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Was wenige wissen: Diese Apple-Geheimnisse nahm Steve Jobs fast mit ins Grab

Steve Jobs, der das Unternehmen Apple gegründet hatte, ist mittlerweile tot. Es gibt jedoch Geheimnisse von ihm, die er fast mit ins Grab nahm und die bis heute die wenigsten wissen. So plante er bereits im Jahre 1983 das iPad. Er wollte einen Computer im Buchformat produzieren.

Aufgrund der damaligen technischen Möglichkeiten war das eine lange Zeit lang jedoch nur eine Vision. Auch Google Maps vom iPhone 5 zu verbannen, war nicht die Idee des neuen Apple-Chefs Tim Cook, sondern von Steve Jobs.

Weiterhin wurde Jobs im Jahre 1983 vom Apple-Aufsichtsrat aus dem Unternehmen entlassen, obwohl er Apple gegründet hatte. Erst im Jahre 1997 kam Jobs wieder zu Apple, woraufhin der Welterfolg in Gang gesetzt wurde.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, iPad, Geheimnis, Grab, Steve Jobs
Quelle: www.bild.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2012 10:28 Uhr von LucasXXL
 
+35 | -3
 
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und wo ist: jetzt was Interessantes dabei???
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06.10.2012 10:39 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+19 | -3
 
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Geheimniss? Was bitte ist an
Zitat
Weiterhin wurde Jobs im Jahre 1983 vom Apple-Aufsichtsrat aus dem Unternehmen entlassen, obwohl er Apple gegründet hatte. Erst im Jahre 1997 kam Jobs wieder zu Apple, woraufhin der Welterfolg in Gang gesetzt wurde.
/Zitat

ein Geheimniss? Oder da dran, dass Google Maps durch Steve verbannt wurde oder das er damals schon ein iPad produzieren wollte?

wow da hat der fleissige Bildreporter aber die Bio von Steve echt genau durchgelesen .. oder hat er sich die ZDF Doku angesehen.. oder vielleicht die ganzen News seit dem Tot von Steve durchgelesen wo alles schon mal erwähnt wurde?

Genau genommen ist das das große Geheimniss ;)
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06.10.2012 10:46 Uhr von ThomasHambrecht
 
+19 | -1
 
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Ein offenes Geheimnis wäre vielleicht dass Apple einmal kurz vor der Pleite stand - und ausgerechnet (Microsoft) Bill Gates Apple damals wieder auf die Füsse half.
Dass die beiden später so große Konkurrenten würden, ahnte damals keiner. Microsoft könnte das heute bereuen - aber Konkurenz belebt das Geschäft.
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06.10.2012 11:25 Uhr von Phillsen
 
+9 | -2
 
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@ThomasHambrecht: Ist denn Apple wirklich ernsthafte Konkurrenz für MS?
Microsoft ist ja kein Hardwarehersteller (von Peripheriegeräten und Konsolen mal abgesehen)
MS-Office ist doch auch auf den Apple Geräten der Standard.
Und auch der Gaming bereich ist doch eher bei Windows zu Hause.
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06.10.2012 11:30 Uhr von MacGT
 
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Thomas Habrecht: Das wissen wohl die Meisten. was DU aber offensichtlich nicht weisst ist, dass MS ohne Apple ebenfalls schlechte Karten gehabt hätte. So verdiente MS überhaupt erstmal grosses Geld, als Office für den Mac erschien (es erschien vor Windows auf dem Mac). Dessen war sich Bill Gates bewusst und deswegen (und auch weil ihm klar war, dass er sein Geld mit einnahmen aus Software unter Mac OS längst wieder reinholt) hat er damals auch Apple unterstützt. Das Apple der direkte Konkurent zu MS ist, wusste Bill Gates auch damals schon, nur war er klug genug zu wissen, dass man auch an der Konkurenz viel Geld verdienen kann.
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06.10.2012 11:34 Uhr von MacGT
 
