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Lungenkrebs-Behandlung bei Nichtrauchern ist oft verbesserungsbedürftig

Nichtraucher, die Lungenkrebs bekommen, werden mitunter suboptimal behandelt. Dies führt man nicht zuletzt auf das Vorurteil zurück, dass manche Ärzte bei dieser Gruppe den Krebs als Ursache bei auftretenden Symptomen ausschließen. Wird das Karzinom dann doch entdeckt, ist es womöglich zu spät.

So erging es der US-Amerikanerin Stephanie Dunn Haney. Sie durchlief dreieinhalb Jahre lang Behandlungen wegen Husten und Lungenschmerzen. Erst nach dieser Zeit wurde der Krebs entdeckt, der sich im Endstadium befand. Dabei muss sie noch zwei kleine Töchter versorgen.

An Lungenkrebs erkrankte Nichtraucher müssten nach neuen Forschungen maßgeschneidert therapiert werden. Denn Raucher und Nichtraucher weisen unterschiedliche Gen-Mutationen auf. Anstatt bei beiden Gruppen dieselbe Behandlung zu wählen, sollte mit Gentests lieber die Variation festgestellt werden.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Behandlung, Erkrankung, Lungenkrebs, Nichtraucher
Quelle: new-scientist.de

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