05.10.12 12:55 Uhr
 568
 

Gewaltsamer Antisemitismus in Schweden durch Muslime

Nur 600 der 300.000 Einwohner Malmös sind Juden. Die 70.000 Muslime, die zum überwiegenden Teil von der Gesellschaft abgekapselt in bestimmten Stadtteilen wohnen, haben oft keine geregelte Arbeit.

Der Antisemitismus, den Teile der muslimischen Bevölkerung vertreten, hat oft gewaltsame Züge angenommen. Das Simon Wiesenthal Center riet Juden schon vor drei Jahren von Reisen nach Malmö ab.

Schon in der Schule werden Kinder von ihren muslimischen Mitschülern beschimpft und bedroht. Gewaltsame Übergriffe fanden auch bei Fußballspielen statt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: DR_F33LG00D
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweden, Religion, Muslime, Antisemitismus
Quelle: www.nzz.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: Koch nach sexuellem Missbrauch an Jungen in Psychiatrie eingeliefert
Terrorverdacht: Dschaber al-Bakr bestellte Bombenbauteile mit Amazon-Gutscheinen
Polizeigewerkschaftler Rainer Wendt: "Wir schieben die Falschen ab"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.10.2012 12:57 Uhr von Jerry Fletcher
 
+3 | -9
 
ANZEIGEN
Semitismus? Mit dem Ausdruck Semitismus bezeichnet man sprachwissenschaftlich eine Anleihe an Konstruktions- oder Ausdrucksweisen, wie sie in semitischen Sprachen üblich ist. Diese Verwendung ist analog z. B. zu Germanismus, Anglizismus usw. – von ungefähr 1860 bis ungefähr 1920 auch verwendet, um das „ausschließlich vom ethnologischen Standpunkt aus betrachtete Judentum“ zu bezeichnen.

Darüber hinaus wurde der Ausdruck verwendet für „alle negativ bewerteten Komponenten der Moderne, für den Kapitalismus, die Emanzipation der bürgerlichen Gesellschaft und ihren pluralistisch-antagonistischen Charakter, das traditionskritische Literatentum, aufklärerische Ideen oder die ‚Veräußerlichung‘ der Zivilisation.“ Diese Verwendungsweise hat ihren Ursprung in der Einführung des Begriffs Semiten durch August Ludwig von Schlözer (1781), seiner Einführung in die Sprachwissenschaft durch J. G. Eichhorn (1787) und in die Völkerkunde, schließlich in der naturalistischen Rassentheorie von Gobineau sowie in einem nicht mehr an die Religion gebundenen Gebrauch des Begriffs „Jude“. Diese Entwicklung bildete den Hintergrund für die antijüdische Konstruktion eines „Geistes des Judentums“ z. B. bei Hegel und Junghegelianern, die das Judentum als „Selbstentfremdung“ des Menschen beschreiben, schließlich bei Karl Marx und den Frühsozialisten, die ihm einen „kapitalistischen Geist“ zuschreiben. In dieser Verwendung bezieht sich der Ausdruck Antisemitismus auf die durch den Ausdruck Semitismus bezeichnete fiktive, antijüdische Konstruktion.

Der Begriff Semitismus wird auch im Sinne einer Gesamtheit orientalischer Kultur gebraucht.
Kommentar ansehen
05.10.2012 13:13 Uhr von Jerry Fletcher
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
hmmm??? <<Schon in der Schule werden Kinder von ihren muslimischen Mitschülern beschimpft und bedroht. Gewaltsame Übergriffe fanden auch bei Fußballspielen statt.>>

mir muss mal jemand (egal wer) in einer "Heiligen Schrift" (egal welcher) auch nur eine Stelle zeigen in der so etwas auch nur geduldet wird.

ich meine das kann niemand !!
Kommentar ansehen
05.10.2012 13:26 Uhr von kontrovers123
 
+2 | -7
 
ANZEIGEN
Das sind Deutschlands: Verbündete ;-)
Kommentar ansehen
05.10.2012 14:06 Uhr von Jerry Fletcher
 
+3 | -10
 
ANZEIGEN
@ AntiPro: ja und?
wo steht da was davon das man anders gläubige bedrohen und ihnen gewallt antun soll??

wenn du die worte für dich jehdoch im kontekst verdrehst .. ja dann.. das würde auch erklären warum so viele muslime in ihrer heiligen Schrift lesen was sie lesen wollen.

wenn da zB. steht das alle ungläubige sterben müssen .. heisst das nicht das man sie töten soll.. (facepalm) sie müssen halt "sterben" und werden nicht in den genuss des ewigen lebens kommen...

wie dumm kann man sein .. *kopfschütte
Kommentar ansehen
05.10.2012 16:19 Uhr von Atze2
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
@kontrovers: Achtung:

jetzt kommt etwas Geschichtsunterricht
http://de.wikipedia.org/...

