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Aktuelles Urteil des BGH stärkt Vermieter jetzt erheblich

In Zukunft müssen sich säumige Mieter darauf einstellen, schneller als bisher aus ihrer Wohnung zu fliegen.

Der Bundesgerichtshof hat jetzt mit einem aktuellen Urteil Vermieter deutlich gestärkt. So können Vermieter in Zukunft mit einer Drei-Monats-Frist die Wohnung kündigen, wenn man mit nur einer Monatsmiete im Rückstand ist.

Geklagt hatte ein Vermieter aus der Hauptstadt Berlin. Bisher war es stets umstritten, ab wann ein Zahlungsrückstand eine ordentliche Kündigung rechtfertigt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, BGH, Vermieter, Stärkung
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2012 17:37 Uhr von berndboy
 
+9 | -5
 
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vernünftiges Urteil stellt sich nur noch die Frage: "Wer zahlt die Räumung ?" Muss weiterhin eingelagert (Möbel, Hausrat) werden.....oder darf nach angemessener Frist direkt verschrottet werden ?
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10.10.2012 17:46 Uhr von Komikerr
 
+8 | -5
 
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Halleluja: Wurde auch Zeit, dass Vermieter mal den Rücken gestärkt bekommen.
Aus meinem persönlichen Bekanntenkreis ist mir genau jenes bekannt.
Die Mieterin zahlte 4 Monate keine Miete und verblieb insgesamt 7 Monate in der Wohnung, ohne diese zu zahlen. Mit Einlagerungskosten und den Mietrückständen blieben diese auf 15.000 Euro minus sitzen.
Der Kommentar von der Polizei diesbezüglich: Lassen sie es drauf beruhen, bei solchen Personen bekommen sie ihr Geld nie wieder und sehens sies positiv, sie sind noch gut davongekommen, mein Bekannter blieb auf einem Schaden von weit über 100,000 Euro sitzen.
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10.10.2012 17:51 Uhr von quade34
 
+4 | -6
 
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endlich mal ein Urteil: in Richtung der Gerechtigkeit. Das Urteil zeigt den Weg in eine Vertragsgerechtigkeit, die beide Seiten mit gutem Willen befriedidgt.
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10.10.2012 19:47 Uhr von Pils28
 
+3 | -2
 
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Ob eine Miete oder 3 ist mir relativ egal. Das Prozedere danach müsste einfacher gestaltet werden. Nämlich die Räumung und Entsorgung des Hausrats. Das ist es, was im Zweifel den meisten Ärger macht. Als Vermieter muss da schnell Schadensersatz geleistet werden, welcher natürlich bar bezahlt werden muss und nicht an Mietschulden angerechnet werden darf.
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10.10.2012 22:54 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Gentrifizierung vom Feinsten: Beklagter: "seit 1972 Mieter einer Wohnung in Berlin"
Klägerin: "durch Eigentumserwerb im Jahr 2003 in die Vermieterstellung eingetreten"

Alles weitere kann man sich ausrechnen, oder?
Gekündigt wurde übrigens nicht wegen der Miete selbst sondern wegen Rückständen bei den Heizkostenabschlägen.
Die hatte übrigens das Amt nicht vollständig übernommen...
Mit anderen Worten: der Mann hat zuwenig Geld eingebracht und sollte sowieso raus.

Ein weiterer erfolgreicher Schritt zum Endsieg der Renditemaximierung ehemals staatlichen Wohneigentums ist getan.
Und der geneigte Konsument von Unterschicht-Fernsehen klatscht innerlich in die Hände, brabbelt völlig unqualifiziertes Zeug von "Mietnomaden" und gönnt sich noch ein Bier aus der Plastikflasche...
Alles was jetzt noch fehlt ist der Vorschlag des "sozialverträglichen Frühablebens".
Armes Deutschland!
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10.10.2012 22:54 Uhr von quade34
 
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terrorstorm, alles richtig. Nur die Masse an Mietern bildet die Wahlgemeinschaft, die muss unbedingt bei der Stange bleiben. Rot macht alle Selbstbestimmung tot.

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