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Fußball: Bremen-Star de Bruyne mag Deutschland nicht - "viel zu steif"

Werder Bremen hat den Saisonstart in die Bundesliga verpatzt. Nach sieben Spieltagen haben die Norddeutschen nur sieben Punkte auf dem Konto. Und jetzt sorgt ein Interview ihres neuen Spielers Kevin De Bruyne für Aufregung.

Der von Chelsea London ausgeliehene Belgier kommt nicht mit der deutschen Mentalität zurecht. "Ich vermisse die Wärme und Atmosphäre aus Genk. Die Deutschen sind steifer. Ihre Mentalität liegt mir nicht. Wenn Werder eine Familie ist, gilt das nur für die Menschen von hier", sagte der 21-jährige.

Auch die deutsche Sprache behagt dem Fußballtalent nicht. So brach er den Deutsch-Unterricht des Klubs nach kurzer Zeit wieder ab. Das Verhältnis zu Trainer Thomas Schaaf scheint ebenfalls nicht das beste zu sein. Nach Angaben de Bruynes haben er und der Coach noch nie miteinander gesprochen.


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WebReporter: ghostinside
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Deutschland, Star, Bremen, Spieltag, Situation, Thomas Schaaf
Quelle: www.sport1.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2012 16:48 Uhr von sicness66
 
+7 | -1
 
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Der soll: mal froh sein, dass ihn Chelsea nach Deutschland verliehen hat und nicht nach Moskau oder woanders in irgenwelche fünftklassigen Ligen. Hier kann er sich gut entwickeln. Er hat ja noch die Wahl auf der Holzbank der zweiten Mannschaft von Chelsea oder Stamm in Bremen...
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08.10.2012 17:42 Uhr von Maku28
 
+1 | -0
 
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naja: er ist nicht der Erste der damit so seine Probleme hat. Vielleicht gewöhnt er sich ja noch daran ^^
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08.10.2012 17:43 Uhr von osnoh
 
+5 | -0
 
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Im Grunde hat er Recht.
Deutschland ist voll von Neidern und Geiern.
"Nächstenliebe" hier bei uns? höchstens noch aufm Dorf...
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08.10.2012 18:23 Uhr von Slaydom
 
+3 | -0
 
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naja: vllt sollte er auch erstmal deutsch lernen und auch mal die Stadttour machen, die er selber abgelehnt hat.
Wenn man Deutschland nur aus den Vorurteilen kennt, kann man sein denken nie ändern. Das Deutschland etwas steifer ist, stimmt zwar, aber so ganz trocken sind wir dann auch nicht.
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08.10.2012 21:53 Uhr von DieHunns
 
+1 | -0
 
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laut Presse: Soll das Interview aber ganz schön verdreht worden sein, als es eigentlich ist. Da passen so manche Sachen nicht hin, wie auch das mit Schaaf. Er schreibt ja noch über Twitter zu einer Frage - not true - und die Deutschen Medien schreiben er sagt -true-. Ich würde dem ganzen hier nicht viel glauben.

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