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Durch neuen Algorithmus können Akkus effizienter aufgeladen werden

Akkus, wie sie zum Beispiel in Smartphones verwendet werden, können durch einen neuen Algorithmus effizienter und somit schneller und kostengünstiger aufgeladen werden. Um dies zu erreichen, wird nicht wie üblich an physikalischen Größen wie Spannung und Stromstärke gedreht.

Eine intelligente Software steuert den ganzen Ladevorgang. Es werden Rückschlüsse auf die chemischen Vorgänge des Akkus geschlossen und daraufhin der Ladevorgang angepasst. Dadurch ist es möglich, die Stromkosten um bis zu 25 Prozent zu senken.

Auch das wiederaufladen kann durchaus schon in 15 Minuten abgeschlossen sein. Dies ist nicht nur bei Smartphones, sondern vor allem bei den neuen Elektroautos wichtig. Denn soll sich diese Technik durchsetzen, müssen das wiederaufladen der großen Akkus schnell und effizient geschehen.


WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Akku, Spannung, Algorithmus, Stromstärke
Quelle: winfuture.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2012 15:00 Uhr von Klicker82
 
+1 | -1
 
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App: Das würde mich auch interessieren
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05.10.2012 15:08 Uhr von Delios
 
+2 | -0
 
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Wie: ermittelt denn ein Programm die chemischen Prozesse und Verbindungen in einem bestimmten Akku?
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05.10.2012 15:33 Uhr von Levi1899
 
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@Delios: Mglw. über gemessene Stromstärke, -spannung und Akkutemperatur!?
Also ich denke das lässt Rückschlüsse auf die chemische Reaktion im Akku zu.
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05.10.2012 15:37 Uhr von stoske
 
+6 | -0
 
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Solange mit keinem Wort erwähnt wird wie dieser Effekt erreicht werden soll, ist das nicht mehr als warme Luft. Das einzig vorstellbare ist ein erhöhter Ladestrom, der anhand der Reaktion des Akkus gesteuert wird. Das setzt aber eine entsprechende Leistung des Ladegerätes voraus und wird zugleich die Lebensdauer des Akkus massiv reduzieren. Viel wahrscheinlicher ist, dass diese News einfach undifferenziert übertrieben ist, und sich der vermeintliche Vorteil in der Praxis viel geringer auswirken wird, wenn nicht gar in (warme) Luft auflöst.
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05.10.2012 16:04 Uhr von damitschi
 
+1 | -0
 
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Damit ist bestimmt: ein intelligentes effizienteres Ladegerät gemeint, sofern die Aukku´s daraufhin nicht auch noch entsprechend ausgelegt sein müssen.

Für Smartphones bestimmt nicht ganz so wichtig wie für "Elektro-Autos"!
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05.10.2012 16:59 Uhr von MrDesperados
 
+1 | -0
 
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Ich vermute die realisieren das mit Hilfe des Smart Battery System, welches heute in (nahezu) jedem Smartphone zufinden ist.

Wer sich näher dafür interessiert:
http://en.wikipedia.org/...

Es gibt auch eine App für Android, die die Infos des eigenen Akkus auslesen und anzeigen kann:
http://www.androidpit.de/...
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05.10.2012 17:26 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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Warum nicht ? Bei Autoakkus kann ich mir sogar Messfühler IM Akku vorstellen, mit den die Reaktionen überwacht werden, und die von ein Ladungs-Steuerungs-Gerät dann ausgelesen und ausgewertet werden, und auf Grund dieser Daten dann den Ladestrom anzupassen.

Bei billigen Handyakkus wird man aber den Aufwand nicht betreiben. Allerdings kann ich mir in Handyakkus durchaus thermische Fühler vorstellen.

Da die Batterie bei ein E-Auto aber ca. 30-40% des Preises ausmacht, kann ich mir den Aufwand durchaus vorstellen.

Gruß

BIGPAPA

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