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Mahmud Ahmadinedschad kritisiert die Zeichenkünste von Benjamin Netanjahu

Nach der Rede Benjamin Netanjahus vor der UN (ShortNews berichtete), kritisierte Irans Präsident nun die dort gezeigte "Cartoon-Bombe" des Israelis. Mit ihr wollte der israelische Ministerpräsident die Problematik des iranischen Atomprogramms visualisieren.

Auf einer Pressekonferenz nannte Mahmud Ahmadinedschad die Zeichnung nun "kindisch und primitiv", stellte Netanjahu gleichzeitig aber auch eine Verbesserung dessen Zeichenkünste in Aussicht, wenn er oft und regelmäßig übe.

Sollten die aktuellen Verhandlungen mit den sogenannten "P5+1", bestehend aus Deutschland, China, Frankreich, Russland, den USA und Großbritannien scheitern, werde der Iran eigenen Aussagen zufolge die Urananreicherung für die zivile Nutzung weiter vorantreiben.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Mahmud Ahmadinedschad, Benjamin Netanjahu, Zeichnung
Quelle: de.ibtimes.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2012 22:50 Uhr von Truemmergesellschaft
 
+5 | -1
 
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04.10.2012 03:35 Uhr von Biblio
 
+0 | -4
 
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Da haben wir es: "Auf einer Pressekonferenz nannte Mahmud Ahmadinedschad die Zeichnung nun "kindisch und primitiv", stellte Netanjahu gleichzeitig aber auch eine Verbesserung dessen Zeichenkünste in Aussicht, wenn er oft und regelmäßig übe."

Eindeutig Arier
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04.10.2012 08:18 Uhr von erw
 
+5 | -0
 
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Ist doch witzig? Also so sinnleer ist seine Reaktion auch nicht. Es ist schon kritisch, bei Atombomben mit ner Comicbombe vor dem Weltrat aufzutreten, um etwas "simplifiziert" darzustellen. Immerhin geht es in dem politischen Konflikt um Menschenleben, die künftig auf dem Spiel stehen und es ist bitterernst - für beide Seiten.
Da ist so eine Reaktion schon staatsmännisch. (Und dabei ist es egal, was ich vom Iran halte)
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23.10.2012 16:26 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -0
 
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Ich war sehr beeindruckt von seinem Interview bei CNN. Ahmadinedschad wirkte sehr weise und Staatsmännisch. Etwas was man von dem ehemaligem Disco-Türsteher Netanjahu nicht gerade behauptet kann. Aber der "Irre von Teheran" muss ja das personifizierte Böse sein, schließlich steht es ja so in der Bild.

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