Zitat:
„Deutschland trete für einen kompromißlosen Kampf gegen die Juden ein. Dazu gehöre selbstverständlich auch der Kampf gegen die jüdische Heimstätte in Palästina, die nichts anderes sei als ein staatlicher Mittelpunkt für den destruktiven Einfluß der jüdischen Interessen.“

zu deutsch: Der muslimische Grossmufti war ein Helfer Hitlers.

Hoffe, das haut jetzt Deine Weltanschauung über die NS-Zeit und deren Verbindung zu Muslimen nicht vollkommen durcheinander.

Jaja, die Wahrheit kann weh tun.

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
Kommentar ansehen
05.10.2012 16:45 Uhr von Atze2
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
@AntiPro: richtig, der Grossmufti sagte aber auch nix vom Staat Palästina, sondern von der Region (die schon lange vor Israel so genannt wurde).

Des weiteren erwähnt der Mufti auch nicht Israel (welches ja später gegründet wurde) sondern "jüdische Einflüsse".

Und mit der Zusammenarbeit mit Hitler erhoffte sich der Mufti die Juden aus Jerusalem zu vertreiben.

Eigentlich sollte mein Post nur den User "kontrovers" daran erinnern das auch Juden durch Muslime verfolgt wurden (zwecks der gern genommenen Nazikeule). Der Moslemgrossmufti selbst hat muslimische Bosnier rekrutiert.
Kommentar ansehen
05.10.2012 17:43 Uhr von razzerbazzer
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
"die zum überwiegenden Teil von der Gesellschaft abgekapselt in bestimmten Stadtteilen wohnen"

die hat Schweden aber toll integriert, kein Wunder das sich in so einem Milieu dann irgendwelche extremistischen Strömungen bilden.

Religion ist einfach Scheisse, egal ob Christentum, Judentum, Islam, etc.... alles Relikte einer unaufgeklärten Epoche der Menschheit. wer an einen gott glauben will soll das tun, nur lasst doch die scheiss Religion da raus.

[ nachträglich editiert von razzerbazzer ]
Kommentar ansehen
05.10.2012 17:55 Uhr von -Count-
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
Judenhass unter Moslems? Das ist ja ganz was Neues...
Kommentar ansehen
06.10.2012 09:22 Uhr von Laz61
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Verstörtes Weltbild den hier einige vertreten: @Atze
"jetzt kommt etwas Geschichtsunterricht"

Hätten Sie den Text vom angegebnen Link vollständig gelesen.
Aber ich helfe gerne:

"Im Mai 1940 lehnte das britische Foreign Office ein Angebot des Vorsitzenden des Va´ad Le´umi (jüdischer Nationalrat in Palästina) ab, al-Husseini zu ermorden, aber im November dieses Jahres stimmte Winston Churchill dem Plan zu. Im Mai 1941 wurden mehrere Mitglieder der Irgun freigelassen, einschließlich ihres Führers David Raziel und zu diesem Zweck in den Irak geflogen. Die Mission wurde aufgegeben, als Raziel durch ein deutsches Flugzeug getötet wurde."

Kurzform:
Jüdische Terroristen hatten ihm 1940 mit Mord gedroht.

Dieses Sprichwort bringt es auf dem Punkt:

"Der Feind meines Feindes ist mein Freund."


@Antipro

"ansonsten auch alles richtig, ausser, dass damals sowie kein Israel auch kein Palästina gab, eher Judea."

Falsch.

Die Region hieß im Osmanischen Reich auch Palästina.

Anfang des 20. Jhd gab es mitten in Jerusalem die "Deutsche Palaestine Bank".
Hier ein Foto davon:

http://www.photographium.com/...

Falls Sie es immer noch nicht glauben können Sie auch den Siegel oder Briefe der Bank erwerben, wenn Sie vom Hartz4 noch was übrig haben.

http://www.ebay.de/...

http://www.ebay.de/...


Semiten sind laut wiki: Demnach gehören zu den Semiten die Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Akkader, Babylonier, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.

Berichtet das Simon Wiesenthal Center auch antisemitische Übergriffe von Juden.


http://www.haaretz.com/...

Überstzung:

http://principiis-obsta.blogspot.se/...

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: "Bundespräsidentenstichwahlwiederholungsverschiebung" ist Wort 2016
Fußball: Freiburgs Trainer warnt eindringlich vor Fremdenhass nach Mord
Donald Trump bleibt auch als US-Präsident Produzent von Reality-TV-Shows


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?