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Gersthofen: Mann lässt Drachen steigen - Straßensperre und Stromabschaltung

Ein 24-Jähriger Mann hat jetzt in Gersthofen mit seinem Hobby für reichlich Wirbel gesorgt. Sein fliegender Drachen hatte sich am Samstag in einer Hochspannungsleitung verfangen.

Daraufhin musste aus Sicherheitsmaßnahmen der Strom abgestellt werden, um den Drachen aus der Leitung zu bergen.

Die Bundesstraße 17 musste zudem gesperrt werden, weil Mitarbeiter der Lechelektriztätswerke (LEW) sich von der Fahrbahn aus mit einer Hebebühne in Position brachten.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Drache, Gersthofen, Straßensperre
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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08.10.2012 00:15 Uhr von Schwertträger
 
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Na, hoffentlich ist er versichert. Und hoffentlich sieht die Versicherung das nur als Fahrlässigkeit an und nicht als grobe Fahrlässigkeit. Ersteres wäre versichert, letzteres nicht.

Und da auf jeder Packung (auch denen aus dem Supermarkt) eines Drachens drauf steht, dass man ihn nicht in der Nähe von Hochspannungsleitungen verwenden darf, ist das mit der groben Fahrlässigkeit schon verflixt wahrscheinlich, SOFERN er den Drachen in der räumlichen Nähe einer solchen Leitung verwendet hat.
Hat der Drachen jedoch nach Verlust der Kontrolle noch Strecke gemacht und ist dann erst in der Leitung hängen geblieben, kann er nur mittelbar was dafür, in dem er bei so einem böigen wind nicht hätte fliegen sollen/dürfen. Dann muss er nicht selber zahlen, .... es sei denn, er wäre dumm genug, keine Haftpflichtversicherung zu haben. Das wäre allerdings schon sehr dumm.

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