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Nordkorea bedroht die USA mit Raketenangriff

Nordkoreas Diktator Kim Jong-un reagiert auf die Pläne der USA, die Reichweite südkoreanischer Raketen auf 800 km zu erweitern, mit einer Drohung. Man könne nicht nur US-Truppen in Südkorea, sondern auch in Japan, Guam und dem amerikanischen Festland erreichen.

Mit der geplanten doppelten Reichweite südkoreanischer Raketen wäre ganz Nordkorea erreichbar. Es werde versucht, "einen Krieg zu entzünden", so der Kommentar zur jüngsten Entwicklungen in Südkorea vom nördlichen Nachbarn.

Die Länder befinden sich offiziell seit Ende des Korea-Krieges im Jahre 1953 im Kriegszustand. Der Raketentest im April diesen Jahres, bei dem ein Satellit ins Meer stürzte, wird von Japan, den USA und Südkorea als verdeckter Langstreckenraketentest angesehen.


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WebReporter: Hirnfurz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Nordkorea, Rakete, Reichweite
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2012 10:02 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+12 | -2
 
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Is ja auch schon lange keine Zivilisation mehr ausgelöscht worden, jetzt heißt es Nordkorea oder die USA, mal sehn wer am Ende gewinnt ^^

Das würde die Welt für alle anderen wieder ein Stück größer machen *hüstel*

*Nicht zu ernst nehmen* :)

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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09.10.2012 10:08 Uhr von Komikerr
 
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Mal wieder: Sry mehr fiehl mir spontan zu dem erneuten Säbelrasseln net ein, vorallem da eine verdammt ähnliche News bereits letzte Woche eingeliefert wurde
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09.10.2012 10:19 Uhr von Galerius
 
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Sorry, hört sich jetzt an wie die Meinung eines Siebtklässler, aber: anstatt Milliarden für Raketen auszugeben, wie wäre es mal mit Nahrung fürs Volk, liebe Nordkoreaner?
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09.10.2012 11:01 Uhr von El_Caron
 
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Auf der letzten Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft haben einige internationale Experten das nordkoreanische Raktenprogramm ziemlich auseinandergenommen. Viel mehr als umgespritzte Sovietraketen und Pappmodelle blieb da nicht übrig.
Der totale Fehlschlag beim letzten Versuch bestätigt das - und selbst das war vermutlich weitgehend eingekaufte Technik.

Um Nordkorea sollte man eine hohe Mauer und Abwehreinrichtungen bauen und das ganze als Museum betrachten, darüber, was Menschen mit anderen Menschen anstellen können.
Zu Retten ist da nichts. Selbst wenn man das (lächerlich ausgestattete aber extrem mannstarke) Militär schlägt, schmeißen sich da noch genug total gehirngewaschene Zivilisten vor den "obersten Führer", um jede militärische Aktion eher zu einer Landentvölkerung als - befreiung zu machen.
Nur Flüchtlinge sollte man, insbesondere in China, besser behandeln und aufnehmen.
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09.10.2012 12:04 Uhr von Crumble
 
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dieseS Jahres: selbst in der Quelle steht es richtig!
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09.10.2012 13:45 Uhr von DrGonzo87
 
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@hoenipoenoekel: "Ein richtiger Kriegsherr würde das gesamte Volk als gegnerisch einstufen und Bum - fertig."

Äääh....nein. Du meinst ein richtiger Massenmörder würde so etwas tun. Hohe Collateralschäden wurden eigentlich schon seit jeher nur von den sadistischten "Kriegsherren" angestrebt (wenn überhaupt). Die restlichen haben sich darauf "beschränkt" nur gegen die tatsächliche Armee des gegnerischen Landes/Staates zu kämpfen wobei auch hier im Optimalfall darauf geachtet wird, seine Menschlichkeit nicht zu verlieren. Gefangene nehmen, auf Giftgas verzichten und solche Sachen....

Zur News: Unser täglich Säbelrasseln gib uns heute, oh großer Führer Kim Jong-Un!
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10.10.2012 00:54 Uhr von ElChefo
 
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...der einzige Erstschlag, den Nordkorea ernstlich versuchen könnte, wäre Rohrartillerie aus ihren Höhlen nahe der DMZ. Das wäre es aber auch schon. Wie toll ihre Raketen funktionieren hat man ja beim letzten Test gesehen.

Es ist exakt so, wie sukor74 es schreibt: Lautes Säbelrasseln ist nicht mehr als eine Tarnung für Verhandlungen, die in weiteren Hilfslieferungen münden. Anders kann sich das Land gar nicht am Leben halten.

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