08.10.12 20:06 Uhr
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Wegen Skandal-Musikvideo erhält Popstar Joachim Witt Morddrohungen (Update)

ShortNews berichtete bereits von dem Musikvideo von Popstar Joachim Witt zu seinem neuen Song "Gloria". In dem Video vergewaltigen Männer in Bundeswehruniformen eine Frau. Der Vorsitzende des Bundeswehr-Verbandes, Oberst Ulrich Kirsch, hatte bereits harsche Kritik an dem Video geäußert.

Nun hat Witt seinen Wohnsitz wegen Angst vor Übergriffen verlassen. Er habe Morddrohungen erhalten und fürchte um sein Leben, so Witt, der mittlerweile Personenschutz erhält. Im Internet schreiben User unter anderem: "Häng dich auf!"

Witt verteidigt sich, indem er angibt, dass er Künstler sei. Er stellt die Frage, "seit wann (...) Künstler in Deutschland wieder Angst vor der Armee haben und aus ihren Häusern flüchten" müssten. Er entschuldige sich, falls er jemanden verletzt habe, so Witt.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Skandal, Bundeswehr, Drohung, Popstar, Musikvideo
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2012 20:10 Uhr von BeyerC
 
+5 | -4
 
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Sind bestimmt alles Moslems die ihn da bedrohen!

http://www.youtube.com/...
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08.10.2012 20:29 Uhr von S8472
 
+3 | -7
 
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Gutes Video: Ich finde das Video sehr gelungen, das Lied trifft allerdings nicht so meinen Geschmack.
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08.10.2012 21:06 Uhr von Faceried
 
+4 | -5
 
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Geschätzte 200.000? Das ist ja schon fast ganz Deutschland! Ich scherr alle über einen Kamm und sage:

Da sieht man wie radikal die Deutschen sind. Und das alles nur wegen nem Video. Wie im Mittelalter!
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08.10.2012 22:04 Uhr von BeyerC
 
+8 | -2
 
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Oberlehrer: Wenn Morddrohungen für dich unter Meinungsfreiheit fallen ....
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08.10.2012 22:32 Uhr von supermeier
 
+5 | -6
 
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@Faceried: "Da sieht man wie radikal die Deutschen sind. Und das alles nur wegen nem Video. Wie im Mittelalter!"

Aber wo ist der ganze minderwertige Pöbel der in Demonstration genannten Gewaltexzessen durch die Straßen zieht?
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08.10.2012 23:25 Uhr von kontrovers123
 
+1 | -3
 
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Keine Hetze gegen Islam? Hmm, seid mal bissel kreativ, bitte!
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09.10.2012 00:12 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -1
 
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Aha: Da macht sich jemand wichtiger als er ist und versucht das Thema noch etwas auszuschlachten.

Wo sind denn nun die Morddrohungen?
"Häng dich auf" ist eine Empfehlung, die er ja nicht in Betracht ziehen muss.

Komisch, dass er mit seiner vielbesagten Meinungsfreiheit im Bezug auf die Kritik an seiner Musik bzw. dem Video plötzlich nicht so gut umgehen kann. Wäre ihm wohl lieber gewesen, wenn man ein Video veröffentlich, dass ihn bei einer Vergewaltigung zeigt.....rein künstlerischer Natur natürlich.... ;-)

Und für die richtige Theatralik fehlen mir aber ehrlich gesagt noch die paar tausend Leute auf der Straße. Bis auf ein paar kritischen Aussagen im Internet hat er wohl mit seiner Provokation nicht das erreicht, was er sich erhofft hatte. Also legt man noch etwas nach und "flüchtet" aus seiner Wohnung....natürlich exklusiv in der BILD...

*rolleyes*
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09.10.2012 02:05 Uhr von BeyerC
 
+2 | -2
 
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Ach ja: "Er habe Morddrohungen erhalten und fürchte um sein Leben, so Witt, der mittlerweile Personenschutz erhält."


.. aber für manchen hier sind Morddrohungen eben "Meinungsfreiheit". Nur gut, dass es keine Moslems sind, die da mal wieder drohen, sonst wäre es keine "Meinungsfreiheit"...
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09.10.2012 04:24 Uhr von ElChefo
 
+6 | -2
 
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Frage mich da eher, wo dieser "Künstler" hier bitte einen Beitrag abgegeben haben will, der etwas mit "Meinungsfreiheit" zu tun hat.

Er hat pauschal Bundeswehrsoldaten als Mörder und Vergewaltiger verunglimpft. Das ist keine Meinung, sondern eine Beleidigung. Er gehört dafür zwar nicht bedroht, aber es ist ja auch nicht "die Armee", deren Soldaten er durch den Dreck zieht, die ihn bedroht. Erst recht wird er nicht durch "die Armee" aus seinem Haus vertrieben.
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09.10.2012 12:57 Uhr von S8472
 
+0 | -3
 
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Pauschal? Wo wurde da bitte pauschalisiert?
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09.10.2012 19:37 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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Glückwunsch zum Shitstorm! Der ist ehrlich verdient.

"Es ist ein Unding, sich in seiner Freiheit als Künstler einer Zensur ausgesetzt zu sehen, mit der Absicht mundtot gemacht zu werden"

Auch das ist Meinungsfreiheit.
Es spricht Herrn Witt bzw. dem Regisseur ja niemand ab dass das Video Kunst ist - es findet nur keiner gut.


"Seit wann müssen Künstler in Deutschland wieder Angst vor der Armee haben und aus ihren Häusern flüchten?"

Er scheint da was falsch verstanden zu haben: diejenigen die ihn jetzt kritisieren, beleidigen oder gar bedrohen sind nicht die Soldaten.


"Bereits vor zwei Tagen hatte Joachim Witt nach ersten negativen Reaktionen auf das Video im Internet erklärt, dass die Soldaten im Video allesamt austauschbar seien."

Dann hätten sie statt Flecktarn mal besser eine andere Uniform verwendet.
Erst nachdenken, dann das Video abdrehen.
Ansonsten muss man eben mit den Konsequenzen leben.

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