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A73: Geisterfahrerin tankt vor Fahrt nackt und zahlt nicht

Das Drama um die Geisterfahrt auf der A73, bei der drei Menschen starben (ShortNews berichtete), nimmt bizarre Züge an.

Die Geisterfahrerin, die selbst bei dem Unfall ums Leben kam, hatte vor ihrer Todesfahrt noch getankt: Völlig nackt und ohne zu bezahlen.

Als man sie deswegen aufhalten wollte, stieg sie ein und sagte irgendetwas mit "Gott". In dem Wagen saßen ihre beiden Töchter: Eine starb bei der Geisterfahrt ihrer Mutter, die andere ringt mit dem Tod.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Tod, Tochter, Geisterfahrer, Tanken, Geisterfahrt
Quelle: www.sueddeutsche.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2012 11:41 Uhr von Nebelfrost
 
+16 | -29
 
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04.10.2012 11:43 Uhr von kingoftf
 
+59 | -5
 
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Vor allem: hat die blöde Schlampe noch einen unschuldigen 25-jährigen mit in den Tod gerissen, der im anderen Auto saß.
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04.10.2012 12:23 Uhr von Master1982
 
+3 | -29
 
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04.10.2012 12:32 Uhr von Protonator
 
+11 | -16
 
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Wenn ich sowas wieder lese! Religion ist offensichtlich eine Geisteskrankheit, eine wahre Geißel der Menschheit! Obwohl derart schwer Geistesgestörte wie diese Frau und Konsorten eigentlich in die Klapsmühle zwangseingewiesen gehören kann man dummerweise den religiösen Wahn nicht einfach verbieten, so wie man auch z.B. Schizophrenie nicht einfach verbieten kann um Abhilfe zu schaffen.
Die einzige Hoffnung ist, dass Vernunft und Wissen die Menschheit von diesem Übel eines Tages befreien wird.
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04.10.2012 12:35 Uhr von spoonyluv
 
+4 | -0
 
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Einfach nur richtig bitter Wirklich. Die muss wohl superkrass durch den Wind gewesen sein und hatte wohl extrem viele Probleme privat. Rational und geplant war das nicht, wenn man den Aussagen der Zeugen glauben schenken darf. Dass aber viele unschuldige Personen dadurch gestorben sind, ist einfach nur traurig.

Normalerweise gibt es Warnzeichen bei Menschen, die sich in so einer psychischen Verfassung befinden. Doch oft werden ignoriert, weil die anderen es sich einfach nicht vorstellen können bzw. es glauben wollen.

Und Hoffnung für das Kind im Krankenhaus gibt es auch nicht mehr. Liegt im Koma und ist hirntod. Einfach nur bitter.
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04.10.2012 12:41 Uhr von Monstrus_Longus
 
+1 | -1
 
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Meine Güte, Diese Kommentare hier, ey! Die Frau war geisteskrank, ja. Und klar hasse ich es auch, wenn Leute sich umbringen und dann noch andere mitnehmen, aber vielleicht war das von ihr so gar nicht gewollt. Die war vielleicht voll auf Drogen oder so. Die armen Kinder, ja die tun mir auch Leid. Aber keiner weiß, was die arme Frau mitgemacht hat in ihrem Leben.
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04.10.2012 13:19 Uhr von DeafNut
 
+5 | -0
 
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Sehr schlimm das nun auch das zweite Mädchen ihren schweren Verletzungen erlegen ist. http://www.spiegel.de/...
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04.10.2012 13:41 Uhr von DeafNut
 
+3 | -0
 
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@trara123456789: Ich verstehe auch nicht wie man hier so über die Frau schreiben kann. Das sie Krank war sollte nun langsam jedem Klar sein.

"Auf wen Ihr herumhacken solltet ist auf die Leute, die sie an der Tanke gesehen haben.
Da greift der normale Mensch zum Telefon und informiert die Polizei!"

Polizei wurde von Passanten über die nackte Dame informiert und auch das Sie falsch auf die AB aufgefahren ist. Warnungen wurden auch über das Radio weitergegeben. Leider hat sie trotzdem den schlimmen Unfall verursacht.
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04.10.2012 14:18 Uhr von Aviator2005
 
+6 | -2
 
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Die Frau hatte Depressiosnen und litt somit an einer Krankheit.

Aber bei dieser Frau hat niemand etwas gemerkt oder wollte etwas merken. Spätestens an der Tankstelle hätte man sie Stoppen müssen.

Aber wir ergözen uns lieber an "WOW..ne nackt Alte mit zwei Kindern im Auto Cool...", anstatt zu helfen.

Somit mussten unschuldige Menschen sterben.

Für Robert Enke hatte man ein ganzes Stadion voll gemacht, um sich seiner zu gedenken.

RIP für alle Beteiliigten.


... und

Scheiss ignorante Gesellschaft...

Leute, macht bitte mal die Augen auf und achtet mehr auf Eure Mitmenschen.
Wir müssen keine "armen" und "verhungernden" Menschen auf der Welt helfen.