+3 | -12
 
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@Phillsen: Selbstverständlich ist Apple die direkte Konkurrenz. Schliesslich ist OSX neben Windows das einzig überhaupt erwähnenswerte Betriebssystem auf dem Markt (nein, Linux ist nicht erwähnenswert). Das Office der Standart auf dem Mac ist stimmt auch nur bestimmt, mit iWorks hat Apple einen deutlich billigeren und (im Falle von Keynote/Powerpoint sogar überlegene) MS office kompatible Lösung im Angebot, welche privat weiter verbreitet sein dürfte, als Office.
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06.10.2012 11:44 Uhr von Macmissionar
 
+6 | -10
 
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@Thomas Hambrecht: Unwahre Mär wird nicht wahr …: … auch wenn sie ständig wiederholt wird. Bilde Dich erstmal, bevor Du so einen Unfug von Dir gibst. Die 150 Millionen Dollar, die Microsoft durch den Kauf von nicht stimmberechtigten Aktien in Apple investiert hat, haben mitnichten Apple vor der Pleite bewahrt. Das wäre nur ein Tropfen auf dem heißen Stein gewesen …
Sie waren nur zur Verhinderung einer milliardenschweren Gegenklage durch Apple, um den Präzedenzfall von 1987 (Windows 1.0 erschien als Plagiat vom Mac System) zu korrigieren, der damals eklatant falsch zugunsten von Microsoft entschieden wurde.
Microsoft sicherte außerdem zu, Office weiter für den Mac zu entwickeln. Im Gegenzug lieferte Apple denn ein paar Versionen lang den Internet Explorer mit Mac OS aus. Beides ist heute lange Geschichte, Microsoft hat sich längst von diesen Aktien getrennt, Office für Mac ist auch so ein Verkaufsschlager (und läuft, offiziell bestätigt durch Microsoft, besser auf dem Mac als unter Windows) und der Internet Explorer ist längst verbannt (auch unter Windows ist inzwischen die Konkurrenz bekanntlich groß …).

Was Apple wirklich wieder auf die Füße half, war alleinig Steve Jobs. Er krempelte den Laden um und machte die gesamten Fehler seiner Vorgänger rückgängig: Kündigen der Lizenzen der Klon-Hersteller, Aufbau von Mac OS X und den Erben seiner selbst gegründeten Firma NextStep, und Einführung des iPod – das habe ich selbst damals nicht verstanden. Heute weiß ich: Das war der größte und beste Schachzug; besser noch als Bill Gates Hammerdeal mit IBM, als dieser Big Blue gnadenlos abgezockt hat und nur so zu seinem Reichtum gekommen ist:

Durch den iPod hatte jeder iTunes; was erstmal dafür sorgte, daß der Kampf um QuickTime dann doch zugunsten von Apple ausging (lange, andere Geschichte). Außerdem wurde so 2003 der iTunes (Music) Store eröffnet. Der Rest ist bekannt …

Alle anderen Entscheidungen waren ebenso wichtig, wie Setzen auf die Intel-Welt usw, aber nicht so zukunftsweisend wie das erste Jahrzehnt seit 1997.
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06.10.2012 11:57 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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@Macmissionar: danke endlich jemand,deres fast richtig wiedergibt


du vergisst in deiner auflistung die erfolgskiste imac. das tel war genau genommen das gerät das apfel vor der pleite bewahrte bzw. ihnen genug luft für weitere entwicklungen gab

war ja auch toll so ein quitschbunter computer..

wenn man es ganz genau nimmt war es die idee von apfel bzw. steve, dem computer ein style zu geben oder wie jemandmal behauptete eine seele geben hat
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06.10.2012 12:00 Uhr von Macmissionar
 
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@schwarzerSchlumpf: Danke, ja, natürlich. Der gehört auch ganz klar dazu. Aber auch so ist das alles sehr stark gekürzt; viel zu sehr, um diese komplexe Story wiederzugeben.
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06.10.2012 12:36 Uhr von clr
 
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Bin ich der einzige hier, der hier zunächst gedacht hat auf dem Bild sehe man Ashton Kutcher? :P
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06.10.2012 13:08 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@clr: "Bin ich der einzige hier, der hier zunächst gedacht hat auf dem Bild sehe man Ashton Kutcher?"

