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USA/Präsidentenwahl: Wahlbetrug lässt Republikaner Mitt Romney unter Druck geraten

In wenigen Wochen wird in den USA ein neuer Präsident gewählt. Nun wurde aber im Umfeld des republikanischen Kandidaten Mitt Romney ein Skandal um Wahlbetrug bekannt. Eine Firma soll in Florida die Wählerregister gefälscht haben. Die Firma war auch in fünf weiteren Bundesstaaten tätig.

Wähler in den USA müssen sich registrieren, bevor sie wählen dürfen. Dazu genügt allerdings das unkomplizierte Ausfüllen eines Formulars. Die Firma "Strategic Allied Consulting" war in fünf Bundesstaaten für Mitt Romney unterwegs, um Wähler via besagtem Formular einzufangen.

Nun wurde aber bekannt, dass erhobene Adressen von Wählern nicht stimmten und einige dieser Wähler sogar schon verstorben waren. Die Republikaner trennten sich sofort von der Firma und äußerten, dass man einer Gefährdung der "Integrität von Wahlen" kein Verständnis entgegenbringen könne.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: USA, Druck, Republikaner, Mitt Romney, Präsidentenwahl, Wahlbetrug
Quelle: www.n-tv.de
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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2012 20:28 Uhr von DrGonzo87
 
+39 | -0
 
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...ja ne is klar. Der Wahlbetrug ist natürlich nur auf dem Mist der Firma gewachsen....
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02.10.2012 21:35 Uhr von K.T.M.
 
+28 | -2
 
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History repeats itself. mhhh ... Wahlbetrug, Florida, Republikaner.

Kommt einem bekannt vor, oder?
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02.10.2012 22:30 Uhr von Perisecor
 
+3 | -23
 
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02.10.2012 23:05 Uhr von Holzhacker Joe
 
+8 | -2
 
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Unfassbar! Sowas hätte es unter Bush nie gegeben. ;-)
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02.10.2012 23:15 Uhr von Graf_Kox
 
+11 | -0
 
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Man kann nur hoffen dass dieser Mensch nicht an die Macht kommt in den Staaten. Noch einen selbstverliebten Cowboy sollte man nicht auf die Welt (und vorallem den Nahen Osten) loslassen.
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02.10.2012 23:47 Uhr von TheRoadrunner
 
+11 | -1
 
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@ perisecor: Die entsprechenden Berichte würden mich nun interessieren. Mal gegoogelt, und auf Anhieb nur einen gegenteiligen Bericht gefunden.
(http://www.heise.de/...)
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02.10.2012 23:47 Uhr von K.T.M.
 
+10 | -1
 
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@Perisecor: Ich dachte da eher an 2000. Da gab es doch ein äußerst knappes Ergebniss und eine Nachzählung wurde durch den Supreme Court verboten. Was ja einen recht Faden beigeschmack hatte. Oder hab ich das falsch in Erinnerung?
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03.10.2012 08:35 Uhr von Undecan0l
 
+12 | -2
 
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"Demokratie": Wie ging das Simpsons-Intro nochmals?

Wahlcomputer: Gore oder Bush?
Homer: Gore
Computer: Gratulation, sie haben Ihre Stimme George W. Bush gegeben.

Aber so funktioniert eben die amerikanische "Demokratie"...
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03.10.2012 10:19 Uhr von Floetistin
 
+7 | -1
 
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Perisecor: Mich überrascht dein Kommentar gar nicht. Von dir habe ich hier auf SN noch nie etwas gelesen, dass auch nur ansatzweise USA-kritisch wäre.

Du verteidigst dein Lieblingsland immer so wortreich und mit angeblichen Fakten untermauert. Alle Kritik, die nicht durch von dir verifizierte Quellen und Aussagen (also nicht existente) bestätigt ist wird in den Wind geschlagen.

Es macht gar keinen Sinn mehr gegen dich zu argumentieren, da deine Argumente stets weg vom eigentlichen Punkt führen und zu Kleinkriegen um die Richtigkeit von einzelnen Argumentationspunkten führen.

Selbiges übrigens mit deinen alter egos El Chefo, Lonezealot und noch diversen Anderen.

Der Verdacht, dass bei den Bush-Wahlen etwas nicht mit rechten DIngen zuging ist öffentlich. Und da eine Untersuchung des Vorfalls verboten wurde, bzw. Kritiker mundtot gemacht wurden wird es auch nie eine 100%ige Aufklärung geben.
Bei den Lügen und Betrügereien der meisten Regierungen dieser Welt muß es allerdings auch erlaubt sein zu zweifeln.

