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Britischer EU-Abgeordneter: "Tod des Euro wird langsam und schmerzhaft sein"

Das britische Mitglied des EU-Parlaments, Nigel Farage, äußerte sich in einem Interview mit dem Nachrichtensender CNBC über den Euro, dessen Fortbestand und die Schuldenkrise Griechenlands.

Seiner Meinung nach brauche Griechenland keine finanzielle Hilfe anderer EU-Staaten. Die aktuellen Spar-Auflagen wirkten wie ein wirtschaftliches Gefängnis. Er betont allerdings auch, dass Griechenland seiner Meinung nach niemals der Eurozone hätte beitreten dürfen.

Weiter vertritt er die Meinung, dass es bei der Einführung des Euros nicht eine Währungsunion, sondern vielmehr die Schaffung eines europäischen Superstaats das langfristige Primärziel darstellte. Er gehe aber davon aus, dass das Projekt scheitern werde.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Tod, Wirtschaft, EU, Währung, Abgeordneter
Quelle: de.ibtimes.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2012 21:58 Uhr von ZzaiH
 
+5 | -5
 
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@autor: du hast in deinem letzten satz nen grammatik fehler...tempus-fehler (müsste imperfekt sein)!
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09.10.2012 23:18 Uhr von Katzee
 
+8 | -3
 
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Recht hat er: 1. Griechenland hätte nie in die Eurozone gehört (das hat der erste Chef der EZB verbockt, der ungeprüft soviele EU-Staaten wie möglich in den Euro zerren mußte http://www.stern.de/...)
2. Schon jetzt schwadronieren unsere deutschen Politiker sowie der Chef der EU.Kommission von den "Vereinigten Staaten von Europa" - eine genauso undurchdachte Mißgeburt wie der Euro
3. Der Euro war von Anfang an eine totgeweihte Mißgeburt - was nun schon seit Jahren abläuft ist die ständige Verschiebung, den Koma-Patienten Euro von der Herz-Lungen-Maschine abzukabeln und sterben zu lassen. Noch können Kreise der Hochfinanz zuviel Geld mit diesem Komapatienten machen.
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09.10.2012 23:55 Uhr von Heimatsverfall
 
+7 | -2
 
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Mutti macht das schon: http://www.fotos-hochladen.net/...
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10.10.2012 00:33 Uhr von shadow#
 
+3 | -14
 
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