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Argentinien: Frau wurde vergewaltigt - Gericht verbietet nun die Abtreibung

Es war Anfang des Jahres, als das oberste Gericht Argentiniens entschied, dass Abtreibungen nach Vergewaltigungen legal seien. Zudem brauchen die Ärzte dafür keine Genehmigung einzuholen.

Umso unverständlicher ist jetzt das Urteil, welches nun eine Richterin gefällt hat. Eine 32 Jahre alte Frau wurde vergewaltigt und das daraus entstandene Kind wollte sie nun abtreiben lassen.

Doch eine Richterin verbot dies quasi in letzter Minute. Ihrer Ansicht nach könne man geschehenes Unrecht nicht wieder gut machen, wenn man noch schlimmeres Unrecht begeht. Die stellvertretende Bürgermeisterin von Buenos Aires will gegen die Entscheidung vorgehen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Gericht, Vergewaltigung, Verbot, Argentinien, Abtreibung
Quelle: www.blick.ch

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2012 09:43 Uhr von Exilant33
 
+10 | -12
 
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Mag ja sein, aber das Kind kann ja nix dafür! Aber wenn die Frau der Meinung ist es abzutreiben, ist das Ihre Sache!
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10.10.2012 10:19 Uhr von uss_constellation
 
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10.10.2012 10:20 Uhr von teslaNova
 
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Exilant33: Natürlich kann das Kind nichts dafür, trotzdem ist es besser, wenn es abgetrieben wird, wenn die Mutter es für richtig hält. Die Eltern, bzw. die Mutter in diesem Fall, sollten dem Kind die volle Aufmerksamkeit schenken. Bei einem Kind, welches durch eine Vergewaltigung entstanden ist, kann ich verstehen, dass das einfach nicht geht.

Man könnte es natürlich auch zur Adoption freigeben, aber ich schätze mal, dass man eher geringfügig lust hat nach so einer traumatischen Erfahrung noch ein Kind auszutragen.

Viel Schlimmer finde ich das Urteil. Das ist wie ein Schlag ins Gesicht. Wieso nimmt Frau Richterin das Kind nicht nach der Geburt mit sich nach Hause und zieht es auf. Unterhalt gibt es nicht, dafür muss sie auch selber aufkommen. Sie wollte ja keine Abtreibung genehmigen, also soll sie sich doch um das Kind kümmern.

@uss_constellation

Du hast doch ´n Schuss weg. Schreibst Du öfter vor was andere zu tun haben und was sie lassen sollen? Gerne würdest Du das Kind austragen, nachdem Du vergewaltigt worden und schwanger geworden bist. Sicher.

[ nachträglich editiert von teslaNova ]
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10.10.2012 10:28 Uhr von uss_constellation
 
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10.10.2012 10:37 Uhr von teslaNova
 
+19 | -0
 
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uss_constellation: Aha. Mehr hast Du nicht zu sagen? Das Du natürlich nicht auf den letzten Satz eingehst war mir völlig klar, genauso wie deine Reaktion. Es geht hier um ein Embryo was eben noch nicht zu 100% entwickelt ist um überhaupt zu begreifen, dass es lebt. Was ist dir denn lieber? Eine grausame Schwangerschaft erleben und ein Kind aufziehen, dass Du nicht lieben kannst oder entfernst Du lieber einen Keimling? Das war eine rhetorische Frage, die Antwort die Du hier preisgibst ist sowieso klar. Belüge dich ruhig selber. Wie gesagt: Du bist ein Heuchler, denn wärest Du in der selben Situation würdest Du garantiert nicht so einen verquirlten Scheiss von dir geben.


PS Ich bringe garnichts um. Wenn es dir um das Töten geht, dann verzichte doch bitte auch auf Fleischprodukte.
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10.10.2012 10:38 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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10.10.2012 10:41 Uhr von teslaNova
 
+10 | -0
 
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@Child_of_Sun_24: Das hatte ich in meinem 1. Post doch ebenfalls als Alternative erwähnt, trotzdem muss man die Entscheidung respektieren, wenn die Mutter sich in diesem Fall für eine Abtreibung entscheidet. Schließlich ist eine Vergewaltigung schon schlimm genug, da muss man der Frau nicht noch zumuten ein Kind zu gebären, wenn sie es nicht will/kann.