Kritik muß eine Demokratie aushalten dürfen auch ohne das ein selbsternannter Sherrif wie du daherkommt und meint Kritik an USA oder Israel durch oberflächlich sachliche Kommentare im Keim zu ersticken.

Ein Land das vor Kritikern und einigen wenigen VTern Angst hat wird früher oder später sowieso fallen.
Ob nun wahr oder nicht, die Unterdrückung einer Meinung hat auf Dauer noch nie etwas Gutes gebracht.
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03.10.2012 10:25 Uhr von Perisecor
 
+0 | -7
 
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@ K.T.M. Welche Teile der Urteilsbegründung des Supreme Courts haben denn nun genau einen faden Beigeschmack für dich?

Die Nachzählung wurde auch nicht verboten, sie war bereits im Gange und der Supreme Court entschied gegen Gore und für W. Bush.


Und knapp waren die Ergebnisse in Swing States wie Florida schon immer.
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03.10.2012 10:33 Uhr von Perisecor
 
+0 | -9
 
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@ Floetistin: "Von dir habe ich hier auf SN noch nie etwas gelesen, dass auch nur ansatzweise USA-kritisch wäre."

Dann musst du eben nochmal nachsehen. Es gibt hier durchaus US-kritische Kommentare von mir.

Ich steige aber nicht in blinde US-Hetze ein und konstruiere Probleme, wo garkeine sind, so wie du das tust.



"Es macht gar keinen Sinn mehr gegen dich zu argumentieren, da deine Argumente stets weg vom eigentlichen Punkt führen und zu Kleinkriegen um die Richtigkeit von einzelnen Argumentationspunkten führen."

Nö.

Schau, ich habe darauf verzichtet, die einzelnen Kleinigkeiten zu wiederlegen, sondern ich habe direkt deinen ganzen Punkt für Schwachsinn erklärt.
Toll, oder?



"Der Verdacht, dass bei den Bush-Wahlen etwas nicht mit rechten DIngen zuging ist öffentlich."

Das war vielleicht 2004 nach der Wahl so. Mittlerweile ist die Zeit aber weitergegangen.



"Und da eine Untersuchung des Vorfalls verboten wurde, bzw. Kritiker mundtot gemacht wurden wird es auch nie eine 100%ige Aufklärung geben."

Ach. Und was ist mit den Berkley, MIT etc. Studien? Was ist mit der Untersuchung der OSZE?


Aber klar. Die haben alle gelogen und betrogen. Nur wenn du persönlich hättest jeden Wähler einzelnen befragen dürfen, wäre das Ergebnis in Ordnung gewesen - ach nein, oder doch nicht, denn dann wären die Wähler eben bestochen worden.



"Ob nun wahr oder nicht, die Unterdrückung einer Meinung hat auf Dauer noch nie etwas Gutes gebracht."

Da hat man aber in den USA Glück, dass keine Meinung unterdrückt wird. Nicht nur, dass selbst Leute wie du sich im Internet über den aktuellen Stand informieren könnten (was du ganz offensichtlich nicht getan hast), nein, sogar Universitäten etc. führen öffentlich Studien durch und präsentieren diese Ergebnisse.


Mach´s doch einfach wie hier: Beleidige mich und andere und konstruiere dir eine dümmliche Verschwörung zusammen - dann bleibst du von der dir nicht genehmen Realität verschont:
http://www.shortnews.de/...
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03.10.2012 12:30 Uhr von Gringe Commander
 
+2 | -1
 
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dann war es also kein ´Betrug´, als die Rep´s vorwiegend Schwarze, weil traditionell eher Demokraten, aus den Registern streichen liessen, weil ihre Name identisch mit Straftätern waren.
Auch die neuen Vorschriften von Rep-Politikern, die zB den Eintrag ins Wahlregister von gültigen Ausweispapieren abhängig macht, weil bekannt ist, dass viele ärmere demokratische Wähler diese Papiere nicht haben, weil sie nicht Pflicht sind, würde ich als Manipulationsversuch werten.
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03.10.2012 12:49 Uhr von Perisecor
 
+3 | -4
 
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@ Gringe Commander: Ich habe keine Lust hier immer und immer wieder alte Kommentare zu wiederholen.

Es gab Untersuchungen. Nicht nur der Bundesregierung, sondern auch unabhängiger Organisationen wie der OSZE, diversen (äußerst angesehenen und privaten) Universitäten und anderer NGO.

Nur eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass es Ungereimtheiten gab (die erste Studie der Universität Berkeley). Diese Studie musste aber zurückgezogen werden, weil sich massive wissenschaftliche Fehler in ihr befanden (Auslassen entlastender Motive z.B.).




