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Fußball: Laut Fifa-Regeln war der Strafstoß für Manchester City nicht berechtigt

Am gestrigen Mittwochabend fand die Champions-League-Partie zwischen Manchester City und Borussia Dortmund statt. In Verlauf des Spiels gab es einen sehr umstrittenen Strafstoß zu Gunsten der Gastgeber (ShortNews berichtete).

Sieht man sich die Fifa-Regeln an, ergibt sich die eindeutige Feststellung, dass der Elfmeter auf keinen Fall berichtigt war.

Bei einem Handspiel muss die Bewegung der Hand zum Ball und nicht umgekehrt gehen. Wichtig ist die Entfernung zwischen Gegner und Ball (unerwartetes Zuspiel), sowie die Position der Hand. So steht es in den Regeln. All dies spricht nicht für die Entscheidung des Unparteiischen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Borussia Dortmund, Regel, Manchester City, Strafstoß
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2012 17:34 Uhr von Allmightyrandom
 
+22 | -4
 
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Hilft: leider auch keinem mehr :(

2 Punkte und eine traumhafte Ausgangsposition vor den Spielen gegen Real geklaut bekommen ;).
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04.10.2012 18:12 Uhr von Allmightyrandom
 
+6 | -4
 
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Fehlentscheidungen: gehören nunmal bei Tatsachenentscheidungen dazu!

Und auch den Elfer muss man erstmal verwandeln... Das hat der Balotelli aber wirklich cool gemacht, leider...
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04.10.2012 18:39 Uhr von matoro
 
+1 | -0
 
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mit einem airbag: hätte man den arm vielleicht noch wegbekommen....
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05.10.2012 02:58 Uhr von petergerthans
 
+0 | -1
 
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Wenn Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär ich längst schon Millionär...

1:1 ist der Endstand :(
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05.10.2012 07:54 Uhr von Kaiseracker
 
+0 | -0
 
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Tja das sehe ich anders würde ich sagen. Die Hand ist mit dem Körper in Richtung Ball unterwegs, wo soll sie auch hin. Das eine Flanke kommt war auch abzusehen, was soll der Stürmer auch sonst mit dem Ball machen. Also wenn man die Regeln betrachtet war es ein Handspiel, denn er machte sich im 2- Kampf breit
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05.10.2012 09:40 Uhr von diezeeL
 
+0 | -0
 
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Schiedsrichter sind auch nur Menschen, die sehen auch nicht immer alles. Jetzt im Nachhinein kann man einige falsche Aktionen hinterfragen, helfen tut es trotzdem nicht.

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