[ nachträglich editiert von teslaNova ]
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10.10.2012 10:46 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Verbieten: sollte man es ihr natürlich nicht, insbesondere wenn es vorher schon richterlich allgemein erlaubt worden ist.
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10.10.2012 10:52 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Sperma, der Lebensbaustein für Kinder ^^: Bin ich ein Massenmörder, wenn ich onaniere ?

Nur weil das Sperma dieses Arschlochs in der Frau nen Nährboden gefunden hat, muss sie es noch lange nicht in sich heranreifen lassen.

Soll sie das Kind dann später auch noch großziehen und sich um es kümmern, wo man ihr die fremde Saat einfach gegen ihren Willen eingepflanzt hat ?

Diese Frau hat ein Recht auf Abtreibung, meiner Meinung nach.

Ich hab das jetzt mit Absicht so geschrieben....

Ein Kind sollte aus Liebe und Vertrauen entstehn, dann hat es auch eine Zukunft.

Würde dem Kind sicher gefallen, wenn es später mal erfahren sollte, wie es entstanden ist....der Schaden wäre vermutlich größer, als es vorher abzutreiben, besser als später Suizid zu begehn und das kommt ja nicht gerade selten vor in unserer Welt, aus ganz anderen Gründen.

Wenn die Frau das selbst anders sieht und das Kind wirklich möchte, dann ist das ihre Entscheidung und das Kind wird wohl später auch nicht darunter leiden müssen.

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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10.10.2012 10:55 Uhr von Exilant33
 
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@tesla Was anderes hab Ich auch gar nicht gesagt! Die Entscheidung liegt bei der Mutter und nicht bei Gericht! Außerdem hat es Argentinien erlaubt!
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10.10.2012 11:24 Uhr von uss_constellation
 
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10.10.2012 11:34 Uhr von Exilant33
 
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@uss: Ich hab kein Moralisches Dilemma, weil Ich persönlich nichts damit zu tun habe! Es geht um die Entscheidung der Richterin der Frau vorzuschreiben wie Sie zu handeln hat und wie nicht! Das Gesetzt in solchen Fällen sagt deutlich dass das Opfer eine Abtreibung vornehmen kann/darf! Die Frau will das Kind Ihres Vergewaltigers nun mal nicht austragen und damit hat es sich! Ich respektiere deine Meinung also bitte Ich darum, das Du das selbe tust! Und hör auf uns als Mörder hinzustellen, das ist unsinnig und Idiotisch!
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10.10.2012 11:49 Uhr von uss_constellation
 
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@Exil: Meinen Respekt drücke ich dadurch aus, dass ich sachlich argumentiere und Fragen stelle und nicht beleidige. Also sei Dir meines Respekts sicher.

Als Mörder stelle ich niemanden hin, ich stelle nur Fragen. Und wen meinst Du mit "uns"? Frauen? Frauen die abgetrieben haben? Leute, die für Abtreibung sind?

Dass dieser Prozess eine Farce ist, steht für mich sowieso außer Frage. Gerichte entscheiden auf Basis von Gesetzen. Hier stimmt was nicht, zumindest wenn man der Argumentation in der News folgt. Gesetz und Urteil stehen scheinbar im Widerspruch. Das hat wohl jeder kapiert.
Aber ganz abgesehen davon: Natürlich wird Menschen in einer Gesellschaft vorgeschrieben was sie zu tun haben. Das ist eine der Grundaufgaben von Gesetzen. An ner roten Ampel sollst Du halten. Steuern musst Du zahlen. Mit "Freiheit" kannste vor Gericht eh nicht mehr argumentieren.

Aber die Fragen, die ich gestellt habe waren auch unabhängig davon und bezogen sich rein auf das Thema Abtreibung.

