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Nordkorea: Brutales Horror-Gefängnis wurde angeblich geschlossen

Im stalinistischen Nordkorea gibt es Experten zufolge rund 200.000 politische Gefangene. Nach Berichten der Online-Zeitung "Daily NK" wurde im Juni eines der gefürchtetsten Straflager, das sogenannte "Lager 22", geschlossen.

Grund hierfür waren offenbar die Flucht eines Offiziers und des zuständigen Lager-Aufsehers in die Volksrepublik China. Die 20.000 bis 50.000 Häftlinge sollen auf andere Lager aufgeteilt worden sein.

In Lager 22 sollen Folter und Hinrichtungen Alltag gewesen sein. Berichten von "NBC News" zufolge sollen jährlich bis zu ein Viertel der Insassen auf diese Weise ums Leben gekommen sein, während die Existenz politischer Straflager von der Regierung weiterhin geleugnet wird.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Nordkorea, Flucht, Horror
Quelle: de.ibtimes.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2012 21:52 Uhr von schmelcher
 
+2 | -5
 
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nordkorea: zudem leben die glücklichsten menschen der welt in nordkorea, also wird es nicht so schlimm sein

http://www.dailymail.co.uk/...
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04.10.2012 11:41 Uhr von damitschi
 
+0 | -2
 
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Würde mich nicht wundern, wenn dort unter der Hand reiche Menschen für Geld jemanden hinrichten/töten dürfen, wie bei den damaligen "Hostel" Filmen!

Hoffe dann nur, dass die Verantwortlichen dort jedenfalls Videos davon machen und diejenigen damit erpressen!

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