04.10.12 12:09 Uhr
 2.417
 

HP schockt Anleger: Aktie bricht ein

Hewlett-Packard, der weltgrößte Computerhersteller, hat seine Anleger mit einem düsteren Ausblick in die Zukunft erschreckt. Schon seit längerem arbeitet HP an Umstrukturierungsmaßnahmen (ShortNews berichtete), welche sich laut aktuellen Angaben bis 2016 hinziehen werden.

Die geringe Nachfrage nach Desktops und Laptops sowie der anhaltende Smartphone und Tablet Boom machen dem Unternehmen schwer zu schaffen. Dadurch werden in den kommenden zwei Jahren 29.000 Arbeitsplätze wegfallen.

Durch diese Ankündigung brach die Aktie um knapp 13 Prozent ein. Dies ist der tiefste Stand seit circa zehn Jahren. Nach dieser Durststrecke versprach Konzernchefin Meg Whitman, dass das Unternehmen ab 2016 wieder wachsen werde und der Umsatz und die Rendite zulegen werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Aktie, Wachstum, Einbruch, HP, Anleger
Quelle: www.teltarif.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

McDonald´s verlegt Zentrale wegen Steuerermittlungen von Luxemburg nach London
Schweiz: Firmen müssen Luxusuhren wegen mangelnder Nachfrage rückimportieren
Bombardier streicht 2.500 Stellen in Deutschland

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.10.2012 12:23 Uhr von kingoftf
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
Tja: nur die Harten kommen in den Garten, Trend verpennt und tschüss
Kommentar ansehen
04.10.2012 13:38 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@ voice36: Nö.

Mit Mark Hurd und Léo Apotheker mussten schon zwei CEO aufgrund der Krise bei HP gehen.
Kommentar ansehen
04.10.2012 14:34 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Perisecor: Nur mit dem Unteschied, dass deren Abfindung vermutlich in die Millionen geht, während der einfache Arbeiter noch nicht mal ne Millionen bekommt, wenn er sich die Abfindung in Cents auszahlen lässt - Sofern überhaupt eine kommt.
Kommentar ansehen
04.10.2012 17:12 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
@ Jlaebbischer: Ich kenne weder die Vertragsmodalitäten von Herrn Apotheker, noch von Herrn Hurd.

Der einfache Arbeiter kann ja in Zukunft ebenfalls einen zeitlich befristeten Vertrag abschließen, wird er vorher entlassen, steht ihm natürlich das restliche Gehalt zu.

Eine rechtliche Hürde hierfür gibt es nicht.
Kommentar ansehen
04.10.2012 19:32 Uhr von Gorli
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@ Jlaebbischer: Die CEOs eines Milliardenkonzerns verdienen mehr als einfache Arbeiter. Ich bin über diese Neuigkeit entsetzt und betroffen.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schmierereien und Rauchbombe vor CSU Landesleitung
Wort des Jahres 2016: "Postfaktisch" macht das Rennen
Kanada: Sieben Pinguine im Zoo in Calgary ertrunken


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?