Helft den Menschen in Eurer Nähe, da haben wir alles was davon.
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04.10.2012 15:22 Uhr von Chaostante
 
+2 | -0
 
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@Aviator2005: Klar hätte man versuchen können der Frau zu helfen. Allerdings kann keiner sagen, ob sie sich helfen lassen wollte. Denn gegen den eigenen Willen können Menschen zwar in Obhut genommen werden aber nicht "behandelt" werden, da man dafür schon an sich selbst arbeiten muss und sich die Krankheit eingestehen muss.
Zumal sich das hier durchaus nach einer Psychose anhört und da sind die Betroffenen völlig aus der Welt.

Aber bezogen auf Robert Enke: da habe ich das kalte Kotzen gekriegt. Schlimm das er depressiv war und keinen Ausweg mehr fand.
Aber sämtliches Mitleid hat er in meinen Augen in dem Moment verwirkt, als er andere Menschen schädigte.
Und das sind ,neben den Angehörigen, vor allem der Zugfahrer der als Instrument zum Selbstmord missbraucht wurde und die Ersthelfer vor Ort die Enke fanden!!
Und für die füllt komischerweise keiner Stadien oder zündet Kerzen an...
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04.10.2012 15:35 Uhr von kidman81
 
+3 | -0
 
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Viel mehr interessiert mich, wie und ob andere Menschen, die zur selben Zeit getankt haben, auf die Frau reagierten. Wenn ich an ner Zapfsäule stehe und mein Auto volltanke und neben mir eine nackte Frau aussteigt, mit 2 Kindern im Auto, um zu tanken, würde ich sie zumindest mal ansprechen...weil normal ist das ja eher weniger.

[ nachträglich editiert von kidman81 ]
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04.10.2012 16:07 Uhr von Aviator2005
 
+4 | -0
 
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Chaostante Du sprichst mir aus Seele, wg. dem Enke.....

jedoch...

habe ich selbst mal einen "verwirrten" Mann brutal mit meinem Auto gestopt. Dieser hatte bereits mehrere parkende Fahrzeuge gerammt....und fuhr einfach weiter.

Der Mann hatte einen Schlaganfall, was er selber nicht wahr haben wollte. Die Polizeit hat sich mir gegenüber auch noch extrem dämlich verhalten... "Wie konnten Sie den Wagen im laufenden Verkehr überhaupt anhalten. das ist Sache der Polizeit...!!!!".

Knapp einen Kilometer weiter befindet sich eine Schule, in der gearde Schulschluss war....

Der alte Herr ist wenige Tage später im Krankenhaus verstorben.
......

Auch dieser Frau hätte man helfen können und sie wenigstens aus dem Dunstkreis Ihrer Kinder entfernen können.

Nun gibt es wieder ein neues "Familiengrab" auf einem Friedhof.
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04.10.2012 16:42 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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@Chaostante natürlich kann man Menschen gegen ihren Willen behandeln.
Sobald ein Arzt (den auch die Polizei bestellen kann) feststellt, dass jemand nicht mehr zurechnungsfähig ist, kann dieser zunächst entmündigt werden (nicht mehr geschäftsfähig). Dann entscheidet ein Arzt ob die Person in familiärer Pflege sein kann - oder ob die Person in ein Heim oder Psychiatrie muss. Vor allem wenn die Person eine Gefahr für sich selbst und andere darstellt.
Wenn man nicht mehr für sich selbst entscheiden kann, entscheidet ein Arzt oder der Vormund.
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04.10.2012 16:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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@1973 ein interessanter Kommentar.

Aber man muss entscheiden, ob eine Krankheit vorliegt (Schlaganfall, Nervenzusammenbruch ...) oder ob sich jemand im vollen Bewusstsein die Drogen reinhaut.
In manchen Städten kümmern sich oft Freiwillige der Kirche um die Leute - ohne, dass es was nützt. Gibt man den Leuten eine Wohnung und Betreuung, findet man sie nach 4 Wochen wieder hinter dem Bahnhof. Denen gefällt das dort - weil sie unser Spiesserleben nicht mögen.
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04.10.2012 18:04 Uhr von WinnieW
 
+4 | -1
 
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Ok, wenn einem solch qualvolle Dinge plagen dass: das Leben nicht mehr lebenswert erscheint und man unbedingt seinem Leben selbst ein Ende setzen muss, dann sollte man Methoden wählen die keine Unbeteiligten gefährden.

Ihre eigenen Kinder und andere unschuldige Menschen mit in den Tod zu reißen finde ich wirklich erbärmlich.

Laut Meldung im Radio sind mittlerweile leider beide Töchter verstorben. Die zweite Tochter erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen infolge des Unfalls. :-(

Edit: DeafNut hat das ja bereits geschrieben. Ich hätte erst alle Beiträge durchlesen sollen...

[ nachträglich editiert von WinnieW ]

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