09.10.12 09:18 Uhr
 326
 

Cisco und ZTE gehen getrennte Wege

Wegen illegaler Lieferungen von Cisco Hardware an den Iran, hat der weltgrößte Netzwerkausrüster die Zusammenarbeit mit der chinesischen Firma ZTE beendet.

Der Export dieser Netzwerktechnik ist durch US-Sanktionen verboten worden, weshalb eine weitere Kooperation nicht mehr möglich ist. Neben der Hardware wurde auch Software in den Iran verkauft.

Das FBI untersucht bereits seit Juli die Vorfälle, denn von Seiten ZTE wurde immer wieder versucht, diese Geschäfte vor den US-Behörden geheim zu halten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: LMS-LastManStanding
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Iran, FBI, Zusammenarbeit, Hardware, ZTE
Quelle: www.heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Preisabsprachen in Tübingen? Eisdielen erhöhen Preis auf 1,50 Euro pro Kugel
New York: Geburtshaus von Donald Trump an chinesische Investoren verkauft
Arbeitsagentur verschwendet Millionen Euro bei Deutschkursen für Flüchtlinge

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.10.2012 09:18 Uhr von LMS-LastManStanding
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Hier sieht man mal wieder was passiert wenn man sich mit Chinesischen Firmen einlässt. Sie halten sich weder an Regeln oder Respektieren das geistige Eigentum anderer. Mal sehen wie lange das noch gut gehen wird.
Kommentar ansehen
09.10.2012 09:42 Uhr von MorgenStuhl
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Aha aber an die Kommunistischen Chinesen, deren Regierung wo Menschenrechte nix Wert sind und die die Atombombe haben darf geliefert werden.
Kommentar ansehen
09.10.2012 09:48 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Warum? Warum hackt nur jeder auf den Iran herum?
WAS ist am Iran bitte so schlimm, dass man ihn weltweit als "Feund" oder "Böse" abgestempelt hat? Ok, da ist ein Diktator, aber der wurde immerhin "gewählt".

Aber sonst?
Kommentar ansehen
09.10.2012 09:56 Uhr von T¡ppfehler
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Die Chinesen dürfen doch in den Iran liefern, nur: Cisco nicht, weil sich eine US-Firma an US-Gesetze halten muß.
Das Geschäft mit dem Iran scheint für ZTE vorteilhafter zu sein, als mit Cisco.
Das ist alleine ein Problem von Cisco.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Hund Schnauze mit Isolierband zugeklebt - Fünf Jahre Haft für Tierquäler
Gülen-Anhänger in Deutschland:Bundesanwaltschaft prüft wegen türkischer Spionage
Peine: Straßenkrawalle unter Flüchtlingen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?