03.10.12 15:28 Uhr
 157
 

Trotz Desaster bei der Maps-Anwendung - iPhone 5 erleidet keine Verkaufseinbußen

Trotz des Desasters mit der Maps-Anwendung haben die Verkäufe des iPhone 5 nicht gelitten. Apple konnte bereits am ersten Verkaufswochenende fünf Millionen Smartphones an den Mann bringen.

Der Analyst Gene Munster hat 20 Apple-Stores in den USA besucht und dabei lediglich in vier Stores vorrätige iPhone 5 entdeckt. Diese Stores fanden sich in kleineren Städten.

Entgegen den Befürchtungen, dass die Entschuldigung durch Apples CEO Tim Cook das Problem mit der Maps-Anwendung zu einem größeren macht als es eigentlich ist, sieht Analyst Brian White die Entschuldigung langfristig gesehen als positive Entscheidung an. Dadurch stärkte man das Vertrauen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: iPhone, iPhone 5, Desaster, Anwendung
Quelle: derstandard.at
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.10.2012 16:03 Uhr von wrigley
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Was hat Maps damit zu tun? Ich denke nicht, dass die Leute sich ein iPhone holen um sich mit der Maps App zu vergnügen.
Kommentar ansehen
03.10.2012 18:13 Uhr von Justus5
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Die news ist eigentlich Quark.

Als ob eine nicht gut funktionierende App die Apple-Fans vom Kauf abhalten würde.....

Verkaufseinbußen hätts nur gegeben, wenns ganze Gerät Mist wäre. Aber eine von 99 unwichtigen Apps....
Kommentar ansehen