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Das sind die bestbezahltesten Jobs nach dem Studium

Viele Studierende sind sich nach ihrem Studium unsicher, wie viel sie als Einstiegsgehalt in ihrem neuen Job verlangen können. Heike Friedrichsen von PersonalMarkt gibt hierüber nun Aufklärung.

"Mal angenommen, es geht nur ums Geld: Dann ist eigentlich völlig klar, was Hochschulabsolventen machen sollten. Sie sollten ein ingenieur-, natur- oder wirtschaftswissenschaftliches Fach studieren, promovieren und in die Industrie gehen", erklärt sie.

Geistes- und Sozialwissenschaftler verdienen hingegen eher weniger und müssen sich teilweise sogar auf schwierige finanzielle Zeiten vorbereiten.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Beruf, Studium
Quelle: www.rp-online.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2012 19:20 Uhr von LucasXXL
 
+22 | -13
 
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das wichtigste hat er mal wieder vergessen: Zitat:„Mit einer Promotion steigt man im Durchschnitt mit 50.000 Euro brutto im Jahr ein“, sagt Friedrichsen. Ein Master-Abschluss bringt etwa 42.000 Euro brutto im Jahr. Und die Bachelor-Absolventen verdienen im Durchschnitt 36.000 Euro brutto im Jahr.

Das ist ja ein Witz, dafür würde ich aber nicht studieren.
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07.10.2012 19:31 Uhr von ZzaiH
 
+31 | -7
 
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der bestbezahlte job: nach dem studium wäre nen job in der politiker-kaste
irgendwas mit wirtschaft oder jura studieren...aber wichtig...schon seit der schulzeit in der partei sein...dazu vitamin b der familie und es läuft...
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07.10.2012 19:37 Uhr von Galerius
 
+26 | -10
 
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BastB: Du hast ja keine Ahnung..
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07.10.2012 20:03 Uhr von Patreo
 
+20 | -3
 
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@ BastB: Das ist nicht nur haltlos sondern auch einfach nur falsch.
Die Menschheit hat sich besonders durch Kultur ausgezeichnet.
Ein Volk definiert sich über eine Solche.
Kunst beispielsweise.
Das ist etwas, was genossen werden muss und schwer in einen materiellen Wert zu übertragen ist.
Aber angenommen es geht dir hier um einen echten Wert.
Wie wärs mit Historikern, die Vergangenes erkunden und aufdecken und dazu emprische Forschung betreiben?
Wie stehts um Feldforschung von Ethnologen?
Was ist mit Buchwissenschaftlern, die später in Verlagen arbeiten.

Die sollen a priori weniger Wert sein, als unzählige BWL und Jura Studenten?

Die Absolventen von Geisteswissenschaften leisten genauso ihren Beitrag für die Gesellschaft bzw. haben die Möglichkeit dazu.
Philosophiestudenten arbeiten in Unternehmen in beratenden Funktionen.
Filmwissenschaftler gehen journalistischen Tätigkeiten in Fernsehen und Zeitung nach.

Wenn es der Punkt um den Verdienst geht?
Da gibt es zwar Statistiken die den Durchschnitt beschreiben (wahrscheinlich von Soziologen oder Politologen aufgestellt)
Aber Verallgemeinerung wie du sie aufstellst sind schlichtweg falsch, weil es auch genug Beispiele von Menschen gibt die nicht studiert haben und dennoch mehr Geld verdienen als die in der Nachricht aufgeführten Beispiele.
Nur weil es aus deiner subjektiven Meinung heraus ,,keinen Wert" hat, muss ja längst nicht stimmen.
Mit der gleichen Argumentation kann man auch behaupten, dass eine Sportart über einer anderen sinnvoller sei oder nur bestimmte Filme gut seien.
Geisteswissenschaften haben eine Existenzberichtung auch unabhängig von deiner Erlaubnis auf eine Solche :-)

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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07.10.2012 20:04 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -22
 
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07.10.2012 20:25 Uhr von LordinHelmchen
 
+12 | -1
 
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@BastB usw. Geistes- und Sozialwissenschaften: sind keinesfalls weniger anspruchsvolle Studiengänge als Naturwissenschaften. Ich habe von Naturwissenschaften zu Sozialwissenschaften gewechselt und muss sagen, dass der Anspruch nicht geringer ist, sondern lediglich ein ganz anderer!

