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Ephesos/Türkei: Forscherin macht aufsehenerregenden Fund

Einer Forscherin aus Kärnten (Österreich) ist in Ephesos (Türkei) ein aufsehenerregender Fund gelungen. Sabine Ladstätter entdeckte mit modernster Radartechnik die Überreste einer spätantiken Luxusvilla aus dem 5. Jahrhundert nach Christus.

In der antiken Stadt wurden in der damaligen Zeit prächtig ausgestattete Häuser von den Bauherren gebaut die als Residenzen reicher Leute dienten. Die 43-jährige Forscherin fand zudem Hausrat, Schmuck und Amphoren.

"Südlich eines Hofes lagen Repräsentationsräume, darunter ein 80 Quadratmeter großer Speisesaal. Die Wände waren mit Steinplatten und Wandmalereien verkleidet. Der Empfangsbereich des Hausherrn zeigt prächtige Mosaikböden", erklärte Sabine Ladstätter.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Türkei, Fund, Archäologie, Villa
Quelle: www.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2012 12:36 Uhr von kAEsinator
 
+2 | -6
 
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Was ich nicht verstehe: Ein Haus braucht doch ewig bis es zugeschüttet ist, wie kann es sein das später immer noch "hausrat" oder Amphoren im Haus zu finden sind?
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02.10.2012 12:50 Uhr von Sopha
 
+5 | -1
 
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kAEsinator: Nur wenn es natürlich verschüttet wird (auch da kann es in sonderfällen recht fix gehen, siehe pompeji).

Wenn aber der neue Stadtherr nen bissl Bauland braucht is die Villa des Vorgängers nach einem Tag weg ;)

Auch kann es sein das z.B. das Haus bei einem Erdbeben zusammengefallen ist, auch dann ist es erstmal nur Schutt, aber die Grundmauern bleiben wie im Bild zusehen erhalten, und wenn man glück hat findet man auch Gebrauchsgegenstände.
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02.10.2012 15:04 Uhr von verrny
 
+6 | -12
 
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Als ich den Titel las dachte ich: "ein Gehirn"???
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04.10.2012 09:40 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Die Griechen: (oder Lyder) lebten schon damals auf großem Fuß. Entschuldigung, das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.

Schön, dass man immer noch neues entdecekn kann. Für Archäologen ist sowetwas sicher immer sehr spannend, um so ein besseres Bild über die Geschichte des Landes zu erhalten. .

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