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Foxconn Mitarbeiter üben Kritik an Apples Qualitätsansprüche

Die Organisation "China Labor Watch" hat jetzt durch Foxconn Mitarbeiter erfahren, dass die Qualitätsansprüche von Apple für die Angestellten zu hoch wären und sie sich zu sehr unter Druck gesetzt fühlen - durch ihre Vorgesetzten.

Aus diesem Grunde kam es am vergangen Freitag zu einem Streik in dem Werk von Zhengzhou, an dem 3.000 bis 4.000 Angestellte beteiligt waren. Foxconn streitet dies allerdings ab.

Die Mitarbeiter klagen unter anderem darüber, dass sie an Feiertagen arbeiten sollten und Qualitätsansprüche erfüllen sollten, die sie ohne entsprechende Ausbildung nicht einhalten könnten. Man verlange zu viel von ihnen. Aus diesem Grund gab es auch Streit zwischen ihnen und der Qualitätskontrolle.


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WebReporter: Bibabuzzelmann
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Streit, Mitarbeiter, Foxconn
Quelle: www.news.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2012 10:01 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+13 | -6
 
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Tja...die Leute dort scheinen wohl wirklich überfordert zu sein, wenn man dieser Organisation glauben schenken darf.
Eigentlich traurig, wenn man mal darüber nachdenkt und sich anschaut, wieviele Menschen in diesem Werk Selbstmord begehen.
Aber hey, ein schönes iPhone hast du da ^^
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09.10.2012 10:11 Uhr von usambara
 
+3 | -0
 
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09.10.2012 10:36 Uhr von Major_Sepp
 
+2 | -2
 
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Und: trotz allem stehen junge Chinesen zu Tausenden vor dem Werk Schlange um einen der heiß begehrten Jobs zu bekommen. Dabei wissen sie ganz genau, was sie im Inneren erwartet.

Foxconn streitet offiziell natürlich alle Probleme ab, aber die Blase wird früher oder später platzen!
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09.10.2012 10:47 Uhr von Alice_undergrounD
 
+16 | -1
 
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das problem: ist nicht foxconn, sondern die zustände im restlichen land. würde es denen besser gehn, käme keiner auf die idee, zu diesen bedingungen dort zu arbeiten.
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09.10.2012 10:58 Uhr von machi
 
+2 | -8
 
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ahjo: apple mal wieder schuld, danke lieber Autor, Foxconn produziert ja nur für Apple, weiß man ja ...

Wenn die die Qualitätsansprüche nicht einhalten können dann sollte Apple sich überlegen in einem Land zu produzieren wo die Leute besser ausgebildet sind und deutlich mehr verdienen, dann kostet das iphone zwar mehr aber dann ist die Quali auch besser, wobei ich sdagen muss bei meinem hatte ich bisher keine Probleme mit der Herstellungsqualität.
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09.10.2012 11:08 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+8 | -0
 
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@machi: "apple mal wieder schuld, danke lieber Autor, Foxconn produziert ja nur für Apple, weiß man ja ..."

Naja, wenn die Foxconn Mitarbeiter sich über die hohen Qualitätsansprüche von Apple beschweren und sie keine entsprechende Ausbildung dafür haben, dann kann ich ja wohl schlecht über andere schreiben, die dort auch produzieren lassen, oder ?

Denk mal drüber nach und gib mir ein "+" für die News :)
Ihr müsst mir doch kein "-" für die News geben, nur weil ihr ein iPhone besitzt...seid ihr wirklich schon Zombies ? lol

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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09.10.2012 11:09 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+3 | -0
 
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Mhhh: Interessant das China diese Nachrichten immer nach außen dringen lässt, von den tausend anderen Konzernen die dort Produzieren lassen hört man fast nix.

Es ist immer Foxconn und es hat immer mit Apple zu tun.

Naja nur so ein Gedanke.
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09.10.2012 11:16 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -1
 
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@Child: Der "beste" Sklaventreiber macht eben den größten Gewinn, das bestätigen die Zahlen :)

Das zieht eben auch Kritik an....

Was brauchen die Leute auch jedes Jahr ein neues iPhone, schämen muss man sich da.....

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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09.10.2012 11:34 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -0
 
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Ich: denke da eher das China auch dort wieder eigene Interessen vertritt, die versuchen doch immer alles billig nachzubauen und dann etwas günstiger als das Original zu verkaufen.

Und das IPhone Geschäft ist nunmal am lukrativsten.
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09.10.2012 11:42 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+1 | -0
 
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@Child: Meinste die verkaufen iPhone Plagiate im Namen Apples ? *g

So ein Gedanke hatte ich auch mal, aber ich glaub das machen die nicht wirklich lol

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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09.10.2012 12:03 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+1 | -0
 
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@Child: weisst du wie man leute auf ein problem aufmerksam macht? man schnappt sich den größten und macht es so lange bis sich was ändert
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09.10.2012 13:17 Uhr von puremind
 
+1 | -1
 
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@Autor: Dein Kommentar ist sowas von Müll. Klar gibt es in Shenzhen (da steht Foxconn) Selbstmord... nur wurde das von den unfähigen Android-verseuchten Magazinen hochgepusht, so das jeder Mensch der unfähig ist sich selbst zu informieren glauben muss, da sterben Massen an Menschen. Vergleicht man nämlich die Suizidraten von Shenzhen mit anderen chinesischen Städten ist diese wesentlich geringer, allerdings auch immer noch höher als z.B. in Europa. Aber das liegt am System...nicht an Foxconn oder Apple.

Weiterhin ist es Foxconns Schuld den Mitarbeitern nicht die entsprechenden Schulungen zu geben um den Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Apple ist "nur" Auftraggeber...und als solcher sogar bemühter (durch schlechte Medien) als andere Unternehmen die auch bei Foxconn produzieren lassen und sich im Schatten von Apple ausruhen
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09.10.2012 14:08 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -0
 
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@Puremind: Komisch dass sich die Foxconn Mitarbeiter aber irgendwie nur über die Produktion der Apple Geräte beschweren.
Vermutlich sind ihre Ansprüche höher, als die anderer Auftraggeber, die auch öfter mal nur Einzelteile dort produzieren lassen und keine kompletten Geräte, was allerdings auch vorkommt, geb ich zu.

Und du verwechselst da was mit der Selbstmordrate, es geht hier nicht um irgendwelche Selbstmordraten von Städten, sondern Selbstmorde auf dem Betriebsgelände von Foxconn.
Das waren einige Hunderte, wenn ich mich recht erinnere....alles Mitarbeiter von Foxconn.

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]

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