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München: Sie werden immer dreister - Bettler gehen nun schon in Restaurants

Die Stadt München hat ein Problem mit ihren Bettlern. Denn diese werden immer dreister, die Klagen häufen sich. Seit neuestem gehen die jetzt auch in Restaurants an die Tische zu den Gästen und betteln dort.

So erging es zum Beispiel einer 53 Jahre alten Frau, die im Kentucky Fried Chicken saß. Plötzlich stand ein Bettler vor ihrem Tisch und fragte flehend nach Geld.

Sie lehnte ab, doch das war nicht von Dauer. Nur wenige Minuten später steht eine Bettlerin vor ihrem Tisch und fragt nach Essensresten. Die gab ihr die Frau, aber Geld würde sie nie geben, so die verdutzte 53-Jährige.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: München, Geld, Restaurant, Tisch, Bettler, Essensreste
Quelle: www.tz-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2012 16:38 Uhr von blade31
 
+9 | -5
 
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Kentucky fried chicken und Restaurant? Na ja...
In Fast food Ketten reinzumarschieren ist was anderes als in richtige Restaurants zu gehen.
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11.10.2012 16:57 Uhr von kingoftf
 
+7 | -1
 
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Da sollten: die Betreiber mal auf Hausrecht pochen oder, wenn´s wirklich penetrant wird, einen Sheriff vor die Tür stellen.
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11.10.2012 17:46 Uhr von AlessaGillespie
 
+7 | -2
 
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Das Problem gibt es in Essen auch das diese Bettel-Zigeuner...sorry....Romas sich hier breit machen.
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12.10.2012 15:07 Uhr von JustMe27
 
+2 | -0
 
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Nicht neu Ist meinen Eltern in einem der besten Restaurants Augsburgs vor Jahren schon passiert. 2 Männer, eine Frau, haben Modeschmuck und Feuerzeuge zu überhöhten Preisen verkloppt. Der Betreiber erklärte klar, dass er unter Druck gesetzt wird, diese Leute nicht rauszuwerfen. Und das war sicher kein McFress oder Kentucky schreit Ficken...

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