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Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr nach Frankreich und in die USA

Die diesjährigen Nobelpreisträger in Physik heißen Serge Haroche und David Wineland. Sie entwickelten Methoden, mit denen sich kleine Lichtteilchen beobachten lassen und dabei nicht zerstört werden, sondern länger beobachtet werden können.

Ein Mitglied des Komitees sagte wörtlich: "Es ist ein bisschen so, also ob man einen Kuchen zwar isst, ihn danach aber noch hat". Damit spielte er auf andere Messgeräte an, welche Lichtteilchen zwar messen können, diese aber danach verschwunden sind.

Haroche selbst sieht die Quantenphysik als Bestandteil des täglichen Lebens. "Man nutzt die Quantenphysik ständig im Alltag, ohne dies zu wissen." So funktioniert etwa ein Handy und dessen Bestandteile nach den Gesetzen der Quantenphysik.


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WebReporter: wohersollerswissen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Frankreich, Physik, Nobelpreis, Quantenphysik
Quelle: www.heute.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2012 18:41 Uhr von wohersollerswissen
 
+1 | -0
 
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Die Entwicklung der beiden Physiker könnte eine völlig neue Generation von super schnellen Computern hervorbringen, also abwarten was die Zeit bringt.
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09.10.2012 18:50 Uhr von jpanse
 
+1 | -1
 
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Mehr davon...Ich liebe den Fortschritt!
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10.10.2012 17:53 Uhr von Draco Nobilis
 
+0 | -0
 
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Ein Photon beobachten ohne es zu zerstören oder zu verändern? Also eine Information erhalten ohne die Quelle dieser zu zerstören. Eine wirklich wichtige Grundlagenforschung aus meiner unwissenden Sicht.

Schön auch sowas mal hier am Rande mitzubekommen.

Übrigens wird es wohl Jahrzehnte dauern bis es vieleicht bei Computern mal Anwendung findet. Die Presse übertreibt immer so maßlos bei Wissenschaftsthemen, das haben die Nobelpreisträger bestimmt nicht so gesagt.

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