Wo ziehst Du denn die Grenze für Dich persönlich für Abtreibungen? Gib doch mal wirklich Beispiele, ich frag das auch wirklichem Interesse, nicht um zu provozieren. Erste Woche OK? Dritter Monat noch OK? Bei Vergewaltigung auch bis zum neunten Monat noch (nicht provokativ gemeint diese Frage)? Bei behinderten Kindern unbegrenzt? Ich würde die Unterscheidungskriterien wirklich gerne verstehen, denn ich selbst kann sie nicht sehen und habe deswegen mit dem Thema so meine Probleme.
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10.10.2012 11:57 Uhr von uss_constellation
 
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@Jim: Volle Zustimmung zum Thema Rechte der Väter.

Der Zellklumpen, naja. Aber danke, wenigstens mal ne Ansage um das zu verstehen.

Bei mir wäre der Zellklumpen jetzt nicht weniger wert als ein Kind das schon erkennbare Organe hätte, denn beide sind genauso lebensunfähig wenn man sie zu einem solchen Zeitpunkt der Mutter entnehmen würde. Aber danke für die Ansicht.

Äh nein, Wichsen ist kein Massenmord. Sperma enthält nur Deine DNS und ist nicht lebensfähig auf Dauer, auch nicht bei bester Behandlung. Genauso wenig wäre das Vernichten von unbefruchteten Eizellen "Mord".

[ nachträglich editiert von uss_constellation ]
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10.10.2012 12:03 Uhr von Exilant33
 
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@uss: Ich meinte das im Bezug auf Ihren Körper und uns meinte Ich die Community die sich an diesen Thema beteiligen. Das ist ein ziemlich gutes Beispiel für eine Abtreibung! Wegen körperlicher oder geistiger Behinderung ist das so eine Sache! Sowas bekommt man relativ spät raus und ab da wird es schwierig! Im Endeffekt geht es doch nur darum das die Frauen selber entscheiden müssen, warum Sie das tun!
Ich kenne auch einige Frauen die Abgetrieben haben und heute glückliche Mamas sind, sie hatten Ihre Gründe und Leben damit und werden auch Ihre Ungeborenen nicht vergessen! Moralisch tangiert mich es nicht wirklich weil es mich wie gesagt nicht betrifft! Wenn es mich betreffen würde unterhalten wir uns nochmal!
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10.10.2012 12:25 Uhr von uss_constellation
 
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Das eine kann: wachsen und sich entwickeln, das andere nicht. Dafür fehlt zunächst die Befruchtung.
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10.10.2012 12:36 Uhr von Nebelfrost
 
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die einzig richtige strafe, die es hierfür geben kann, ist gefängnis! aber bitte in einen männerknast, damit die frau täglich durchgerödelt werden kann. ich spreche übrigens von der richterin!
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10.10.2012 14:39 Uhr von Done88
 
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@ uss_constellation: Nimm das jetzt bitte nicht als Beleidigung auf, aber dein letztes Argument klingt, als käme es von der GEZ.

"Es kann wachsen und sich entwickeln"...
aber dann kannst du die Grenze ebenso einen Tick weiter hinunter ziehen und sagen:

"Ein unbefruchtetes Ei kann befruchtet werden, wachsen und sich entwickeln" ;-)...
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10.10.2012 14:52 Uhr von keakzzz
 
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@ uss_constellation: ganz einfach und überspitzt ausgedrückt: man kann nicht "sterben", wenn man noch nicht geboren wurde.
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10.10.2012 14:55 Uhr von keakzzz
 
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und: wie andere hier schon richtig geschrieben. in afaik ALLEN Ländern, in denen eine straffreie Abtreibung möglich ist, ist dies immer nur bis zu einer jeweils bestimmten Woche relativ zu Beginn erlaubt.

so zu tun als wäre ein Embryo schon dasselbe wie ein ausgetragenes Kind ist im Endeffekt regelrecht lächerlich. wie schon gesagt, dann könnte man wirklich auch argumentieren, daß Sperma absichtlich woanders als "in ihr" zu verteilen "Massenmord" sei.
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10.10.2012 15:04 Uhr von Anima_Amissa
 
