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Wien: Kein Geld für Zugticket - Eltern ließen ihr Kind auf Bahnsteig zurück

Im Sommer hat eine fünfköpfige Familie beschlossen, ihr gesamten Hab und Gut in Afghanistan zu verkaufen und nach Europa zu gehen. 16.000 Euro pro Person nahmen Schleusern der Familie ab, um sie nach Österreich zu bringen. Von dort wollten sie nach Berlin fahren.

Allerdings hatte die Familie nicht mehr genug Geld für Zugtickets für die gesamte Familie. Der zwölfjährige Sohn musste daraufhin zwar die Koffer der Familie in den Zug hieven, wurde aber dann zurückgelassen.

Die Mutter erklärte ihrem Sohn, dass er nun auf sich gestellt sei. Die Familie setzte anschließend ihre Reise fort.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Afghanistan, Eltern, Wien, Bahnsteig
Quelle: www.krone.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2012 20:53 Uhr von ZzaiH
 
+7 | -2
 
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tjoar: keine charakterliche eignung...und retour bitte...
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10.10.2012 21:52 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -4
 
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Ne is klar 16.000 Euro pro Person und dann hat man nicht genug Geld für die Fahrkarten und lässt den 12jährigen Sohn zurück und nicht einen Erwachsenen...ichs glaubs.....

Wie wollen die in Berlin denn ein neues Leben beginnen, so ganz ohne Geld?
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10.10.2012 22:11 Uhr von PumpGun
 
+5 | -3
 
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wie wohl ? Krächzen Asyl und schon rollt der Rubel. Der arme Mann auf seinem Esel, der wirklich verfolgt wird, hat gar nicht die Mittel, sich den Schutz anderer Staaten zu suchen.

Wirtschaftsflüchtlinge - Flieger - fertig.
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11.10.2012 01:05 Uhr von kontrovers123
 
+1 | -3
 
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Ein bisschen unglaubwürdig: Typisch Krone-News. 16.000 Euro sind in Afghanistan ein großes Vermögen. Kann mir kaum vorstellen, dass die Familie bereit war so viel zu zahlen.
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11.10.2012 03:04 Uhr von F.Steinegger
 
+0 | -3
 
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Ob das stimmt oder nicht die bleiben laut Geschichte nicht in Österreich, die wollen nach Deutschland. Gut so! Geht dahin. Dort seit ihr besser aufgehoben und werdet auch bezahlt. Viel Glück! Wir haben kein Geld.

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