Die Studiengänge sind je nach Art, Uni etc. einfach komplett unterschiedlich aufgebaut. Naturwissenschaften sind meistens lediglich strikter bei Anwesenheitspflichten (z.B. in Praktika) als andere Studiengänge.

Jeder muss für sich selber entscheiden, was er machen will, wo seine Interessen liegen oder eben auch seine Talente. Das hat mit dem Geschlecht nichts zu tun. Sozialwissenschaften studieren an meiner Uni z.B. 49% Männer, also kein reines Frauenfach!
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07.10.2012 21:15 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
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Kommt das nur mir komisch vor Oder ist "bestbezahltesten" ein Wort, das es gar nicht gibt? Reicht "bestbezahlten" nicht aus in diesem Zusammenhang? Kommt mir vor wei "einzigst"
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07.10.2012 22:09 Uhr von Phillsen
 
+3 | -1
 
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@lukasxxl: das sind einstiegsgehälter. Das wird schnell mehr.
Aber bis das theoriewissen von der uni in umsetzbares praktisches wissen transformiert wurde sollte man nicht unbedingt mit reichtümern rechnen.
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07.10.2012 22:52 Uhr von Phillsen
 
+3 | -2
 
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chopard? was hat den jetzt das eine mit dem anderen zu tun?
langeweile?
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07.10.2012 23:02 Uhr von Santiago0815
 
+6 | -0
 
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chopard: ok is schon spät.. aber was haben nazis bitte mit dem thema zu tun ?

hier geht es um GELD, billiges papier auf dem irgendwelche zahlen gedruckt worden sind.

ich hab mich damit abgefunden, das ich nicht gerecht für meine arbeit im gesundheitswesen bezahlt werden (kann).

is wurscht, ich mach meine arbeit gerne.

edit.. wenna euch ma im teurem skiurlaub die knochen kaputt gemacht habt, zu wem müsst ihr dann gehen ?
(denkt mal drüber nach)

[ nachträglich editiert von Santiago0815 ]
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08.10.2012 00:59 Uhr von sicness66
 
+3 | -1
 
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Na dann: bin ich auf einem richtig gutem Weg xD
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08.10.2012 01:17 Uhr von Phillsen
 
+1 | -2
 
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High Five sicness: ^^
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08.10.2012 02:03 Uhr von Manchurian
 
+2 | -5
 
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BRD=Lüge: Deutschland ( Europa) hat "keine" Zukunft. Wer hier Studiert muss damit rechnen das sein Erspartes bald nichts mehr wert ist. Wir sind immer noch beseztes land und 99% sind sklaven (Schlafschafe) einer Scheinregierung ( NGO=Non-Government Organization) dem gegenüber stehen 1% der wenigen eliten.
Arbeitnehmer sind nix mehr wert, und haben in Zukunft kaum noch rechte. Kümmert euch lieber um die freiheit des deutschen volk, anstatt eure zeit mit einem studium zu vergeuden. Ausserdem ist das Angebot sehr gering, und nicht jeder kann einen job danach haben. Beispiel HartzIV nach Studium.

[ nachträglich editiert von Manchurian ]
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08.10.2012 02:23 Uhr von Phillsen
 
+4 | -2
 
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@Manchurian: wie kommst n du auf die Idee, studieren würde arbeitslos machen (um dich mal frei wiederzugeben).
Die Europäische Bevölkerung schrumpft aber ihr Konsumverlangen wächst.
Ausserdem fallen in Zukunft auch mehr Arbeitnehmer altersbedingt aus dem Markt, als nachwachsen.
Also wenn ich mir um eins keine Sorge mache, dann um Arbeitslosigkeit.
Ob ich noch vernünftig von meiner Arbeit leben kann steht auf nem anderen Blatt.
Aber Arbeitslos zu sein, ist nichts was auf meiner Risikoliste besonders weit oben steht.
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08.10.2012 05:42 Uhr von Brotmitkaese
 
+2 | -1
 
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Rezept für die best bezahlten jobs? 1. Seele an den Teufel verkaufen
2. Gewissen ausschalten
3. Über Leichen gehen

So machen das alle Wirtschaftsbosse seit Jahrzehnten oder noch länger, vergesst die Politische Karriere. Politiker sollen dem Volk nur das verkaufen was die Wirtschaftsbosse ihnen sagen.
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08.10.2012 09:55 Uhr von keakzzz
 
