08.10.12 19:36 Uhr
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Gewalt erzeugt Gegengewalt: Polizeigewalt und ihre Folgen

Des Öfteren ist in den Medien von "Polizeigewalt" die Rede. Geschädigte bangen um ein gerechtes Urteil und nicht nur manchmal landen die Opfer auf der Anklagebank.

Aktuellstes Beispiel ist die Gerichtsverhandlung bezüglich der Tötung eines 24-jährigen Musikstudenten. Dieser hatte sein Studium hingeworfen und aus heiterem Himmel seinen Mitbewohner attackiert.

Alarmierte Beamte der Polizei stießen auf den offenbar geistig verwirrten Mann und forderten ihn auf, die Waffe weg zu legen. Als er dieser Aufforderung nicht nachkam, wird er von Polizisten mit mehreren Schüssen getötet.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Gewalt, Tötung, Polizeigewalt
Quelle: www.zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2012 19:58 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -6
 
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Aha: Gewalt erzeugt Gegengewalt.
Und jetzt regt man sich darüber auf, dass die Polizei Gegengewalt ausübt?


Und nebenbei: Bei der Schilderung des armen Musikstudenten hat man ein paar Fakten aus welchem Grund weggelassen?
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08.10.2012 23:16 Uhr von BeClean
 
+2 | -1
 
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den USA und auch anderen Ländern, werden für solche Fälle "taser" (Electropitolen) eingesetzt.
Aber dafür hat Deutschland leider kein Geld.... wir müssen ja erstmal Griechenland und andere Verlierer "retten"!
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09.10.2012 00:46 Uhr von Starbird05
 
+2 | -1
 
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Ich muss Feingeist leider Recht geben Wenn eine Schusswaffe im Spiel ist.... kann man nicht lange warten und sagen.... lege sie hin.... da die Eigensicherung an erster Stelle liegt....

Sicher sagt man.... warum schießt man nicht auf die Beine oder so.... aber ganz ehrlich.... um die Schusswaffe richtig auszurichten.... braucht man ein paar Sekunden.... die Zeit hat man aber nicht..... wie schon gesagt... Eigensicherung.... man möchte doch abends zur seiner Familie nachhause kommen

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