nö, ich glaube es immer noch ;)
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06.10.2012 13:11 Uhr von Macmissionar
 
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@ clr: Jetzt, wo Du es sagst … Naja, kein Wunder. Ashtons Vorbild ist nunmal vom Äußeren her Steve Jobs in seinen früheren Jahren. Die beiden sehen sich vom Typ her sogar so ähnlich, daß Ashton Kutcher Steve Jobs in seiner zweiten verfilmten Biographie mimen wird.
Aber auch Noah Wyle in Silicon Valley Story war ein guter Darsteller von Steve.
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06.10.2012 13:18 Uhr von ksros
 
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Und weil es nur Wenige wissen: hätte es die Meisten nicht interessiert.

Verstehe eh nicht dieses "Apple is der neue Messias".
Selbst im TV sieht man mind. 1x am Tag den angebissenen Apfel und wenn die Firma einen Haufen scheißt kommt das sogar in der Tagesschau.
Kaum zu fassen diese Manie.
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06.10.2012 13:40 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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@ksros: ne ne das ist nicht apfel neuer messias bei mir eher "kenne deinen feind" ;) oder anders gesagt ich mag die produkte von apfel nicht aber ich erlaube mir kein urteil ob sie nun schlechter oder besser sind als andere ähnliche geräte denn das ist immer geschmacksache und alles andere als objektiv ungfair genauso wie die ganzen test, blogeinträge usw. nur der hipstercult da drumherum nervt gewaltig ...

im ernst, die geschichte von apfel, microsoft bzw. die pc entwicklung ist eigentlich extrem spannend, der aktuelle hype um apfel nervt aber wirklich nur..

aber (und das ist leider fakt) muss mann steve jobs wirklich zusprechen, dass er gute ideen hatte und wirklich mitreissen konnte, von seiner arroganz und selbstherrlichkeit mal abgesehen.

@macmissionar, war auch ein guter film wenn auch etwas lückenhaft, mich wundert es, dass der film nicht einmal gezeigt wurde nach dem steve gestorben ist.

[ nachträglich editiert von schwarzerSchlumpf ]
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06.10.2012 15:53 Uhr von Trallala2
 
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Nun mal langsam: "Weiterhin wurde Jobs im Jahre 1983 vom Apple-Aufsichtsrat aus dem Unternehmen entlassen, obwohl er Apple gegründet hatte"

Na und? Jobs hat Apple in Gründungsjahren nicht groß gemacht. Er hat die Leute besorgt die die Firma finanziert haben. Das war sein Verdienst. An dem Rest hat er kaum Anteil. Die Firma hatte richtige Geschäftsführer und Ingenieure. Jobs präsentierte nur die Geräte, darin war er gut. Ansonsten ging er den Leuten nur auf den Wecker. Er war ein Intrigant. Er wurde lediglich von Aufsichtsrat gefeuert, hatte auch sonst keinen Posten. Er war immer noch der größte Einzelaktionär. Nur hat er alle seine Aktien danach verkauft (bis auf eine). Danach ging es der Firma prächtig. Probleme kamen erst später.

Er wollte den iPad 1983 produzieren? Er hatte nicht genug Fachkenntnis um es zu planen. Vielleicht als Gedanke. Ich hatte als Kleinkind die Idee mir Flügel zu basteln, eine Silvesterrakete in den Hintern zu stecken, sie anzuzünden und so zu fliegen. Sollte das also irgendwer in der Zukunft realisieren, dann hatte ich vor vielen Jahre es schon geplant. Außerdem war Microsoft da schneller. Die hatten ihren msPad schon im letzten Jahrtausend, nur wurde es kein Erfolg. Wünsche zu äußern die andere umsetzen müssen ist für mich kein Erfolg. Ich hatte mal einen Chef der wünschte von mir, dass ich etwas entwickle. Das war aber technisch nicht möglich. Ich hab mir wochenlang Gedanken gemacht, hab durch Zufall dann einen Fehler in einer Teilkomponente entdeckt die man mißbrauchen konnte. Damit konnte ich das Gerät entwickeln. Ich hab es entwickelt, und das nur weil eine Teilkomponente fehlerhaft war, mein Chef hat es als seine Idee verkauft. Er hat es geplant.