Ja, Straftäter dürfen in vielen Staaten (für eine gewisse Zeit) nicht wählen.
Das weiß man aber, bevor man in die Kriminalität abrutscht. Und ja, Afroamerikaner (und Latinos) begehen überdurchschnittlich oft Straftaten.

Das ist aber alles kein von außen geschaffenes Problem.



"Auch die neuen Vorschriften von Rep-Politikern..."

Unglaublich. In Zukunft reicht eine Stromrechnung nicht mehr aus, um sich für eine Wahl zu legitimieren. Das ist natürlich ein massiver Rückschritt.

Die neuen Vorschriften wurden auch lediglich 6 Monate vor der Wahl eingeführt und waren auch erst seit über 2 Jahren bekannt. Tatsächlich ein viel zu kurzer Zeitraum, um sich die erforderlichen Dokumente zu besorgen.

Und wenn man keinen Führerschein oder Reisepass hat, muss man sogar noch knapp $8 für ein solches Dokument ausgeben. Irre. Eine Summe, die man sich in 24 Monaten unmöglich hat ansparen können - obwohl man doch sooooooooooooooooooooooooooooo gerne zur Wahl gegangen wäre.




Nein, ernsthaft. Du hast null Ahnung und ein sehr seltsames Rechtsempfinden. Es war eine absolute Unart, dass man sich in Zeiten von Photoshop noch immer mit Stromrechnungen identifizieren konnte - die Zeiten, in denen nur große Konzerne Drucker haben, sind eben schon lange vorbei.
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03.10.2012 13:37 Uhr von Undecan0l
 
+1 | -0
 
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Zu den republikanischen Machenschaften: http://bazonline.ch/...

´nuff said...
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03.10.2012 18:35 Uhr von Gringe Commander
 
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ihr Beiden sollte euch mal schlau machen: klar hier in DLand muss ich zur Wahl meinen Ausweis mitbringen, auch wenn ich ihn nicht unbedingt brauche, wenn der Wahlhelfer mich seit Jahren kennt.

In den USA musst du mit der geplanten Änderung einen Lichtbildausweis vorlegen, aber den haben nicht alle und können sich nicht alle leisten. Viele Einwanderer, gerade Latinos, haben keine Geburtsurkunden und nur Ausweispapiere ohne Bild. Willst du jetzt unter den neuen Gesetzen wählen, musst du erstmal eine Geburtsurkunde, und dann einen Ausweis mit Bild beantragen. Das kostet da drüben eben keine 8$, sondern schnell ein paar Hunderter. Und weil sich genau die Einwanderer sowas nicht leisten können gehen sie dann halt nicht wählen. Darauf setzen die Reps.

@DK: klar sind die alle Schuld gewesen. Wer schon so heisst wie irgendein Krimineller muss doch was zu verbergen haben. Und dann sind die Nigger doch sowieso alles Vergewaltiger und Drogenhändler, das weiss doch jeder ´white-arian´ in den USA.

[ nachträglich editiert von Gringe Commander ]
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03.10.2012 19:18 Uhr von Gringe Commander
 
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die bekommen ja Ausweispapiere, aber halt keine Pässe mit Bild, wenn sie nicht eine Geburtsurkunde vorlegen können. Und es ist wohl so, dass man dafür in Amiland dafür richtig Kohle zahlen muss. Deshalb sind die Reps ja auf diese Asugrenzungsidee gekommen.

Nein, du hast nicht alle geshrieben, sondern viele. Also findest du es ok, das man dir das Wählen verbietet, nur weil es einen Straftäter gibt, der zufällig den selben Namen hat, oder auch nur so ähnlich. Damals wurden Joey Adam Smith das wählen verboten weil ein Joey Billy Smith kriminell war, mit der Begründung, man könnte sich ja mit dem zweiten Namen bei der Verhaftung vertan haben. Und zur Sicherheit wurde dann gleich John Smith mit gestrichen.
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03.10.2012 21:27 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
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@ Gringe Commander: "Und es ist wohl so, dass man dafür in Amiland dafür richtig Kohle zahlen muss."

Nö.



"Viele Einwanderer, gerade Latinos, haben keine Geburtsurkunden und nur Ausweispapiere ohne Bild."

Ja, illegale Einwanderer dürfen nicht zur Wahl gehen, weil sie keine US-Bürger sind.

Das Vorlegen einer Geburtsurkunde ist aber letztlich nicht zwingend notwendig.



