03.10.12 17:40 Uhr
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Ölpreise geben weiter nach - Chinesische Wirtschaft macht Sorgen

China ist das Land, das an zweiter Stelle der Ölkonsumenten steht. Jetzt machen sich Investoren an den Ölmärkten Gedanken über eine nachlassende Konjunktur in China. Dies führte dazu, dass die Ölpreise deutlich unter Druck gerieten.

So wurde am heutigen Mittwochmittag ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent (November-Kontrakt) mit 110,73 (Dienstag: 111,07) US-Dollar gehandelt.

Der Preis für West Texas Intermediate gab um 0,44 auf 91,45 US-Dollar nach.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Ölpreis, Sorge, Brent, WTI
Quelle: www.mainpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2012 17:59 Uhr von Freggle82
 
+2 | -3
 
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Endlich! kwT
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03.10.2012 18:40 Uhr von Randall_Flagg
 
+8 | -0
 
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Welch große Tragik erschüttert wieder die globale Wirtschaft. Mein Mitgefühl an alle Betroffenen.
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04.10.2012 00:40 Uhr von iMike
 
+3 | -1
 
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Wen macht das Sorgen? Den normalen Menschen jedenfalls nicht. Im Gegenteil. Soll dieser Kapitalismus mit den Imperialisten untergehen!

Wichtige Dinge wie z.B. Öl oder Währung sollten nicht privatisiert sein.
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04.10.2012 11:47 Uhr von damitschi
 
+0 | -0
 
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Und wieder: dauert´s etwas länger, bis BP von den Konsumenten die 20 Mrd. Dollar für den Umwelt-Faupax der "Deep-Horizont" an den Staat bezahlen kann...

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