke, welche über den Rhein-Herne-Kanal führt, zu warten. Ein anderer Augenzeuge sah, wie zwei Personen etwas über das Geländer in den Kanal warfen. Es war eine der Personen aus dem Taxi.

Der Zeuge war an Ort und Stelle, als der Mann ans Ufer kroch. Die Namen der Täter wollte er Mann der Polizei aber nicht nennen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, Opfer, Täter, Brücke, Gelsenkirchen
Quelle: www.westline.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2012 14:28 Uhr von Mui_Gufer
 
+9 | -3
 
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komischer taxifahrer: hoffentlich zahlen die beiden übrig gebliebenen männer ihm das trinkgeld für den dritten fahrgast...
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11.10.2012 15:16 Uhr von TheUnichi
 
+4 | -18
 
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11.10.2012 15:27 Uhr von PanikPanzer
 
+10 | -28
 
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11.10.2012 15:42 Uhr von Hawl
 
+12 | -1
 
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naja: prinzipiell muss sich ja die Frage stellen: Hat der Typ das vieleicht verdient ???

@KillingTO
Es hieß ja in einer unbekannten Sprach, also Türken werdens wohl nicht gewesen sein, türkisch erkennt man mittlerweile und besonders Taxifahrer denke ich.

Ich vermute da ehr Albaner, Kroaten, Rumänen order was in der Richtung, die regeln ihre Angelegenheiten meistens auf solch..."unbürokratische" Art und Weise.
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11.10.2012 19:31 Uhr von tobsen2009
 
+7 | -1
 
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sowas kennt man eigentlich nur aus Kalabrien bzw. Süd-Italien ;-)
Aber dort bekommt der Fluggast noch einen schicken Teppich und Betonschuhe

[ nachträglich editiert von tobsen2009 ]
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11.10.2012 23:54 Uhr von Koehler08
 
+5 | -0
 
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Hier steht´s etwas ausführlicher Gelsenkirchen (ots) - Am Mittwochabend gegen 18:20 Uhr wurde ein 25-jähriger Gelsenkirchener Opfer einer ungewöhnlichen Gewalttat. Der Mann war zusammen mit zwei ihm bekannten Männern in einem Taxi von Bismarck nach Horst unterwegs. Während der Fahrt unterhielten sich die drei intensiv. Da sie sich nach Angaben des Fahrers in einer arabischen Sprache unterhielten, die er nicht verstand, wusste dieser nichts über den Inhalt. Als er sich mit seinem Taxi auf der Grothusstraße in Höhe der Kanalbrücke befand, baten ihn die Männer kurz anzuhalten. Nach wenigen Minuten stiegen dann lediglich zwei Männer ins Fahrzeug ein. Sie fuhren dann weiter bis zum gewünschten Fahrziel in Essen-Katernberg. Wo der dritte Fahrgast abgeblieben war, wusste der Taxifahrer nicht. Ein Zeuge, der mit seinem Pkw in Richtung Horst fuhr, hatte beobachtet, wie zwei Männer einen großen "Gegenstand" über das Geländer der Kanalbrücke geworfen hatten. Er wendete daraufhin an der nächsten Möglichkeit, fuhr zu der Stelle zurück und wollte schauen was passiert war. Die beiden Männer waren in der Zwischenzeit verschwunden. Stattdessen kam der 25-jährige Gelsenkirchener vollkommen durchnässt und mit Schlamm verschmiert die Böschung an der Brücke hoch getaumelt. Der Mann zitterte am ganzen Körper. Ein zweiter Pkw-Fahrer hielt ebenfalls an. Beide leisteten Erste Hilfe und alarmierten Feuerwehr und Polizei. Ein Rettungswagen fuhr den stark unterkühlten Mann ins Krankenhaus. Er wurde dort intensivmedizinisch behandelt. Lebensgefahr besteht derzeit nicht. Die Namen der beiden Männer wollte der Gelsenkirchener nicht nennen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat bzw. den Tätern dauern an. (G. Hesse)
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12.10.2012 11:52 Uhr von Mr.Krabbe
 
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in den rhein herne kanal ?? die hätten ihn in die Emscher schmeißen sollen
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12.10.2012 14:13 Uhr von charlyspan
 
+1 | -3
 
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Solange sich dieses Gespooke untereinander: aufmischt oder umbringt sollte es uns nicht berühren oder interessieren. Das kann m.E. garnicht schnell genug gehen.
Um so eher haben wir wieder Ruhe in unseren Städten und
uns bleiben derartige Übergriffe auf unsere Leute erspart.
Man sollte die Politiker, die damals für die Aufnahme in die EU
von solchen Staaten gestimmt haben diesen Leuten zum Fraß vorwerfen, oder sie blind prügeln lassen, damit sie das nicht mehr sehen müssen was da um uns herum geschieht.
Es ist eine Schande für unser Land was wir da dulden oder die
Augen davor verschließen.
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12.10.2012 16:03 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@The Unichi: Geht´s noch? >Mein Gott
Das sind halt Dinge, die niemanden etwas angehen.
Wenn er die Namen nicht nennen will, dann wird es schon seinen Grund gehabt haben, dass er im Wasser gelandet ist. Er scheint vorher definitiv etwas verbockt zu haben.<


