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Frankreich: Telefon-Anbieter schickte Kundin Rechnung über 11,7 Billiarden Euro

Solenne San Jose aus Bordeaux bekam einen großen Schreck, als sie eine Rechnung des Telekom-Anbieters Bouygues Telecom öffnete.

Die Frau hatte ihren Vertrag gekündigt, woraufhin sie eine Rechnung über 11.721.000.000.000.000,00 Euro erhielt.

Nachdem sie mehrfach den Kundenservice kontaktierte, wo ihr erklärte wurde, dass die Rechnung beglichen werden müsse, teilte ein Sprecher mit, dass in der Rechnung ein Komma verrutscht war. Der richtige Rechnungsbetrag von 117,21 Euro wurde ihr allerdings nun erlassen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kurioses / Missgeschicke & Pannen
Schlagworte: Frankreich, Telefon, Anbieter, Rechnung, Schreck
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2012 13:59 Uhr von Bigobelix
 
+15 | -2
 
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was ist das für eine Software, die solche Beträge zulässt? Oder wissen die schon mehr? Sind die Rechnungen in naher Zukunft zu erwarten? ;-)
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10.10.2012 14:18 Uhr von Delios
 
+33 | -0
 
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Ich: frage mich immer wieder was für Menschen eigentlich in diesen Callcentern sitzen.
Ich stelle mir grad vor wie die Frau da anruft und auf die Frage was das mit den 11 Billiarden Euro soll, nur die Antwort kriegt, dass das richtig ist und sie das überweisen muss...
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10.10.2012 17:41 Uhr von Draco Nobilis
 
+4 | -0
 
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Software hat Teilschuld: In diesem Fall ist es AUCH ein Softwarefehler.

Gerade Software die für Rechnungen/Transaktionen/Mahnung etc. verwendet werden soll darf auf keinen Fall so absurde Zahlen zulassen. Zum Beispiel würde es Sinn machen das der normale Mitarbeiter ab einer Rechnung von 1000€(abhängig vom Laden^^) nochmal gefragt wird ob das richtig ist oder die Rechte eines anderen Mitarbeiters oder Leiters benötigt um das so eingeben zu können.

Natürlich hat der Mensch in diesem Fall den ursprünglichen Fehler verursacht, aber der Fehler der Software war es den falschen Betrag, der auch noch so offensichtlich war, nicht zu detektieren.

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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10.10.2012 18:35 Uhr von BHuxol
 
+5 | -1
 
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Callcentersklaven sind nicht dumm, aber: sie haben Vorgaben, von denen sie nicht abweichen dürfen.

In Deutschland ist der Satz:
"Sie haben recht, da stimmt was nicht, aber ich kann ihnen nicht weiterhelfen."
ein Grund für eine Kündigung inklusive Disziplinarmassnahmen von der Agentur für Arbeit bzw. vom Jobcenter.
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10.10.2012 18:52 Uhr von Misuke
 
+4 | -0
 
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ich hätte: wegen ner 50 Euro Rate angefragt ^^
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10.10.2012 20:27 Uhr von WTMReaper
 
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11 milliarden? die könnte mit der kohle den laden mehrfach kaufen und den callcenter types feuern bzw. die verantwortlichen ;D

[ nachträglich editiert von WTMReaper ]
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10.10.2012 21:11 Uhr von Hugh
 
+5 | -0
 
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@ blubb42: Ja genau, das ist Deutschland: Nach oben hin buckeln, nach unten hin treten.
Da jammert eine ganze Nation, wie arm dran sie doch angeblich dran sei, aber dazu, um noch Schwächere zu beleidigen, dazu reicht es allemal! Und 11 Leute geben auch noch ein "Plus".

Zum Callcenter: Wie so oft baden dort die Mitarbeiter Entscheidungen aus höherer Etage aus. Die müssen für den Scheiss, den andere verzapft haben, stets den Kopf hinhalten.
Obwohl der Fisch wie so oft vom Kopfe her stinkt, ist zu den wirklich Verantwortlichen überhaupt kein Durchdringen möglich. Die haben sich hinter ihrem Niedriglohnpöbel verschanzt, der sich den ganzen Ärger anhören muss.
Und was machen die Kunden? Die erste Devise lautet häufig: "Erst mal den Callcenter-Mitarbeiter so richtig zur Sau machen".
Suuuuuper Idee, da trifft es auch ganz bestimmt den Richtigen!!!
Wie sehr muss man eigentlich den Arsch aufhaben, um sich so zu verhalten!?!
Aber das interessiert dann niemanden. Dann ist man sozusagen selber Chef und was kümmert einen schon sein Geschwätz von gestern, wie ausbeuterisch doch angeblich das böse System sei...
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11.10.2012 09:17 Uhr von Joyrider
 
+3 | -1
 
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@ blubb42: Was für ein widerlich-arroganter Sch***!
Wenn man offenbar so überhaupt keine Ahnung von der Realität hat wie sie, dann sollte man einfach mal die Klappe halten und nicht irgendwelchen Dünnpfiff rausposaunen.

Viele der Menschen die da sitzen haben kaum eine andere Möglichkeit, da man sofort vom Arbeitsamt was auf den Deckel bekommt, wenn man es wagt, da zu kündigen etc.
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12.10.2012 10:30 Uhr von DJCray
 
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hihi.... alle Schulden der Welt bezahlt und für über 100 Jahre alle Leute auf der Welt ihr Gehalt bezahlt...

Annahme: Bruttonationaleinkommen (Stand 2010) der gesamten Welt: ~62,3 Billionen US$ pro Jahr

Staats-Schulden: etwas weniger als Bruttonationaleinkommen pro Jahr

Euro-Krise?

Bei so einer Rechnung könnte man allein von den Steuern sämtliche Staatsschulden in Europa bezahlen....

;-)

Ich hätt mich schlapp gelacht, wenn der Betrag per Bank-Einzug einzogen wäre und das nicht funktioniert hätte, da der Betrag auf dem Konto nicht verfügbar wäre.

Die Bank aber 0,1% von der Firma dann fordern würde...

*Kopfkino* ...*Lach*

Gruß
Jakob

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