02.10.12 14:24 Uhr
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Die Hälfte der Korallen im Great Barrier Reef ist seit 1985 gestorben

In der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" wurde eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass das Great Barrier Reef innerhalb von 27 Jahren die Hälfte seiner Korallen verloren hat.

Die Studie, die von Forschern des Australischen Instituts für Meereskunde (AIMS) sowie der Universität von Wollongong erstellt wurde, besagt, dass ein Großteil der Korallen durch Stürme vernichtet wurde. Auch die Dornenkronen-Seesterne haben einen massiven Anteil am Korallensterben.

Laut dem Autor der Studie, Hugh Sweatman, sei es möglich, dass sich das Riff in bis zu 20 Jahren von den Schäden erhole. Gleichzeitig gibt er aber zu bedenken, dass der Zeitabstand zwischen den Zerstörungen dermaßen gering sei, dass eine vollständige Erholung unmöglich sei.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erholung, Hälfte, Great Barrier Reef, Korallen
Quelle: www.google.com

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