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@uss: "Ich hatte mit Frauen zu tun die abgetrieben haben und die langfristigen psychologischen und auch körperlichen Folgen sind nicht zu unterschätzen"

Schon mal die psychologischen Folgen einer Vergewaltigung und noch dazu einer daraus folgenden Schwangerschaft bedacht? Viele Frauen haben schon allein mit der Tat zu kämpfen, nicht bei wenigen ist das Leben durch diese Tat zerstört, dann auch noch das Kind des Vergewaltigers in sich tragen sorgt nicht nur für ein paar nächtliche Heulkrämpfe sondern es geht sogar so weit, dass man erstzunehmende Suizidgedanken entwickelt.
Mir persönlich wäre das Embryo vollkommen egal. Warum soll ich mir so etwas antun und anhand der Schwangerschaft mich immer wieder daran schmerzhaft erinnern, wie es überhaupt zu dieser gekommen ist? Sorry, aber in diesem Fall wäre mir das zukünftige Kind (mit dem ich wohlgemerkt nichts zu tun haben (wollen) würde) vollkommen egal.

Zur Frage nach den Abtreibungszeitraum:
Meiner Meinung sollte man bis dahin abtreiben können, wo das Embryo noch nicht so weit entwickelt ist, dass es selbstständig überlebensfähig wäre (eine nicht voll ausgebildete Lunge, Herz etc.) würde man es in dem Moment gebären.
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10.10.2012 15:20 Uhr von teslaNova
 
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Anima_Amissa: Du redest gegen eine Wand. Du kannst mit noch so vielen Argumenten kommen, aber das juckt ihn herzlich wenig. Dein Argument hab ich vorhin auch schonmal erwähnt und Du siehst ja was es gebracht hat. Lieber ein unglückliches und nicht gewolltes Kind und eine Mutter mit starken psychischen Problemen (Vergewaltigung, Kind durch Vergewaltigung, ..) als eine Abtreibung. Als wäre die Tat nicht schon genug.

[ nachträglich editiert von teslaNova ]
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10.10.2012 15:26 Uhr von Anima_Amissa
 
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@teslaNova: Ich hoffe, dass wir beide nicht auf einen Forentroll reingefallen sind und umsonst geschrieben haben...
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10.10.2012 15:39 Uhr von uss_constellation
 
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@keakzzz: Den Beginn des Lebens von der Geburt abhängig zu machen ist halt schon recht einfach abgehakt. Mit der Argumentation könnte man sich auch das ganze Drama mit den Frühchen sparen, die man unter diversen Umständen sogar extra holt und teils jahrelang künstlich am Leben erhält. So einfach ist es leider nicht.
Ist halt auch hier wieder die Frage wo man die Grenze zieht.

@keakzzz
Dass beide Varianten nicht das Gelbe vom Ei für die Mutter sind ist mir vollkommen klar. Aber in der ganzen Diskussion hier hat bisher keiner das mal aus der Sicht des Kindes betrachtet. Denn fast alles was ich hier heute gelesen habe argumentiert ausschließlich in die Richtung dass man das Leben der Mutter so optimal wie möglich erhält. An sich in Ordnung, aber das Kind hat auch Rechte, ganz egal wie es entstanden ist und auch wenn es noch nicht geboren wurde.
Es gibt viele Vergewaltigungskinder auf dieser Welt und ich behaupte mal, dass wohl die wenigsten von ihnen gerne abgetrieben worden wären, wenn Du sie heute fragst und genau das ist der Maßstab, den man ansetzen muss nicht "ja da ging halt so ein nicht lebensfähiger Embryo ab". Die Gesichter von werdenen Eltern möchte ich sehen, wenn bei einer mißglückten Schwangerschaft im Embryostadium der Arzt sagen würde, macht nix, war ja nurn Embryo, kein Mensch.

Ist Euch denn das Kind völlig egal? Bin ich der einzige hier der auch das Kind sieht?
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10.10.2012 15:43 Uhr von Anima_Amissa
 
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@uss: "Bin ich der einzige hier der auch das Kind sieht? "
Du bist der Einzige, dem das Wohergehen des Kindes wichtiger zu sein scheint als dass der Mutter...

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