09.10.12 09:18 Uhr
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Cisco und ZTE gehen getrennte Wege

Wegen illegaler Lieferungen von Cisco Hardware an den Iran, hat der weltgrößte Netzwerkausrüster die Zusammenarbeit mit der chinesischen Firma ZTE beendet.

Der Export dieser Netzwerktechnik ist durch US-Sanktionen verboten worden, weshalb eine weitere Kooperation nicht mehr möglich ist. Neben der Hardware wurde auch Software in den Iran verkauft.

Das FBI untersucht bereits seit Juli die Vorfälle, denn von Seiten ZTE wurde immer wieder versucht, diese Geschäfte vor den US-Behörden geheim zu halten.


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WebReporter: LMS-LastManStanding
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Iran, FBI, Zusammenarbeit, Hardware, ZTE
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2012 09:18 Uhr von LMS-LastManStanding
 
+5 | -0
 
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Hier sieht man mal wieder was passiert wenn man sich mit Chinesischen Firmen einlässt. Sie halten sich weder an Regeln oder Respektieren das geistige Eigentum anderer. Mal sehen wie lange das noch gut gehen wird.
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09.10.2012 09:42 Uhr von MorgenStuhl
 
+2 | -2
 
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Aha aber an die Kommunistischen Chinesen, deren Regierung wo Menschenrechte nix Wert sind und die die Atombombe haben darf geliefert werden.
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09.10.2012 09:48 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -0
 
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Warum? Warum hackt nur jeder auf den Iran herum?
WAS ist am Iran bitte so schlimm, dass man ihn weltweit als "Feund" oder "Böse" abgestempelt hat? Ok, da ist ein Diktator, aber der wurde immerhin "gewählt".

Aber sonst?
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09.10.2012 09:56 Uhr von T¡ppfehler
 
+2 | -1
 
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Die Chinesen dürfen doch in den Iran liefern, nur: Cisco nicht, weil sich eine US-Firma an US-Gesetze halten muß.
Das Geschäft mit dem Iran scheint für ZTE vorteilhafter zu sein, als mit Cisco.
Das ist alleine ein Problem von Cisco.

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