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Inselstreit: Japanische Industrie hat mit chinesischem Boykott zu kämpfen

Die Unternehmen Japans leiden immer mehr unter dem Boykott ihrer Waren durch China. Auslöser ist der Streit um Inseln, welche unter der Verwaltung Japans stehen und von China beansprucht werden.

So klagt der japanische Autobauer Toyota über die schlechte Geschäftsentwicklung in China. Der Umsatz Toyotas in China ist um etwa die Hälfte gesunken. Die Autohersteller Mazda sowie Nissan klagen über ähnliche Entwicklungen, beide melden einen Umsatzrückgang von etwa einem Drittel.

Andere Brachen der japanischen Wirtschaft trifft der chinesische Boykott ebenfalls. So hat das Modekaufhaus Uniqlo einen Umsatzrückgang von einem Fünftel. Auch die japanische Airline All Nippon Airways sowie Rohm, ein Autochiphersteller, melden Umsatzrückgänge.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Japan, Streit, Insel, Industrie, Boykott
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2012 20:46 Uhr von silent_warior
 
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hmm: Naja, die müssen sich jetzt einigen und irgend einer hat diese Insel mehr lieb als der andere. Wenn sie dieses Stück Fels beide wollen müssen sie sich gerecht reinteilen ... und hoffentlich fangen die wegen so einer verk@ckten Insel keinen Streit an.
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08.10.2012 09:57 Uhr von worldoak
 
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Wie immer wenn sich Völker streiten: Es gibt noch mehr Inseln die beansprucht werden auf der Welt.
Leider haben die keine Erze, wie in diesem Fall!

Auch würde Japans Fläche warscheinlich merklich ansteigen, würde man die Insel an Japan "übergeben"

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