07.10.12 17:27 Uhr
 8.125
 

Kuba: Überraschende Erkenntnisse über die Auswirkung des Tschernobyl-Unglücks

Eine kürzlich veröffentlichte Geburtsstatistik des kubanischen Hygiene-Instituts zeigt eine überraschende Verbindung zwischen der Karibikinsel und der ukrainischen Reaktor-Katastrophe von 1986. Demnach erblickten exakt ein Jahr nach dem Unglück deutlich mehr Jungen als Mädchen das Licht der Welt.

In der Spitze waren dies laut Statistik bis zu 18 Prozent erst seit zwölf Jahren ist das Verhältnis wieder ausgeglichen. Unter Einfluss erhöhter Radioaktivität sterben weibliche Embryos häufiger, da sie weitaus sensibler auf Strahlung reagieren.

Zu erklären ist der Zusammenhang mit dem Import von teilweise radioaktiv belasteten Lebensmitteln aus der Sowjetunion - bedingt durch das Embargo zeitweise bis zu 63 Prozent. Trotz vieler internationaler Beobachtungen wird dieser Zusammenhang weiterhin von den meisten Wissenschaftlern bestritten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: NoPq
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kuba, Auswirkung, Tschernobyl
Quelle: taz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russischer Raumtransporter verloren
Studie: Religiöse Rituale wirken auf unser Gehirn wie Drogen
Australien: Massensterben von Korallen im Great Barrier Reef

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.10.2012 18:53 Uhr von Shifter
 
+22 | -16
 
ANZEIGEN
Sehr sicher, weils ja auch nur ein dutzend: Störfälle mindestens pro Jahr hier gibt und man den Abfall ja auch so gut lagern kann. Atombefürworter sind schon sehr hirnlos, nach ihnen die Sintflut
Kommentar ansehen
07.10.2012 21:12 Uhr von Musicnapper
 
+8 | -5
 
ANZEIGEN
Super sicher: Die sichersten Kernkraftwerke hat übe rings Japan !
In Deutschland gibt es kein Wetter ,schon gar kein Unwetter ,alles ist Supersicher (zumindest die Milliardenprofite).
Kommentar ansehen
07.10.2012 21:24 Uhr von Phyra
 
+6 | -6
 
ANZEIGEN
@shifter: als stoerfaelle werden aber auch absolut triviale dinge gelistet, von daher schoen den ball flachhalten ;)

Und nur dummkoepfe koennen wirklich nein zur atomkraft sagen, ja der muell ist ein problem, wird aber in der zukunft noch geloest werden.
unsere alternativen zur atomkraft sind laecherlich:
wir haben ach so saubere kohle und gasberkwerke
total umweltfreundliche wind- und wasserkraftwerke
und, nicht zu vergessen, absolut effiziente und konstant strom liefernde solarmodule
ah genau, ich habe geothermalkraftwerke vergessen, die ja in unserem land auch sehr effizient sind ;)

denkste...
Kommentar ansehen
07.10.2012 22:41 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
@hostmaster
"Zumindest ist Atomkraft im Vergleich mit kohlebetriebenen Staub- undCO2-Schleudern extrem emissionsarm."

Wenn man mal von der Emission des radioaktiven Brennstoffes absieht, dann ja ^.^
Kommentar ansehen
07.10.2012 23:41 Uhr von AdiSimpson
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
auch jetzt in fukushima: sind mädchen deutlich mehrfach durch radioaktivität belastet als jungen im gleichein alter.
Kommentar ansehen
08.10.2012 09:23 Uhr von RazonT
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@Bleissy: Ich, an deiner Stelle, würde es mal mit Satzzeichen, Groß- und Kleinschreibung und (zumindest ein bisschen) mit Rechtschreibung probieren.

Das Durchlesen und Korrigieren von Tippfehlern kann auch helfen anderen das Lesen etwas zu erleichtern, genauso wie Absätze an der passenden Stelle.

Ich bin jetzt auch kein Rechtschreib- und Tipp-Gott, aber ich musste mir deinen Kommentar mindestens 3-mal durchlesen, bevor ich überhaupt verstanden habe, was du uns damit sagen möchtest.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Football Leaks" deckt zweifelhaftes Geschäftsgebaren im Profi-Fußball auf
Volker Beck ohne sicheren Listenplatz für die Bundestagswahl
Chipanlagebauer Aixtron: Obama blockiert Übernahme durch chinesischen Investor


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?