Selbstjustiz ist hier in Deutschland verboten!
Und das Werfen einer Person von einer Brücke ist eine Straftat, die VON STAATS wegen verfolgt wird!
Wo kommen wir hier hin, wenn irgendwelche Leute meinen, das recht in die eigenen Hände nehmen zu wollen?
Ihr seid doch sonst immer so vehement dafür, dass sich die Ausländer hier anpassen sollen. Tja, das Anerkennen des deutschen, staatlichen Machtmonopols gehört dazu.

Wenn die Scharia hier eingeführt wird, so nebenbei, dann regt Ihr Euch ja auch auf. Also solltet Ihr Euch auch bei allen anderen Arten von Parallel-"Rechtssystemen" aufregen.


Insofern geht uns schon etwas an, denn die Strafe "von Brücke werfen" gibt es im deutschen Strafgesetzbuch nicht. Und weder ich, noch viele zig tausend anderer Bürger wollen, dass eine solche Strafe angewandt wird. Noch dazu durchgeführt von jemandem, der überhaupt nicht befugt ist, überhaupt irgendeine Bestrafung durchzuführen.
Es geht genau genommen alle an!!


Der Typ gehört in Beugehaft, bis er den Namen der Angreifer nennt. Und die gehören dann wegen gefährlicher Körperverletzung in den Knast.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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16.10.2012 08:34 Uhr von TheUnichi
 
+1 | -1
 
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Schwertträger: Ich habe nie behauptet, die Ausländer müssen sich anpassen oder sonst so einen Rotz

Ich bin der festen Überzeugung, dass das momentane System und die Demokratie genau so wenig funktioniert, wie alles andere, was zurzeit betrieben wird und der einzige Weg, ein wirklich funktionierendes System zu finden ist es, neue Systeme auszuprobieren und Völker sich gegenseitig weiter abschlachten zu lassen. Es klingt traurig, aber was will man machen.

Offensichtlich sind wir zurzeit alle moderne Sklaven und viele, die es realisiert haben, bleiben es auch bewusst. Wir können es nicht ändern, denn wir wissen ja selbst oft nicht einmal wirklich, was wir wollen oder ändern unsere Meinung täglich, weil unsere Herzen schwach sind und wir uns leicht beeinflussen lassen.

Hier hat jemand Geschäfte mit jemandem gemacht (Illegal/Legal ist hier noch subjektiv), sich nicht an die Spielregeln gehalten, die vorher sicherlich festgelegt wurden (oder er war einfach dumm und hat zu viel geredet, was auch immer) und wurde dafür zurechtgewiesen.

Nun die Preisfrage: Wie hätte er verhindern können, dass er von der Brücke geschmissen wird?
Hey, vielleicht einfach nicht mit zwielichten Typen verkehren und auf deren Geschäfte eingehen.
Er hat dies getan, damit hat er doch geradezu darum gebettelt, dass er dort runtergeworfen wird und an diesem Punkt finde ich es völlig okay, es war alles klar, es hätte verhindert werden können und die initiale Schuld hat der Typ selbst. Mit einem Fingerzeig ist es halt einfach mal nicht getan.
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16.10.2012 14:50 Uhr von Schwertträger
 
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@The Unichi: So schlecht funktioniert es doch auch wieder nicht, wenn sich so viele Menschen damit wohl fühlen. Und immerhin scheint es so gut zu funktionieren, dass es als als Überbau für manch andere Subsysteme (wie dieses hier in der News) attraktiv erscheint. Wobei man zugeben muss, dass letzterer Umstand für viele Systeme gilt.

Tatsache ist aber, dass wir hier, wenn wir nicht in Bedeutungslosigkeit untergehen wollen, Parallelgesellschaften udn parallele Rechtssysteme nicht dulden können.

Dass der Geworfene schon Dank seiner Anwesenheit in jenem Subsystem ein gewisses Maß an Eigenschuld hat, mag so sein, aber viel Wahl hatte er diesbezüglich wohl nicht. Hat er irgendwelche krummen Geschäfte gemacht, könnte man ihm sicher auch mehr Schuld zuweisen, aber das alles ist aus UNSERER Sicht, also Sicht des derzeitig gültigen Obersystems, völlig irrelevant.

Solange kein besseres System in Aussicht ist, möchte ich dieses gern behalten.

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