05.10.12 14:58 Uhr
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Autoindustrie: Informatiker auf dem Vormarsch

Die technische Entwicklung der Automobile schreitet weiter voran. Mittlerweile steckt laut dem Softwarekonzern IBM mehr Elektronik in Autos, als in modernen Kampfjets. Deshalb setzen die Automobilkonzerne und ihre Partner immer mehr auf Informatik als Kernkompetenz.

Der Zulieferer Continental beschäftigt schon heute mehr 10.000 Rechnerspezialisten weltweit. "Grundsätzlich kann jeder Informatiker bei uns arbeiten, er braucht keine speziellen Automobilkenntnisse", so ein Continental-Sprecher. Die technischen Ansprüche an die Autos von heute werden immer höher.

In der neuen A-Klasse von Mercedes etwa, kann das iPhone in die Mittelkonsole integriert und gesteuert werden. Daimler setzt dabei wie Continental auf reine Informatiker. Auch Konkurrent BMW hält nichts von Spezialisierungen innerhalb des Studiums. Das nötige Know-How wird im Beruf erlernt.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Konzern, Vormarsch, Autoindustrie, Informatiker
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2012 15:27 Uhr von Selle
 
+0 | -2
 
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@Zeus35: Erstmal nachdenken!

Es gibt weitaus mehr und sinnvollere Dinge!
Motor, Verbrauch, Sicherheit...darunter FIS, Spurassistent, Navigationssysteme, u.v.m ...
Jedes Steuergerät hat eine Software, die programmiert werden muss.
Ne Iphone-Halterung ist das eher das tüfelchen auf dem i...



[ nachträglich editiert von Selle ]
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05.10.2012 16:10 Uhr von MorgenStuhl
 
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Komisch: Zu mir haben sie gesagt ich bräuchte Kenntnisse im Automotiv bereich....und die suchen immer noch...
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05.10.2012 19:09 Uhr von LucasXXL
 
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@MorgenStuhl: liegt wohl daran wie man sich einer Bewerbung anstellt *gg*
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06.10.2012 08:04 Uhr von Sessel
 
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Die Fähigkeit, wartbare, d.h. brauchbare Software: zu programieren, scheint bei den Informatikern tendentiell nicht so weit fortgeschritten, wie ich nach 20 Jahren Softwareentwicklung immer wieder konstatieren muss.
Was ich da immer wieder sehen muss .... ein Wahnsinn.
Wegen schlechter Wartbarkeit werden bei Korrekten und Software Änderungen regelmäßig neue Fehler eingebaut.

In den Entwicklungsabteilungen ( insbesondere mit hohem Informatikeranteil ) werden Unsummen von Budgets verbrannt für Software, die einfach nur lustlos hingehudelt ist.

Das Designen und Programmieren sollte man unbedingt solchen Leuten überlassen, die garantiert brauchbare Software entwickeln können und vor allem Spaß an Ihrer Arbeit haben.
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07.10.2012 13:43 Uhr von Sessel
 
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@WegMitFerkel: Genauso ist es....

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