Jobs war kein netter Mensch, er wird jetzt größer gemacht als er war. Er war ein Arschloch.
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06.10.2012 16:07 Uhr von Iceman_der_Erste
 
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Na und ?

Du bist auch eins Trallala2.
Der Neit sabert ja geradezu heraus aus deinen Sätzen.

Du hast gemacht und dein Chef hat die Idee verkauft.....

und , Er gab dir doch den Auftrag dieses zu realisieren.

Also Laber nicht so über Tote Menschen die sich nicht mehr weren können, oder zieste über deinen Grossvater auch so her ?

@ Crushai

Erst Denken , dann schreiben.
Das ganze weiß wirklich jeder schon der sich ein wenig mit der Computergeschichte auseinandergesetzt hat.

[ nachträglich editiert von Iceman_der_Erste ]
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06.10.2012 16:17 Uhr von Trallala2
 
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@Macmissionar: iPod war kein Schachzug von Jobs, iPod war ein Zufalls-Riesen-Überraschungs-Erfolg. Der iPod wurde erwickelt und das Portfolio um den Mac zu erweitern. Der iPod sollte nur ein Peripheriegerät für den Mac sein, wie z.B. der Drucker. Der Mac-Nutzer hört seine Musik auf dem Mac und was dann? Die MP3 Musik war gerade neu, auch der Napster zeigte wohin der Wind weht. Jobs erkannte richtig, dass die Leute sich ihre Musik gerne auf den Computer holen/kaufen. Nur kann man seinen Computer nicht zu Jogen mitnehmen. Also sollte eine Art MP3 Player den Mac attraktiver machen. Also wurde der iPod in Auftrag gegeben.

Der Rest ist Geschichte. Weil die sonst schwarzen Kopfhörer nicht mit dem weißen iPod harmonierten, hat man sie weiß gemacht. Nur erregten die weißen Kopfhörer irgendwie Aufmerksamkeit, sie sahen auch cool aus. Und plötzlich wurden sie eine Art Statussymbol.

Ich schätze derjenige der vom Erfolg des iPod am meisten überrascht war das war der Jobs. Es war nie als ein geniales Gerät gedacht.
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06.10.2012 16:40 Uhr von Trallala2
 
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@schwarzerSchlumpf: "du vergisst in deiner auflistung die erfolgskiste imac. das tel war genau genommen das gerät das apfel vor der pleite bewahrte bzw. ihnen genug luft für weitere entwicklungen gab"

Auch das ist so nicht ganz korrekt. Apple II war natürlich die Zugmaschine aber so langsam veraltet. Jobs puschte sein Lisa-Computer und stellte immer neue Rahmenbedingungen was der Computer alles können muß. Der ging den Leuten so stark auf den geist, dass er höflich von der Firmenleitung gebeten wurde die Leute in Ruhe zu lassen. Jobs hat somit Lisa zwar nicht entwickelt, aber mit seinen Vorgaben ein Ziel gesteckt.

Nun wurde er irgendwann von aus den Lobors verbannt und mußte sich ein neues Betätigungsfeld suchen. Er erfuhr, dass paar unwichtige Ingenieure einen billigen Computer aus Standardkomponenten gebaut haben. Also eignete es sich das Projekt an, und da das keinen interessierte, da der Computer keine eigentliches Firmenprojekt war, störte es keinen das Jobs nun weg war und sich etwas anderem widmete. Auch hier hat Jobs nun paar neue Wünsche geäußert, z. B. anderen Prozessor, was dazu führe, dass einiges neu entwickelt werden mußte, aber ansonsten war der Computer fast fertig. Dann feuerte er die Leitenden Ingenieure, so dass es sein Projekt nun war. Zuletzt folgte noch ein Betriebsystem und fertig war ein billiger Computer den eigentlich keiner bestellt hat.

