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Verfassungsschutz findet keine neuen V-Leute mehr

Durch die Neonazi-Affäre findet der Verfassungsschutz keine neuen V-Leute mehr. Durch die Enttarnung vieler V-Leute im Zuge der Affäre ist niemand mehr bereit als V-Mann tätig zu werden. Grund ist die Angst enttarnt zu werden. Der Verfassungsschutz fürchtet nun um die Sicherheit der eigenen Leute.

Der Verfassungsschutz hat nun in den letzten Wochen 100 Prozent Absagen erhalten und fürchtet um seine konspirative Arbeit. Niemand will sich mehr anwerben lassen, was auch an der Veröffentlichung diverser Akten an den Untersuchungsausschuss des Bundestags liegt, da so die Leute enttarnt werden könnten.

Da Thüringen die Akten veröffentlicht hat, wird Thüringen nun von den Spitzen der Verfassungsorgane Geheimnisverrat vorgeworfen.


WebReporter: Boardieman2002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verlust, Leute, Neonazi, Verfassungsschutz
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2012 06:22 Uhr von Boardieman2002
 
+0 | -3
 
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Nun, ist klar, ich würde mich nun auch nicht mehr anwerben lassen. Durch die Veröffentlichung der Akten ist diese Gefahr einfach zu groß.
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11.10.2012 08:23 Uhr von Misuke
 
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wie gibt: es keine Nazis mehr ?????
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11.10.2012 09:27 Uhr von MorgenStuhl
 
+5 | -1
 
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ehrlich: wenn ich ein nazi wäre, wäre ich gerne V-Mann, GEld abschöpfen bis zum geht nicht emhr, falsche informationen weitergeben, einfach den verfassungsschutz ausnutzen.
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11.10.2012 11:36 Uhr von DieNachdenkliche
 
+1 | -1
 
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Sehr schön: Ein Grund zum Aufatmen. Denn wenn der "Verfassungsschutz" seine Arbeit bedroht sieht (also die finanzielle Unterstützung von Rechtsextremisten, sowie die schützende Hand vor polizeilichen Ermittlungen), dann ist dies sicherlich eine gute Entwicklung.

Übrigens: Dass der SPIEGEL immer noch "Behördenpannen" schreibt, spricht für deren journalistische Qualität.
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11.10.2012 13:30 Uhr von mayan999
 
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welche verfassung: schützt eigentlich der verfassungsschutz ? ^^

das GG ist keine verfassung.

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