+0 | -1
 
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@tsunami13: kann ich mit einer Anekdote gleichziehen. hatte vor Monaten eine Stellenanzeigen gelesen, in der eine Werbeagentur hier Leute mit abgeschlossenem Studium als 400 Euro Jobber gesucht hat. wtf?!
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08.10.2012 10:15 Uhr von eugler
 
+1 | -1
 
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@keakzzz: Was ist deine Aussage? Ein 400-Euro-Job ist nicht per se schlechter bezahlt. Hier kommt es doch entscheidend auf die Stundenzahl an. Wenn du dafür 20h/Woche arbeitest, dann ist das sicher mies - aber für 2h/Woche ist das wieder ein Traumgehalt.

@tsunami
Ich kann deine Erfahrungen nur bestätigen.

Das reine Brutto-Gehalt ist sowieso ohne Kontext ohne Wert. Ein Ingenieur startet in München sicher etwa bei 42.000 Euro Jahresgehalt, aber er zahlt auch doppelt soviel Miete usw. Da können 30.000 Euro in Dresden schon wieder viel mehr Kaufkraft haben.

Btw - ein Assistenzarzt startet auch bei 42.000 Euro, musste dafür aber mind. 2 Jahre länger als ein Ingenieur studieren und wird dann noch mind. 5 Jahre als Arzt in Ausbildung arbeiten müssen. Also man erkennt schon, dass der Wert des Gehalts doch sehr unterschiedlich bemessen werden muss.
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08.10.2012 10:45 Uhr von Szgany
 
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Tolle Diskussion: Also zunächst mal muss ich BastB rechtgeben, dass viele Sozialwissenschaften keine Wissenschaften sind. Es sind Sozialfächer aber verdammt noch mal keine Wissenschaften.

Wissenschaften definieren sich über Beobachtung und Analyse. Wissenschaftliche Versuche müssen rekonstruierbar sein.

Sozialwissenschaftliche Arbeiten sind aber bestenfalls Empirik und somit keineswegs rekonstruierbar .. Die Versuche sind per Definition nicht wissenschaftlich.

Zusätzlich lassen sich empirische Studien, die mit Fragebögen arbeiten durch einfache psychologische Tricks in der Fragestellung manipulieren (bereits selbst angewandt um das Ergebnis dem Thema meiner Bachelorarbeit gerecht werden zu lassen).


Ich selbst studiere sowohl eine Sprach"wissenschaft" als auch eine Naturwissenschaft ... Sicherlich ist das Studium der Sprache anspruchsvoll und es braucht auch definitiv Sozialwissenschaftler in der Gesellschaft ich will deren Wert sicher nicht reduzieren. Ich störe mich nur stark an dem Wort Wissenschaft, da es nicht auf Empirische Studien angewandt werden sollte.





@Chopard
Wär ich froh, wenn es keine Nazis gäbe dann hätten Organisationen wie die AntiFa keine selbstgerechten Existenzgründe mehr und könnten endlich mal die Klappe halten statt mit ihrem Wohlwollenden Beimarsch unpolitische Veranstaltungen zu ruinieren. Danke fürs Rauben jedweder Kredibilität des Bildungsstreiks 2009 ... Danke...



Zum eigentlichen Thema der Gehälter sei noch zu sagen,
Studieren ist nicht dazu da dass man per se mehr verdient. Studieren ist dazu da, dass man später in der Lage ist eine Beschäftigung auszuführen, die der eigenen Leidenschaft entspricht. Wie schon das Abitur davor, ist es heutzutage kaum mehr ein Qualitätsmerkmal... Es hält denen die es Absolvieren lediglich Türen offen um sich für speziellere Wege zu entscheiden.

Ich kenne einige Realschul-Absolventen, die inzwischen mehr verdienen, als ich es in meinem Leben tun werde.
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08.10.2012 23:24 Uhr von UTJan
 
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@Chopard: Was hat deine politisch motivierte Aussage hier zu suchen? Wieso reduzierst du Deutschland auf 2 Regionen wobei bei in Einer extrem nationalsozialistische Dummköpfe unterwegs sein sollen? Wäre es nicht besser die Dummen einfach zu ignorieren statt ihnen Gehör zu schenken?

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