10.10.12 06:47 Uhr
 383
 

Lungenkrebs-Behandlung bei Nichtrauchern ist oft verbesserungsbedürftig

Nichtraucher, die Lungenkrebs bekommen, werden mitunter suboptimal behandelt. Dies führt man nicht zuletzt auf das Vorurteil zurück, dass manche Ärzte bei dieser Gruppe den Krebs als Ursache bei auftretenden Symptomen ausschließen. Wird das Karzinom dann doch entdeckt, ist es womöglich zu spät.

So erging es der US-Amerikanerin Stephanie Dunn Haney. Sie durchlief dreieinhalb Jahre lang Behandlungen wegen Husten und Lungenschmerzen. Erst nach dieser Zeit wurde der Krebs entdeckt, der sich im Endstadium befand. Dabei muss sie noch zwei kleine Töchter versorgen.

An Lungenkrebs erkrankte Nichtraucher müssten nach neuen Forschungen maßgeschneidert therapiert werden. Denn Raucher und Nichtraucher weisen unterschiedliche Gen-Mutationen auf. Anstatt bei beiden Gruppen dieselbe Behandlung zu wählen, sollte mit Gentests lieber die Variation festgestellt werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Behandlung, Erkrankung, Lungenkrebs, Nichtraucher
Quelle: new-scientist.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mythos oder Wahrheit? Auf kaltem Boden sitzen verursacht Blasenentzündung
Studie: Menschen, die Kaffee trinken, bekommen seltener Leberkrebs
Studie: Tägliche Smartphone-Nutzung macht Kinder dick

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Hinterhältige Attacke auf Polizisten
Bundeswehr testet Uniform für Schwangere
Orkan in Moskau: Mehrere Tote durch Unwetter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?