Nochmal, ohne Sarkasmus, denn den verstehst du ja offensichtlich nicht:
- Die neuen Gesetze sind seit 6-24 Monaten bekannt!
- Stromrechnungen wurden zunehmend gefälscht und sind in anderen Bereichen schon länger kein gültiges Nachweisdokument mehr!
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04.10.2012 12:29 Uhr von jens3001
 
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super: argumentation Perisecor.

"Nö"... das ist genau das was andere hier an dir reklamiert haben.

Alle Aussagen oder Quellen die nicht von dir abgesegnet sind werden vom Tisch gewischt.

Wirst du dafür bezahlt? Schick mir mal bitte den Kontakt, für Unsinn posten Geld verdienen hört sich nach einem schönen Nebenverdienst an.
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04.10.2012 13:32 Uhr von Perisecor
 
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@ jens3001: Ich habe weiter oben ausgeführt, dass man einen solchen Nachweis schon für unter $10 bekommt.

Was soll ich also, bei erneuter Wiederholung der Falschaussage, es sei teuer, schreiben?


Irgendjemand schreibt etwas Falsches und das wird mit einem "Nein" quittiert. Was auch sonst?
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04.10.2012 18:42 Uhr von Gringe Commander
 
+2 | -0
 
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@Perisecor: Dann lies mal hier:
http://www.tagesschau.de/...

Der wichtige Satz ist wohl : "Diese haben oftmals keine Geburtsurkunde und können daher nur mit großem organisatorischen und finanziellen Aufwand einen Personalausweis beantragen, der in den USA grundsätzlich nicht Pflicht ist"

Es geht hier nicht um Wahlbetrug durch fehlende Lichtbilder, sondern ganz gezielt darum legale Wähler von der Wahl fern zu halten, und dabei natürlich besonders die Wählergruppen die verstärkt ´Demokratisch´ wählen, was nunmal viele Einwanderer und Schwarze tun. Wieso sollten sie auch Republikaner wählen, die sie zu Menschen zweiter Klasse erklärt haben.
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04.10.2012 19:19 Uhr von Perisecor
 
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@ Gringe Commander: Ich brauche keine deutsche Internetseite um mir die Rechtslage meiner Heimat zu erklären.

Der große organisatorische und finanzielle Aufwand beläuft sich darauf, z.B. hierhin zu gehen:
http://www.vitalchek.com/

Je nach Ort zahlt man dann für $20-$50 und bekommt seine Geburtsurkunde zugeschickt.


Oder man geht direkt auf die Homepage seines Amtes:
http://www.health.ny.gov/...

Für New York State sind es z.B. $30.


Aber nochmal:
Eine Geburtsurkunde sollte so und so jeder haben.

Hat man diese Geburtsurkunde, kann man sich für weniger als $10 für Wahlen etc. legitimieren lassen - dazu braucht man nicht zwingend eine ID-Card oder Reisepass oder Führerschein, es muss lediglich ein Lichtbildausweis sein.



"... sondern ganz gezielt darum legale Wähler von der Wahl fern zu halten.."

Weil man 6-24 Monate vor der Wahl Gesetze erlässt?

Hätte man das am Tag vor der Wahl durchgepeitscht, würde ich dir zustimmen. Aber mehrere Monate zuvor? Da hat jeder mehr als genug Zeit sein Zeug organisiert zu bekommen.



"Wieso sollten sie auch Republikaner wählen, die sie zu Menschen zweiter Klasse erklärt haben. "

Schön, dass du deine Vorurteile pflegst. Ein guter Teil der republikanischen Wähler sind arme Menschen.

Eine der Hauptwahlpunkte für Republikaner ist nunmal, dass diese den Einfluss der Bundesregierung senken (wollen).



Am Ende muss ich dir aber doch zustimmen:
Wer keine Geburtsurkunde hat, für so etwas Wichtiges nichtmal $45 Dollar aufbringen kann und das alles nicht in 6+ Monaten gebacken bekommt, der sollte wirklich von Wahlen ausgeschlossen werden.


Edit:
Achja, danke, dass du immer und immer wieder behauptest hast, es wäre sooo teuer, anstatt einfach mal selbst eine Minute zu googlen.

Genau deswegen schreibe ich lieber "nö" als lange Texte, das Ergebnis ist doch sowieso dasselbe.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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04.10.2012 20:11 Uhr von cheetah181
 
+1 | -1
 
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"Wer keine Geburtsurkunde hat, für so etwas Wichtiges nichtmal $45 Dollar aufbringen kann"

Eben. Und wenn man das Geld selbst nicht hat, fragt man halt seine Eltern, richtig? ;)

http://www.slate.com/...
http://i.imgur.com/...

The American Dream - because you have to be asleep to believe it. - George Carlin

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