Eigentlich wäre der Computer keine Erwähnung wert, aber der Lisa wurde ein Flop. Zu viele Spezialkomponenten, eine kompaktes Design und einige weitere Wünsche von Jobs machten das Gerät sehr teuer. Die Firma stand zwar nicht vor dem Konkurs, aber die Optionen wurden weniger. Jetzt mußte schnell ein neuer Computer her und zufällig hatte Jobs gerade einen fertig. Er war nichts besonderes, zumindest nicht im Vergleich zu Lisa, aber er wurde aus Standardkomponenten gebaut die man in jedem Laden kaufen konnte, also war er billig in der Herstellung. Und plötzlich war er der King. Dann brauchte man noch einen Namen, wie z. b. Mac und fertig war der neue Mac Computer.

Das besondere dabei ist, dass Jobs den Mac am Anfang bekämpft hat. Er wollte den nicht, weil er Lisa wollte. Deshalb mußten die Ingenieure dem Mac fast heimlich entwickeln. Erst als Jobs von dem Lisa Projekt entfernt wurde, erinnerte er sich an einen Computer an den kaum noch einer dachte.
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06.10.2012 18:26 Uhr von onemanshow
 
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lol: "kam wieder der welterfolg.."?

schon vergessen das zu dieser zeit billy den hässlichen
arsch apples gerettet hat... da hatte apple wieder geld
und konnte investieren
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07.10.2012 00:06 Uhr von Slingshot
 
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@ MacGT: Microsoft hätte auch locker ohne Apple durchgehalten. Der Aufstieg hätte sich (vielleicht!) verzögert, aber ihn mit Sicherheit nicht aufgehalten.
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07.10.2012 03:25 Uhr von Trallala2
 
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Eventuell. Man sollte wissen, dass Apple da schon groß war, während MS ein eher mittelständisches Unternehmen war. Letztendlich war das DOS für MS die Gelddruckmaschine. DOS war für MS das was iPod oder iPhone für Apple ist. Heute verkauft jeder seine Eieruhr mit einem iPod oder iPhone Anschluss und schwimmt im Fahrtwasser des Branchenprimus. Man kann nichts falsch wenn man dem Branchenprimus folgt. Das war auch mal MS mit seinem DOS. Seine Produkte mußten besser sein, weil sie vom Branchenprimus stammen.
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07.10.2012 12:33 Uhr von bueyuekt
 
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@all: Ganz einfach den Film

Pirates of Silikon Valley anschauen.

Dort wird die Geschichte von Apple und Microsoft gezeigt.
Dort sieht man auch ganz klar, das Microsoft Apple und vor allem
Steve Jobs ins Spiel zurück gebracht haben.

Man sieht auch was für ein Arsch Steve Jobs war und wie
hinterhältig Bill Gates gegenüber Steve Jobs war.

Es wird auch genau gezeigt was das besondere bei Steve Jobs
und bei Bill Gates war.

Es ist auch klar zu sehen, dass Apple nur durch die Dummheit
von Xerox überhaupt oben bleiben konnte.

Geiler Film!! Einfach anschauen!
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08.10.2012 13:00 Uhr von damitschi
 
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Es gibt sehr viele Erfindungen: die aufeinander aufbauen!

Wer weiß, wie wir unseren Strom erzeugen würden, wenn die "Dampfmaschine und der Dynamo" nie erfunden wurde!


Es gibt bestimmt noch weit mehr Visionäre, die durch die Technologie unserer heutigen Zeit gebremst sind.
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08.10.2012 19:24 Uhr von Trallala2
 
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"Dampfmaschine"

Stirlingmotor. Wurde zu fast gleichen Zeit erfunden, war im Gegensatz zu den permanent explodierenden Dampfmaschinen sicherer, und auch der Wirkungsgrad war eine zeitlang besser als bei der Dampfmaschine. Trotzdem setzte sich die Dampfmaschine durch und kaum einer kennt den Stirlingmotor.

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